DE

Handbuch
Drehgeber Programmiersoftware ProGeber 1.4
Baumer IVO GmbH & Co. KG
Dauchinger Strasse 58-62
DE-78056 Villingen-Schwenningen
Phone +49 7720 942-0
Fax +49 7720 942-900
[email protected]
www.baumer.com
11.15 · 174.01.032/5
Irrtum sowie Änderungen in
Technik und Design vorbehalten.
Inhalt
1 Einleitung
1.1
4
Produktzuordnung
4
2 Allgemeines
2.1
2.2
2.3
2.4
5
Systemvoraussetzungen
Installation
Softwarestand
Hinweis für die Inbetriebnahme
5
5
5
6
3 Das ProGeber-Programm
7
3.1 Grundlagen
3.2 Programmablauf
3.2.1 Drehgebertyp auswählen
3.2.2 Drehgeber am PC angeschlossen „Automatische Auswahl“
3.2.3 Drehgebertyp aus Tabelle wählen „Manuelle Auswahl“
3.2.4 Drehgeber Programmierung starten
7
7
8
9
10
11
4 Drehgeber programmieren
13
4.1 Menü- und Symbolleiste
4.1.1 Datei
4.1.2 Einstellungen
4.1.3 Extras
4.1.4 Info
4.1.5 Neue Programmierung
4.1.6 Programmierung laden
4.1.7 Programmierung speichern
4.1.8 Drucken
4.1.9 Daten aus Drehgeber laden
4.1.10 Daten im Drehgeber speichern
4.1.11 Position anzeigen
4.2 Erklärung Programmiermaske „Auflösung“
4.2.1 Code (Schritte)
4.2.2 Code (Umdrehungen)
4.2.3 Code-Format
4.2.4 Zählrichtung
4.2.5 Preset (Offset)
4.2.6 Umdrehungen
4.2.7 Schritte/Umdrehung
4.2.8 Gesamtauflösung
4.2.9 Zurück zum Hauptmenü
4.2.10 Dialogfenster
4.2.11 Anzeige Drehgebertyp
4.2.12 Drehgeber-Daten lesen
4.2.13 Drehgeber-Daten senden
4.3 Erklärung Programmiermaske „Ausgänge“ für Parallel-Drehgeber
4.3.1 Sonderausgänge
4.3.2 Niedrigstes Bit Umdrehungen
4.3.3 Wertebereich „Sonderausgänge“
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13
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16
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17
18
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19
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20
20
20
20
21
21
22
23
23
23
Baumer IVO GmbH & Co. KG
Villingen-Schwenningen, Germany
4.3.4 Ausgangslogik
4.3.5 Schritte
4.3.6 Umdrehungen
4.3.7 Gesamtauflösung
4.4 Erklärung Programmiermaske „Ausgänge“ für SSI-Drehgeber
4.4.1 Ausgabeformat
4.4.2 Sonderbits SSI
4.4.3 Anzahl der Datenbits
4.4.4 Belegte Ausgänge
4.4.5 Wertebereich „Sonderausgänge“
4.4.6 Ausgangslogik
4.4.7 Monoflopzeit
4.5 Erklärung Maske „Positionsanzeige“
4.6 Erklärung „Position setzen“
4.7 Erklärung „Teach In“
4.8 Erklärung Programmiermaske „Nocken“ für Nockenschaltwerke
5 Verdrahtung der Drehgeber
35
5.1 Verdrahtung zwischen PC und Drehgeber
5.1.1 Anschluss Parallel-Drehgeber
5.1.2 Anschluss SSI-Drehgeber
Anschluss SSI-Bushaube
6 Anhang
6.1
6.2
35
35
37
38
39
Beschreibung Parallel-Drehgeber
Beschreibung SSI-Drehgeber
39
40
7 Index
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29
30
31
34
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1 Einleitung
1.1 Produktzuordnung
Vollwelle
Produkt
Produktfamilie
Schnittstelle
GBAMW
Singleturn SSI-Bushaube
RS232
GBLMW
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GBMMW
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GCAMW
Singleturn SSI-Bushaube
RS232
GCMMW
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GXAMW
Singleturn SSI-Bushaube
RS232
GXMMW
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GXP1W
Parallel
RS232
GXP2W
SSI
RS232
GXN1W
Nockenschaltwerk
RS232
Einseitig offene Hohlwelle
Produkt
Produktfamilie
Schnittstelle
GBAMS
Singleturn SSI-Bushaube
RS232
GBLMS
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GBMMS
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GCAMS
Singleturn SSI-Bushaube
RS232
GCMMS
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GXAMS
Singleturn SSI-Bushaube
RS232
GXLMS
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GXMMS
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
Durchgehende Hohlwellen
Produkt
Produktfamilie
Schnittstelle
G1AMH
Singleturn SSI-Bushaube
RS232
G2AMH
Singleturn SSI-Bushaube
RS232
G1MMH
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
G2MMH
Multiturn SSI-Bushaube
RS232
GXP1H
Parallel
RS232
G1P2H
SSI
RS232 oder RS485
GXP2H
SSI
RS232 oder RS485
GXN1H
Nockenschaltwerk
RS232
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2 Allgemeines
2.1 Systemvoraussetzungen
Ein PC mit Betriebssystem Windows 95/98/2000/XP/NT oder
Windows 7.
2.2 Installation
Die Installation von ProGeber ist abhängig von der Programmierschnittstelle des Drehgebers.
Die beiden Varianten RS232 und RS485 sind auf der CD-ROM unter getrennten
Verzeichnissen abgelegt.
Drehgeber mit Schnittstelle RS232 (Windows 95/98/2000/XP/NT/Win7):
Für die Betriebssysteme Windows 95/98/2000/XP/NT/Win7, Drehgeber-Übersicht siehe
Kapitel Einleitung:
Starten der ProGeber Software „setup_ProGeber.exe“ aus dem Verzeichnis „RS232
Interface“.
Drehgeber mit Schnittstelle RS485 (Windows 95\98\NT):
Für die Betriebssysteme Windows 95/98/NT, Drehgeber-Übersicht siehe Kapitel Einleitung:
Installation des seriellen Treibers aus dem Verzeichnis „RS485 Interface“ durch Starten der
Datei „setup_Ser_Driver.exe“, danach Starten der ProGeber Software
„setup_ProGeber_KiS.exe“.
Abschließend muss der Rechner neu gestartet werden, damit der serielle Treiber in das
Betriebssystem eingebunden wird.
Drehgeber mit Schnittstelle RS485 (Windows 2000):
Für das Betriebssystem Windows 2000, Drehgeber-Übersicht siehe Kapitel Einleitung:
Installation des seriellen Treibers aus dem Verzeichnis „RS485 Interface Win2k“ durch Starten
der Datei „setup_Ser_Driver_Win2k.exe“, danach Starten der ProGeber Software
„setup_ProGeber_KiS.exe“.
Abschließend muss der Rechner neu gestartet werden, damit der serielle Treiber in das
Betriebssystem eingebunden wird.
Die Installation ist menügeführt.
Hinweis: Unter Windows NT/XP/2000/Win7 kann die Installation nur mit Administrator-Rechten
durchgeführt werden.
2.3 Softwarestand
Die Version ProGeber 1.4 ersetzt die früheren ProGeber Versionen.
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2.4 Hinweis für die Inbetriebnahme
 Verdrahtungsarbeiten am Drehgeberstecker oder im Schaltschrank dürfen nur
im spannungslosen Zustand durchgeführt werden. Drehgeberstecker nicht
unter Spannung ein- oder ausstecken.
 Vor Einschalten bitte alle Steckerverbindungen überprüfen und
zusammenstecken.
 Vorsicht!
Eine Falschprogrammierung des Drehgebers kann zum Ausfall der Anlage
führen.
Produkthinweis
Der Inhalt oder Umfang dieser Dokumentation kann ohne vorherige Ankündigung jederzeit
geändert werden. Die Inhalte dieser Dokumentation stellen nicht die Zusicherung einer
bestimmten Eigenschaft oder Funktionalität seitens Baumer IVO GmbH & Co. KG dar.
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3 Das ProGeber-Programm
3.1 Grundlagen
Bei dem Programm ProGeber handelt es sich um eine Software zur Programmierung von
Baumer IVO Drehgebern. Damit können die Drehgeberdaten ausgelesen, verändert,
programmiert und angezeigt werden. Um die Programmierung möglichst einfach zu gestalten,
kann der Anwender nur für den jeweiligen Zustand gültige Felder auswählen. Felder, die im
momentanen Zustand nicht angewählt werden können, sind grau hinterlegt. Bevor der
Drehgeber programmiert werden kann, muss der Drehgebertyp ausgewählt werden. Somit
ergibt sich ein logischer Ablauf nach dem Programmstart:
1. Schritt Sprache über die Länderflaggen auswählen
2. Schritt Drehgebertyp über die Schaltfläche „Drehgeber auswählen“ wählen
3. Schritt Programmierung kann gestartet werden
Wenn Ihr Drehgeber nicht automatisch erkannt wird oder in der Auswahlliste nicht enthalten
ist, setzen Sie sich bitte mit der Baumer IVO GmbH & Co. KG in Verbindung.
3.2 Programmablauf
Nach Ablauf des Eröffnungsbildes erscheint folgende Maske:
Erst wenn ein Drehgebertyp ausgewählt ist, kann mit der Programmierung begonnen werden.
Die Auswahl des Drehgebers wird in den Kapiteln „Drehgeber am PC angeschlossen  Automatische Auswahl“ und „Drehgebertyp aus Tabelle wählen  Manuelle Auswahl“ beschrieben.
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3.2.1 Drehgebertyp auswählen
Im ersten Schritt kann der Drehgeber ausgewählt werden.
Das Programm bietet die Möglichkeit der automatischen Auswahl, wenn ein Drehgeber an der
Schnittstelle angeschlossen ist.
Besteht keine Verbindung zu einem Drehgeber, kann ein gewünschter Drehgebertyp aus der
Liste gewählt werden.
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3.2.2 Drehgeber am PC angeschlossen „Automatische Auswahl“
Automatisch
erkannter
Drehgebertyp
Bei angeschlossenem Drehgeber kann der Drehgebertyp ausgelesen werden
(Automatische Auswahl). Diese Angabe ist notwendig, um die entsprechenden Parameter für
die Programmierung bereitzustellen. Wenn der Drehgeber oder die Kabelverbindung nicht
richtig angeschlossen ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Stimmt der automatisch
erkannte Drehgeber mit dem Typenschild des Drehgebers nicht überein, setzen Sie sich bitte
mit der Baumer IVO GmbH & Co. KG in Verbindung.
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3.2.3 Drehgebertyp aus Tabelle wählen „Manuelle Auswahl“
Tabelle zum
Auswählen des
Drehgebertyps
Ist kein Drehgeber an den PC angeschlossen, kann der Drehgebertyp aus der Tabelle
ausgewählt werden (Manuelle Auswahl). In der Tabelle sind die gängigen Typen enthalten.
Wichtig ist nicht nur der Typ, sondern auch die Version. Sollte Ihr Typ nicht enthalten sein,
wenden Sie sich bitte an die Baumer IVO GmbH & Co. KG. Typ und Version können vom
Drehgeber-Typenschild abgelesen werden.
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3.2.4 Drehgeber Programmierung starten
Nach erfolgreicher Auswahl des Drehgebers kann mit der Programmierung begonnen werden.
Die Schaltfläche „Drehgeber Programmierung“ ist jetzt aktiv. In der rechten Maske wird der
ausgewählte Drehgeber nochmals angezeigt.
DrehgeberProgrammierung
ist aktiv
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Ausgewählter
Drehgeber
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Die Maske „Drehgeber Programmierung“ ermöglicht nun die Programmierung aller Parameter,
die bei diesem Drehgeber möglich sind.
Die Maske kann abhängig vom Drehgebertyp variieren.
Registerkarte
für die
Auflösung
Registerkarte
für die
Ausgänge
Dialogfenster
Mit den Registerkarten „Auflösung“ und „Ausgänge“ können die Parameter für den Drehgeber
eingestellt werden. Das Dialogfenster bietet noch Unterstützung und Erläuterungen für das
angewählte Fenster.
Die Registerkarte „Auflösung“ wird in Kapitel 4.2 erläutert.
Die Erläuterungen der Registerkarte „Ausgänge für Parallel-Drehgeber“ sind im Kapitel 4.3
und „Ausgänge für SSI-Drehgeber“ im Kapitel 4.4 beschrieben.
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4 Drehgeber programmieren
4.1 Menü- und Symbolleiste
1
5
Nr.
1
2
3
4
5
6
2
6
Kapitel
4.1.1
4.1.2
4.1.3
4.1.4
4.1.5
4.1.6
3
7
4
8
9
10
11
Schaltfächen
Datei
Einstellungen
Extras
Info
Neuprogrammierung
Programmierung laden
Nr.
7
8
9
10
11
Kapitel
4.1.7
4.1.8
4.1.9
4.1.10
4.1.11
Schaltflächen
Programmierung speichern
Drucken
Daten aus Drehgeber laden
Daten im Drehgeber speichern
Position anzeigen
4.1.1 Datei
Im Menüpunkt „Datei“ können folgende Punkte ausgewählt werden:
Neu:
Öffnen:
Speichern:
Speichern unter:
Eine Programmiermaske mit Grundeinstellung wird geladen.
Ein abgespeichertes Programm kann geladen werden.
Die aktuellen Daten können gespeichert werden.
Die aktuellen Daten können unter beliebigem Namen in einem
frei wählbaren Verzeichnis gespeichert werden.
Drucken:
Die aktuellen Daten können zur Archivierung gedruckt werden.
Drucker einrichten:
Ein Drucker kann ausgewählt werden.
Zurück zum Hauptmenü: Die Programmiermaske wird verlassen.
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4.1.2 Einstellungen
Im Menüpunkt „Einstellungen“ kann die serielle Schnittstelle COM 1 bis COM 6, an die der
Drehgeber angeschlossen ist, ausgewählt werden. Weiter kann die Baudrate und die Adresse
des Drehgebers eingestellt werden. Die anderen Parameter wie Parität, Stoppbits und
Datenbits können hier kontrolliert werden.
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4.1.3 Extras
Daten abfragen:
Daten senden:
Position anzeigen:
Die Daten werden aus dem angeschlossenen Drehgeber abgefragt
Die aktuelle Programmierung wird im Drehgeber gespeichert
Die Anzeigenmaske wird geöffnet
(siehe Kapitel 4.5 Erklärung Maske „Positionsanzeige“)
Position setzen:
Die Maske für die Zuweisung eines beliebigen Wertes wird geöffnet
(siehe Kapitel 4.6 Erklärung „Position setzen“)
Teach In:
Die Maske zur automatischen Skalierungsberechnung wird geöffnet
(siehe Kapitel 4.7 Erklärung „Teach In“)
Rücksetzen:
Der Drehgeber wird auf Grundeinstellung programmiert
Achtung: Alte Drehgeberdaten werden überschrieben!
Adresse Drehgeber: Die am angeschlossenen Drehgeber eingestellte Adresse wird abgefragt
oder eingestellt.
Die Maske kann abhängig vom Drehgebertyp variieren.
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4.1.4 Info
Unter Info kann die Version der ProGeber- und Drehgeber-Software angezeigt werden.
4.1.5 Neue Programmierung
Die Anzeigenmaske wird auf die Grundeinstellung zurückgesetzt. Die gleiche Funktion kann
auch über „Datei  Neu“ gestartet werden.
4.1.6 Programmierung laden
Eine im PC gespeicherte Programmierung kann geladen werden. Die gleiche Funktion kann
auch über „Datei  Öffnen“ gestartet werden.
4.1.7 Programmierung speichern
Die aktuellen Daten werden im PC gespeichert. Die gleiche Funktion kann auch über „Datei 
Speichern“ gestartet werden.
4.1.8 Drucken
Die aktuellen Drehgeberdaten werden ausgedruckt. Der Ausdruck kann zur Archivierung
verwendet werden. Die gleiche Funktion kann auch über „Datei  Drucken“ gestartet werden.
4.1.9 Daten aus Drehgeber laden
Die Daten werden aus dem angeschlossenen Drehgeber abgefragt. Die gleiche Funktion kann
auch über „Extras  Daten abfragen“ gestartet werden.
4.1.10 Daten im Drehgeber speichern
Die aktuelle Programmierung wird im Drehgeber gespeichert. Die gleiche Funktion kann auch
über „Extras  Daten senden“ gestartet werden.
4.1.11 Position anzeigen
Die aktuelle Position und der Status der Sonderausgänge werden angezeigt. Die gleiche
Funktion kann auch über „Extras  Position anzeigen“ gestartet werden.
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4.2 Erklärung Programmiermaske „Auflösung“
Nachfolgend wird die Programmiermaske, mit der die Auflösung des Drehgebers eingestellt
werden kann, genauer erläutert. Die abgebildete Maske zeigt die maximal möglichen
Einstellungen. Es werden nur Parameter angeboten, welche der ausgewählte Drehgeber
unterstützt.
Die Maske kann abhängig vom Drehgebertyp variieren.
12
13
14
11
1
2
3
4
10
5
6
Nr.
1
2
3
4
5
6
7
Kapitel
4.2.1
4.2.2
4.2.3
4.2.4
4.2.5
4.2.6
4.2.7
7
8
Feld
Code (Schritte)
Code (Umdrehung)
Code-Format
Zählrichtung
Offset oder Preset
Umdrehungen
Schritte/Umdrehung
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Nr.
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10
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12
13
14
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Kapitel
4.2.8
4.2.9
4.2.10
4.2.11
4.2.12
4.2.13
4.5
9
Feld
Gesamtauflösung
Zurück zum Hauptmenü
Dialogfenster
Anzeige Drehgebertyp
Drehgeber Daten lesen
Drehgeber Daten senden
Positionsanzeige
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4.2.1 Code (Schritte)
Bei Code (Schritte) wird die Codeart für den Singleturn-Bereich (Schritte/Umdrehung)
eingestellt. Mögliche Einstellungen sind Binär, Gray, gekappter Gray oder BCD Code.
4.2.2 Code (Umdrehungen)
Bei Code (Umdrehungen) wird die Codeart für den Multiturn-Bereich (Umdrehungen)
eingestellt. Mögliche Einstellungen sind Binär, Gray oder BCD Code.
4.2.3 Code-Format
Bei Code-Format kann das Ausgabeformat festgelegt werden. Bei einem geschlossenen Code
wird der Ausgangswert als ein fortlaufender Wert dargestellt. Bei einem getrennten Code wird
der Ausgangswert nach Schritte/Umdrehung und Umdrehungen aufgetrennt.
Beispiel:
Bei einer Einstellung von 10 Schritten/Umdrehung und 16 Umdrehungen
Getrennter Code:
Schritte
0, 1, 2, 3....8, 9  0, 1, 2.....
Umdrehungen 0....................0  1.....
Schritte
0....9
0....9
0....9
0....9
...
Geschlossener Code:
Umdrehung
0
1
2
3
...
Gesamtauflösung:
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0, 1, 2, 3...8, 9,......150, 151,...158, 159


Umdrehung 1
Umdrehung 16
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4.2.4 Zählrichtung
Bei der Zählrichtung kann zwischen „steigend im Uhrzeigersinn“ und „fallend im Uhrzeigersinn“
ausgewählt werden. „Steigend im Uhrzeigersinn“ bedeutet, dass bei Drehung im Uhrzeigersinn
(Blick von vorne auf die Geberwelle) die Positionswerte aufsteigen, bei „fallend im
Uhrzeigersinn“ nehmen diese entsprechend ab.
Achtung: Die Zählrichtung kann auch über den Hardware-Eingang V/R invertiert werden!
Hardwaremässig ist immer erst die Zählrichtung, dann der Preset-Wert (Offset)
einzustellen.
4.2.5 Preset (Offset)
Der Drehgeber kann auf einen beliebig gewählten Anfangswert gesetzt werden. Abhängig vom
Drehgebertyp kann dieser Anfangswert als Sollwert (Preset) oder als Differenz zwischen Istund Sollwert (Offset) eingegeben werden.
Bei Drehgebern mit der Funktion „Offset“ wird deshalb nach der Programmierung des
Drehgebers zunächst nur der Offset-Wert zum momentanen Positionswert addiert. Der OffsetWert kann nach der Programmierung auch als Preset-Wert über den Nulleingang des
Drehgebers durch Anlegen eines High-Impulses von mindestens 100 ms gesetzt werden.
4.2.6 Umdrehungen
Anzahl der Umdrehungen, die der Drehgeber maximal zählen soll. Der mögliche
Wertebereich liegt zwischen 1 und 65536 Umdrehungen. Je nach Drehgebertyp
kann der Wertebereich frei gewählt werden oder der Wert muss einer 2er-Potenz
20, 21, 22, ... 216 (1, 2, 4, ... 65536) entsprechen (Wertebereich ist vom
Drehgebertyp abhängig).
4.2.7 Schritte/Umdrehung
Anzahl der Schritte, mit denen eine Umdrehung der Geberachse aufgelöst werden soll.
Abhängig von der Schnittstelle des Drehgebertyps kann der mögliche Wertebereich zwischen
2 und 8192 Schritte/Umdrehung liegen. Der Wert ist immer frei wählbar. Bei Drehgebern mit
paralleler Schnittstelle beträgt die größte Anzahl der Schritte 4096, bei Standard-SSI 8192
(beim hochauflösenden Drehgeber im Singleturnbereich 262144).
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4.2.8 Gesamtauflösung
Die Gesamtauflösung ist das Produkt aus Schritten/Umdrehung multipliziert mit der Anzahl der
Umdrehungen.
Berechnungsformel für die Gesamtauflösung:
Umdrehungen X Schritte/Umdrehung = Gesamtauflösung
z. B.:
Bei 100 Schritten/Umdrehung und einer gewünschten Umdrehungszahl von 10
ist die Gesamtauflösung 1000.
Je nach Drehgebertyp kann entweder die Anzahl der Umdrehungen oder die
Gesamtauflösung eingestellt werden. Der andere Wert ist grau hinterlegt und kann somit nicht
verändert werden. Der Wert wird aber berechnet und angezeigt.
Info: Diese Auflösung kann auch für Bewegungen, die mehrfach in gleicher Richtung
durch den Nullpunkt fahren (Endlosbetrieb), verwendet werden.
4.2.9 Zurück zum Hauptmenü
Die Schaltfläche „Zurück zum Hauptmenü“ verlässt die Programmiermaske. Falls Parameter
verändert wurden, können diese noch gespeichert werden.
4.2.10 Dialogfenster
Im Dialogfenster werden Infotexte zu dem gerade angewählten Parameter angezeigt. Die
Infotexte beschreiben den jeweiligen Parameter mit kurzen Erläuterungen.
4.2.11 Anzeige Drehgebertyp
Der Drehgeber, der nach dem Programmstart manuell oder automatisch ausgewählt wurde,
wird in der Programmiermaske permanent angezeigt. Somit kann überwacht werden, ob der
angewählte und der vorhandene Drehgeber identisch sind.
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4.2.12 Drehgeber-Daten lesen
Der angeschlossene Drehgeber wird ausgelesen. Bevor die Registerkarten „Auflösung“ und
„Ausgänge“ überschrieben werden, können diese gesichert werden. Falls der angeschlossene
Drehgebertyp nicht mit dem ausgewählten übereinstimmt, wird folgende Fehlermeldung
angezeigt:
Ist der eingestellte mit dem angeschlossenen Drehgebertyp identisch, werden die Daten
eingelesen und angezeigt.
4.2.13 Drehgeber-Daten senden
Der an der Schnittstelle angeschlossene Drehgeber wird mit den eingestellten Parametern
programmiert. Stimmt der angeschlossene Drehgebertyp nicht mit dem ausgewählten überein,
wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
Beim Übertragen werden die Daten in den Drehgeber nullspannungssicher gespeichert. Die
Übertragung kann einige Sekunden dauern und wird wie folgt angezeigt:
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4.3 Erklärung Programmiermaske „Ausgänge“ für Parallel-Drehgeber
Die Programmiermaske „Ausgänge“ für Parallel-Drehgeber wird auf den angeschlossenen
Drehgeber angepasst. Felder, die grau geschaltet sind, können für den jeweils angewählten
Typ nicht verändert werden. Die folgende Maske zeigt einen typischen Drehgeber mit
Parallelausgang. Die einzelnen Parameter werden im Folgenden genauer erläutert.
6
5
1
4
3
2
Nr.
1
2
3
4
5
6
Kapitel
4.3.1
4.3.2
4.3.3
4.3.4
4.3.5
4.3.6
Feld
Sonderausgänge
Niedrigstes Bit Umdrehungen
Wertebereich Sonderausgänge
Ausgangslogik
Schritte
Umdrehungen
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4.3.1 Sonderausgänge
Die zur Verfügung stehenden Sonderausgänge sind rot gekennzeichnet. Die Anzahl ist
abhängig von der gewählten Gesamtauflösung und dem Codeformat. Es können maximal 5
Sonderausgänge auf die Ausgänge D19 bis D23 zugeordnet werden.
Die Ausgänge können frei wählbar mit einer der folgenden 6 Funktionen programmiert werden.
Die jeweils ausgewählte Funktion kann nur einem Ausgang zugeordnet werden.
 Vorwahl 1: Ausgang schaltet bei Erreichen des eingestellten Wertes.
 Vorwahl 2: Ausgang schaltet bei Erreichen des eingestellten Wertes.
 Drehzahlüberwachung: Ausgang schaltet bei Unterschreiten des eingestellten Wertes.
Der Wert wird in Umdrehungen/Min. eingegeben.
 Batterieüberwachung: Ausgang schaltet, sobald die Lithium-Zelle den kritischen
Spannungswert unterschreitet. Die Funktion des Drehgebers ist jedoch weiterhin für drei
Monate gewährleistet.
 DataValid: Ausgang schaltet, wenn die Codeabtastung fehlerhaft ist.
 DataValid + Batterieüberwachung: Beide Funktionen sind als Sammelmeldung auf den
gleichen Ausgang geschaltet.
Wenn die Ein- und Auszustände getauscht werden sollen, kann dies durch die Funktion
„Ausgangslogik“ realisiert werden (siehe Kapitel 4.4.6 Ausgangslogik).
4.3.2 Niedrigstes Bit Umdrehungen
Das Eingabefeld „Niedrigstes Bit Umdrehungen“ erscheint nur, wenn die Auflösung der
Schritte/Umdrehung kleiner als die maximale Auflösung von 12 Bit eingestellt wird, so dass
unbelegte Ausgänge vorhanden sind. Ist dies der Fall, kann die Position der Umdrehungen im
Bereich D8 bis D12 bis zur Position von Ausgang D8 verschoben werden.
4.3.3 Wertebereich „Sonderausgänge“
Beim Wertebereich „Sonderausgänge“ kann die gewünschte Position oder Drehzahl, bei der
die Sonderausgänge schalten sollen, gewählt werden. Der Wertebereich kann angezeigt
werden, indem man mit der Maus in das Eingabefeld klickt.
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4.3.4 Ausgangslogik
Bei der Funktion „Ausgangslogik“ kann zwischen normal und invertiert ausgewählt werden. Bei
der normalen Ausgangslogik wird eine logische Null auch als Null dargestellt. Wird nun die
Ausgangslogik invertiert, wird eine logische Null als Eins dargestellt.
Achtung: Die Funktion „Ausgangslogik“ normal oder invertiert bezieht sich auf alle 24
Ausgänge. Somit werden auch die Ausgänge für den Positionswert eingestellt.
4.3.5 Schritte
Die Anzeige für die Schritte (Singleturn) zeigt blau unterlegt die benötigten Ausgänge an.
Diese Anzeige kann verwendet werden, um die entsprechenden Ausgänge für die
Verdrahtung festzulegen.
Achtung: Die Schritte werden nur bei getrenntem Code angezeigt, ansonsten wird die
Gesamtauflösung angezeigt (Siehe Kapitel 4.3.7 Gesamtauflösung).
4.3.6 Umdrehungen
Die Anzeige für die Umdrehungen (Multiturn) zeigt grün unterlegt die benötigten Ausgänge an.
Diese Anzeige kann verwendet werden, um die entsprechenden Ausgänge für die
Verdrahtung festzulegen.
Achtung: Die Schritte werden nur bei getrenntem Code angezeigt, ansonsten wird die
Gesamtauflösung angezeigt (Siehe Kapitel 4.3.7 Gesamtauflösung).
4.3.7 Gesamtauflösung
Ist in der Auflösung ein geschlossener Code eingestellt, erscheint anstelle der „Schritte“
(Singleturn) bzw. „Umdrehungen“ (Multiturn) die Gesamtauflösung. Die Gesamtauflösung wird
blau dargestellt und entspricht den benötigten Ausgängen.
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4.4 Erklärung Programmiermaske „Ausgänge“ für SSI-Drehgeber
Die Programmiermaske „Ausgänge“ für SSI-Drehgeber wird dem angeschlossenen Drehgeber
angepasst. Felder, die grau geschaltet sind, können für den jeweils angewählten Typ nicht
verändert werden. Die folgende Maske zeigt einen typischen Drehgeber mit SSI-Ausgang.
Die einzelnen Parameter werden nachfolgend genauer erläutert.
Die Maske kann abhängig vom Drehgebertyp variieren.
1
2
3
5
4
7
6
Nr.
1
2
3
4
5
6
7
4.4.1
4.4.2
4.4.3
4.4.4
4.4.5
4.4.6
4.4.7
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Feld
Ausgabeformat SSI
Sonderbits SSI
Anzahl der Datenbits
Belegte Sonderausgänge
Wertebereich Sonderausgänge
Ausgangslogik
Monoflopzeit (s)
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4.4.1 Ausgabeformat
Das Ausgabeformat kann zwischen „linksbündig“ und „Tannenbaum“ ausgewählt werden.
Beim „linksbündigen“ Datenformat werden die Daten, mit den Umdrehungen beginnend,
ausgegeben. Nach den Umdrehungen werden bis zur Taktpause Nullen gesendet.
Beim „Tannenbaum“ ist die Anzahl der Positionswerte immer 25 Bit. Wenn der Positionswert
kleiner ist, werden die übrigen Stellen mit Nullen aufgefüllt.
Beispiel des Ausgabeformats „Tannenbaum“ und „Linksbündig mit Vornullen“:
Anzahl der
Umdrehungen
Positionswert
Schritte innerhalb einer
Umdrehung
4095
111111111111/1111111111111
8191
511
000111111111/1111111111000
1023
127
000001111111/1111111000000
255
7
000000000111/1111000000000
15
1
000000000001/1100000000000
3
Beispiel des Ausgabeformats „Linksbündig“:
Anzahl der
Umdrehungen
Positionswert
Schritte innerhalb einer
Umdrehung
4095
111111111111/1111111111111
8191
511
111111111/1111111111000000
1023
127
1111111/111111100000000000
255
7
111/1111000000000000000000
15
1
1/110000000000000000000000
3
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4.4.2 Sonderbits SSI
Bei den „Sonderbits SSI“ werden an die übertragenen Datenbits noch folgende Sonderbits
angehängt:
 DataValid
 Parity
Das angehängte Sonderbit „DataValid“ dient als zusätzliche Fehlerüberprüfung im Drehgeber
und signalisiert z.B.: Glasbruch, LED-Ausfall, minimale Spannungsversorgung des
elektronischen Getriebes.
Das einfachste Verfahren zur Fehlererkennung besteht im Anhängen eines Paritätsbits bei der
Übertragung. Die Parität bei Baumer IVO Drehgebern ist gerade (even). Bei der geraden
Parität setzt man das hinzugefügte Paritätsbit auf Null, wenn die Anzahl der Einsen im
Datenwort gerade ist. Man setzt es auf Eins, wenn sie ungerade ist. Dadurch ist die
Gesamtzahl der übertragenen Einsen in einem Datenwort einschliesslich Paritätsbit immer
gerade.
Hinweis: Wenn ein Paritätsbit eingestellt wird, ist es immer gerade (even).
4.4.3 Anzahl der Datenbits
Wenn das „Ausgabeformat SSI“ linksbündig eingestellt ist, können vor den Datenbits noch
Nullen („Vornullen“) gesendet werden. Die Anzahl Datenbits beinhaltet die Datenbits mit den
Vornullen.
Beispiel: Bei einem 16 Bit Positionswert und einer Einstellung von 20 Datenbits werden vor
dem linksbündig gesendeten Telegramm 4 Vornullen vor dem Positionswert
gesendet.
4.4.4 Belegte Ausgänge
Zusätzlich zur SSI-Schnittstelle stehen Sonderausgänge zur Verfügung. Die Anzahl der
Ausgänge unterscheidet sich abhängig vom Drehgebertyp.
Die Anzahl der Sonderausgänge ist maximal 4. Die Ausgänge können frei wählbar mit einer
der folgenden 6 Funktionen programmiert werden. Die jeweils ausgewählte Funktion kann nur
einem Ausgang zugeordnet werden.
Die Ausgänge können mit folgenden Funktionen programmiert werden:
 Vorwahl 1: Ausgang schaltet bei Erreichen des eingestellten Wertes.
 Vorwahl 2: Ausgang schaltet bei Erreichen des eingestellten Wertes.
 Drehzahlüberwachung: Ausgang schaltet bei Unterschreiten des eingestellten Wertes.
Der Wert wird in Umdrehungen/Min. eingegeben.
 Batterieüberwachung: Ausgang schaltet, sobald die Lithium-Zelle den kritischen
Spannungswert unterschreitet. Die Funktion des Drehgebers ist jedoch weiterhin für drei
Monate gewährleistet.
 DataValid: Ausgang schaltet, wenn die Codeabtastung fehlerhaft ist.
 DataValid + Batterieüberwachung: Beide Funktionen sind als Sammelmeldung auf den
gleichen Ausgang geschaltet.
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4.4.5 Wertebereich „Sonderausgänge“
Beim Wertebereich „Sonderausgänge“ kann die gewünschte Position oder Drehzahl, bei der
die Sonderausgänge schalten sollen, gewählt werden.
4.4.6 Ausgangslogik
Bei der Funktion „Ausgangslogik“ kann zwischen normal und invertiert ausgewählt werden.
Bei der normalen Ausgangslogik wird eine logische Null auch als Null dargestellt. Wird die
Ausgangslogik invertiert, ist eine logische Null als Eins dargestellt.
Achtung: Die Funktion „Ausgangslogik“ normal oder invertiert bezieht sich auf alle
4 Sonderausgänge.
4.4.7 Monoflopzeit
Über diese Funktion kann die Monoflopzeit in den vorgeblendeten Werten eingestellt werden
(nur bei SSI-Bushauben Varianten).
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4.5 Erklärung Maske „Positionsanzeige“
Das Anzeigemodul kann die Position und die Sonderausgänge des angeschlossenen
Drehgebers anzeigen. Dies kann unter „Extras  Position anzeigen“ ausgewählt werden.
Nach dem Start des Anzeigemoduls erscheint folgende Maske (Die Maske kann je nach
Drehgeber und Programmierung geringfügig unterschiedlich aussehen).
2
1
3
4
5
6
Nr.
1
2
3
4
5
6
Feld
Positionswert Umdrehungen
Positionswert Schritte
Balkenanzeige Gesamtauflösung
Anzeige Schritte/Umdrehung
Anzeigenfeld für die eingestellten Vorwahlen
Anzeigenfeld für die Sonderausgänge
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4.6 Erklärung „Position setzen“
Nach Auswahl des Menüpunktes „Position setzen“ erscheint die Meldung, dass
der Presetwert auf Null gesetzt wird. Dieses ist mit „OK“ zu bestätigen. (abhängig
vom Drehgebertyp)
Im darauf folgenden Fenster wird die aktuelle Position des Drehgebers kontinuierlich
abgefragt. Es kann dem Drehgeber eine gewünschte Position zugewiesen werden. Im Feld
„Position zuweisen“ kann ein beliebiger Wert, der jedoch den Wert für die Gesamtauflösung
nicht überschreiten darf, eingegeben werden. Das Übernehmen der gewählten Position erfolgt
durch Drücken auf „Position zuweisen“. Daraufhin erscheint der eingestellte Positionswert im
Feld „Position abfragen“.
Für die Drehgebertypen GXP1H, GXP1W, GXP2W, Version 2C gilt folgendes:
Nach der Zuweisung eines Preset-Wertes über die Funktion „Position setzen“, darf der externe
Nullsetzeingang nicht verwendet werden.
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4.7 Erklärung „Teach In“
Die „Teach In“-Funktion dient dazu, den Drehgeber automatisch zu skalieren. Hierdurch wird
dem Anwender die Programmierung des Drehgebers erleichtert. (Funktion ist abhängig vom
Drehgebertyp).
Bei Auswahl der „Teach In“-Funktion erscheint die Meldung, dass die Auflösung des
Drehgebers auf den Maximalwert gesetzt wird:
Das Setzen des Drehgebers auf maximale Auflösung ist mit „Ja“ zu bestätigen.
Daraufhin erscheint folgendes Fenster:
Im Bereich „Aktuelle Position“ wird der momentane Wert des Drehgebers bei maximaler
Auflösung angezeigt.
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Um den Drehgeber wie gewünscht zu skalieren, sind folgende Schritte auszuführen:
Drehgeber durch Drehen der Geberwelle in gewünschte Startposition
bringen. Im Eingabefeld „Startposition“ ist der gewünschte Startwert
einzutragen, z. B. 0. Eingabe durch „Startposition zuweisen“ bestätigen.
Daraufhin Drehgeber in die geforderte Endposition bringen und in Feld
„Endposition“ gewünschte Endposition, z.B. 100, eintragen. Eingabe durch
„Endwert zuweisen“ bestätigen.
Achtung: Die eingestellte Drehrichtung muss mit der tatsächlichen Richtung übereinstimmen
Nach diesen Schritten erscheint ein Fenster, das die entsprechende Skalierung anzeigt.
Für eine neue automatische Skalierung ist durch Drücken von „Auflösung rücksetzen“ der
Drehgeber auf maximale Auflösung zu setzen und nach den oben angegebenen Schritten zu
verfahren.
Die „Teach-In“ Funktion kann die Schritte/Umdrehung nur ganzzahlig berechnen
und rundet entsprechend auf oder ab. Die maximal mögliche Rundungsdifferenz
beträgt +/- 0,5 Schritte. Deshalb weicht der Anfangswert nach erfolgtem „Teach
In“ vom gewünschten Anfangswert ab. Die Abweichung bzw. der Fehler wird nach
folgendem Schema ermittelt:
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1. Überprüfung, ob gerundet wurde:
Endposition/(Schritte/Umdrehung) = Anzahl der Umdrehungen, ganzzahlig 
kein Rundungsfehler
Anzahl der Umdrehungen, nicht ganzzahlig 
Rundungsfehler
2. Tatsächlicher Wert der Schritte/Umdrehungen:
Endposition/Ganzzahliger Wert der Umdrehung = Tatsächlicher Wert
3. Rundungsdifferenz berechnen:
Tatsächlicher Wert – Automatisch berechneter Wert = Rundungsdifferenz
4. Abweichung des gewünschten Startwerts:
Rundungsdifferenz x Anzahl der zurückgelegten Umdrehungen = Abweichung in Schritten
5. Rundungsfehler berechnen:
Rundungsdifferenz/Automatisch berechneter Wert = Relativer Fehler in %
Beispiel:
Gewünschter Bereich der Auflösung ist 0 bis 1100
Automatisch berechneter Wert ist 18 Schritte/Umdrehung
1. Überprüfung, ob gerundet wurde:
Endposition/(Schritte/Umdrehung) = 1100/18 = 61,11 (Wert ist gerundet)
2. Tatsächlicher Wert der Schritte/Umdrehung =1100/61 = 18,032
3. Rundungsdifferenz =18,032 – 18 = 0,032
4. Abweichung nach 61 Umdrehungen = 0,032 X 61 = 2 Schritte
5. Rundungsfehler = 0,032/18 = 0,177 %
Der Bereich beginnt mit dem Startwert 2 anstelle Null, wobei der Endwert auf 1100 bleibt.
Dem Startwert kann über die Funktion „Position setzen“ wieder der Wert Null zugewiesen
werden. Das heißt, der Endwert verschiebt sich um 2 Schritte auf den Wert 1098.
Achtung:
Bei allen SSI-Drehgebern ab Programm-Version 2C kann bei positiver und negativer
Verschiebung dem Startwert der Wert Null zugewiesen werden.
Bei allen anderen SSI- und Parallel-Drehgebern kann nur bei positiver Verschiebung dem
Startwert der Wert Null zugewiesen werden.
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4.8 Erklärung Programmiermaske „Nocken“ für Nockenschaltwerke
Das programmierbare Nockenschaltwerk erlaubt die Ausführung von Schaltvorgängen.
Dabei sind insgesamt 250 Nocken auf 16 Schaltausgänge programmierbar (z.B. GN400
oder GXN1W).
Jedem der 16 Ausgänge können maximal 250 Nocken zugewiesen werden.
Weiter kann festgelegt werden, nach wie viel Schritten und Umdrehungen der Geberwelle ein
Nocken den Schaltvorgang (Ein/Aus) auslösen soll.
In den Eingabefeldern „EIN Umdr.“ und „AUS Umdr.“ kann die Anzahl der Umdrehungen
eingeben werden, nach der das Nockenschaltwerk einen Ein- bzw. Ausschaltvorgang
auslösen soll.
In den Eingabefeldern „EIN Schritte“ und „AUS Schritte“ kann die Anzahl Schritte eingeben
werden, nach der das Nockenschaltwerk einen Ein- bzw. Ausschaltvorgang auslösen soll.
Eine Meldung zeigt den maximal erlaubten Wert für die Anzahl der Umdrehungen und die
Anzahl der Schritte an.
Nach Auswahl der Registerkarte „Nocken“ erscheint folgendes Fenster:
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5 Verdrahtung der Drehgeber
5.1 Verdrahtung zwischen PC und Drehgeber
Um eine möglichst einfache Anbindung zwischen PC und Drehgeber zu realisieren, ist der
Drehgeber mit einer Schnittstelle RS232 ausgestattet. Darüber kann der Drehgeber direkt mit
dem PC verbunden werden. Wenn eine Übertragungsstrecke länger als 30 m benötigt wird,
empfiehlt es sich, eine Schnittstelle RS485 zu verwenden.
5.1.1 Anschluss Parallel-Drehgeber
Zur Programmierung der parallelen Drehgeber mit dem PC müssen die Leitungen TxD, RxD
und GND verbunden werden.
Anschlusstabelle Welle:
Wellen-Drehgeber
Funktion
RxD
GND
TxD
Kabeldose M12, 5-polig
Pin 1
Pin 2
Pin 3
Pin 5
PC Anschluss
D-SUB, 9-polig
Pin 3
Pin 5
Pin 2
Brücke Pin 4-6
Brücke Pin 7-8
Der Drehgeber muss zusätzlich über den 37-poligen SUB-D Gerätestecker an
Betriebsspannung (UB/rot/Pin 36 und GND/blau/Pin 37) angeschlossen werden.
Zubehör: Z 139.005
Programmierkabel für parallelen Wellen-Drehgeber
Programmiersoftware ProGeber
Handbuch auf CD
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Anschlusstabelle Hohlwelle:
Hohlwellen-Drehgeber
Funktion
UB
RxD
GND
TxD
D-SUB-Stecker, 37-polig
Pin 36
Pin 35
Pin 37
Pin 34
PC Anschluss
D-SUB, 9-polig
Pin 3
Pin 5
Pin 2
Brücke Pin 4-6
Brücke Pin 7-8
Der Drehgeber muss zusätzlich über die Gerätestecker an Betriebsspannung (UB/rot und
GND/blau) angeschlossen werden.
Zubehör: Z 139.006
Programmierkabel für parallelen Hohlwellen-Drehgeber
Programmiersoftware ProGeber
Handbuch auf CD
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5.1.2 Anschluss SSI-Drehgeber
Zur Programmierung der SSI-Drehgeber mit dem PC müssen die Leitungen TxD, RxD und
GND verbunden werden.
Anschlusstabelle:
Drehgeber
Funktion
UB
RxD
GND
TxD
Kabeldose M23,
16-polig
Pin 15
Pin 5
Pin 12
Pin 4
PC Anschluss
D-SUB, 9-polig
Pin 3
Pin 5
Pin 2
Brücke Pin 4-6
Brücke Pin 7-8
Der Drehgeber muss zusätzlich über die Gerätestecker an Betriebsspannung (UB/rot und
GND/blau) angeschlossen werden.
Zubehör: Z 139.004
Programmierkabel für SSI Wellen- und Hohlwellen-Drehgeber
Programmiersoftware ProGeber
Handbuch auf CD
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Anschluss SSI-Bushaube
Zur Programmierung der SSI-Bus-Drehgeber mit dem PC müssen die Leitungen TxD, RxD
und GND verbunden werden.
Anschlusstabelle:
Drehgeber
Funktion
UB
RxD
GND Prg.
GND B
TxD
Kabeldose M12,
5-polig
Pin 1
Pin 2
Pin 3
Pin 4
Pin 5
PC Anschluss
D-SUB, 9-polig
Pin 3
Pin 5
Pin 2
Brücke Pin 4-6
Brücke Pin 7-8
Der Drehgeber muss zusätzlich über die Gerätestecker an Betriebsspannung (UB/rot und
GND/blau) angeschlossen werden.
Zubehör: Z 139.008
Programmierkabel für SSI Bushauben-Drehgeber
Programmiersoftware ProGeber
Handbuch auf CD
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6 Anhang
6.1 Beschreibung Parallel-Drehgeber
Bei der parallelen Schnittstelle wird der Positionswert über max. 24 Ausgänge parallel
ausgegeben. Folgende Sondereingänge stehen zur Verfügung:
Signalverlauf
Enable
Store
Typ. Laufzeit
t1 / t2
t3 / t4
Zeit
60 µs
200 µs
Enable:
Liegt dieser Eingang auf Low-Pegel, werden die Ausgangstreiber aktiviert. Bei
offenem Eingang oder Anlegen von High-Potential gehen die Ausgangstreiber in
den hochohmigen Zustand.
Store:
Durch Anlegen eines Low-Pegels werden die Daten des Absolut-Drehgebers
zwischengespeichert. Wird dieser Eingang mit High-Potential verbunden
oder bleibt er offen, werden die aktuellen Positionsdaten des Absolut-Drehgebers
an die Ausgangstreiber durchgeschaltet. Zum sicheren Auslesen der Daten im
Binärcode muss diese Leitung benutzt werden.
Achtung: Wenn der Enable Eingang unbeschaltet ist oder auf High-Potential liegt, gehen die
Ausgangstreiber in den hochohmigen Zustand (Tristate).
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6.2 Beschreibung SSI-Drehgeber
Die SSI (Synchron Serielles Interface) überträgt den Positionswert seriell d.h. Bit für Bit vom
Drehgeber zur Steuerung. Die Übertragung läuft nach folgendem Schema ab:
Beschreibung
Monoflopzeit Tm:
Verzögerungszeit Tv :
Taktpause Tp:
Datenbit Dn
Datenbit D0
20 µs (einstellbar)
Verzögerungszeit Taktflanke zu Datenausgabe max. 300 ns
Min. 25 µs
Most Significant Bit (MSB)
Low Significant Bit (LSB oder Sonderbits)
Im Ruhezustand liegen die Daten- und Taktleitung auf High-Pegel (+5 V). Mit der ersten
fallenden Flanke wird die Übertragung gestartet. Mit der jeweils folgenden steigenden Flanke
werden die Datenbits nacheinander auf die Datenleitung ausgegeben. Es wird mit dem MSB
begonnen. Ist die Taktzahl höher als die Anzahl der Datenbits, werden nach den Datenbits nur
noch Nullen gesendet.
Nach beendeter Taktfolge werden die Datenleitungen für die Dauer der Monoflopzeit Tm auf
Low-Pegel (0 V) gehalten.
Zur Verdrahtung sollten paarweise verdrillte Daten- und Taktleitungen verwendet werden. Bei
Leitungslängen über 100 m sollten die Daten- und Taktleitungen mindestens mit einem
Querschnitt von 0.25 mm² und die Versorgungsspannung mit 0,5 mm² verlegt werden. Der
Bereich für die Taktrate liegt zwischen 62,5 kHz bis 1,5 MHz. Die maximale Leitungslänge
hängt von der SSI Taktfrequenz ab und sollte an folgende Tabelle angepasst werden:
Leitungslänge
12,5 m
25 m
50 m
100 m
200 m
400 m
500 m
Höchste zulässige SSI-Taktfrequenz
810 kHz
750 kHz
570 kHz
360 kHz
220 kHz
120 kHz
100 kHz
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7 Index
A
G
R
Anzeigenmodul · 28
automatische Auswahl · 8
Gesamtauflösung · 19
geschlossener Code · 17
getrennter Code · 17
Registerkarten · 11
RS232 · 34
Rücksetzen · 14
RXD · 34
B
Batterieüberwachung · 22, 26
Betriebssystem · 4
C
Code ( Schritte ) · 17
Code ( Umdrehungen ) · 17
Code-Format · 17
D
DataValid · 22
Daten abfragen · 14
Daten senden · 14
Drehgeber automatisch skalieren ·
30
Drehzahlüberwachung · 22
Drucken · 12
Drucker einrichten · 12
I
Installation · 4
Invertiert · 23
L
Leitungslänge bei SSI · 38
M
manuelle Auswahl · 9
Monoflopzeit · 38
S
Schritte · 18
Sonderausgänge · 22
Sonderbits SSI · 26
Speicher · 12
Speicher unter · 12
steigend in Uhrzeigersinn · 18
Store · 37
Synchron Serielles Interface · 38
T
Teach In- Funktion · 30
TxD · 34
N
Neu · 12
Niedrigstes Bit Umdrehungen · 22
Normal · 23
U
E
Ö
V
Enable · 37
even · 26
Öffnen · 12
Vorwahl 1 · 22
Vorwahl 2 · 22
F
fallend in Uhrzeigersinn · 18
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25.11.15
P
Paritätsbit · 26
Position abfragen · 29
Position zuweisen · 29
Programmiermaske · 16
41/41
Umdrehungen · 18
Z
Zubehör · 34, 35
Zurück zum Hauptmenü · 12
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