GE57-600-17 Eclipse705

™
705
Software V3.x
Montage- und Bedienungsanleitung
GWR
(Guided Wave Radar)
Füllstandmessumformer
®
AUSPACKEN
Packen Sie das Gerät vorsichtig aus. Achten Sie darauf,
dass kein Teil in der Schaumstoffverpackung zurückbleibt.
Überprüfen Sie alle Teile auf Beschädigungen. Melden Sie
sämtliche verborgenen Mängel innerhalb von 24 Stunden
der Spedition. Vergleichen Sie den Inhalt der Verpackung
bzw. der Kisten mit dem Packschein, und teilen Sie mögliche Abweichungen Magnetrol mit. Überprüfen Sie, ob die
Modellnummer auf dem Typenschild mit dem Packschein
und der Bestellung übereinstimmt. Überprüfen Sie die
Seriennummer, und notieren Sie sie für die spätere
Bestellung von Ersatzteilen. Um Eindringen von
Feuchtigkeit und Schmutz zu verhindern sollten die
Gehäusedeckel immer fest verschlossen bleiben. Bitte achten Sie ebenfalls darauf das die Transportkappen der
Kabeleingänge bis zur Installation von Kabelverschraubungen fest verschlossen bleiben.
Messumformertypenschild:
– Teilenummer
– Messumformer
– Seriennummer
– Temperatur/Druck
– Zulassungsdaten
Sondentypenschild:
– Teilenummer
– Seriennummer
Die Geräte entsprechen folgenden
Vorschriften:
1. EMV-Richtlinie: 2014/32/EU. Die
0038
Geräte wurden gemäß EN 61326
0344
überprüft: 1997 + A1 + A2.
2. Richtlinie 2014/34/EU für Geräte und Schutzsysteme zur
bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen. EG-Prüfbescheinigung Nr.
KEMA99ATEX0518X (eigensichere Geräte) oder BKI 12
ATEX 0017 (druckfest gekapselte Geräte) oder
KEMA99ATEX5014 (nicht funkende Geräte).
3. Richtlinie 97/23/EG (Druckgeräterichtlinie).
Sicherheitszubehör gemäß Kategorie IV Modul H1.
ANMERKUNG ZUM BETRIEB IN EIGENSICHEREN BEREICHEN GEMÄSS ATEX:
Das Gehäuse der GWR-Füllstandmessumformer-Modelle Eclipse 705-5xxx-x1x und 705-5xxx-x7x und/oder der
Sondenmodelle Eclipse 7xx-xxx-xxx ist aus Aluminium gefertigt. Wird es in einem Bereich montiert, in dem der Einsatz von
Geräten der Kategorie 1G vorgeschrieben ist, muss es so installiert werden, dass selbst bei seltenen Vorfällen Zündquellen
aufgrund von Schlag- und Reibfunken ausgeschlossen sind.
Bei Anwendungen in explosiven Atmosphären aufgrund von brennbarem Staub, Gasen, Dämpfen oder Nebeln und für die
Geräte der Kategorie 1G oder 1D vorgeschrieben sind, muss die elektrostatische Aufladung der nicht-metallischen Teile der
Sondenmodelle Eclipse 7M5-xxx-xxx, 7M7-xxx-xxx und 7xF-xxx-xxx vermieden werden.
2
MONTAGE
ACHTUNG:
Um Beschädigungen während des Transports zu vermeiden, werden die großen Koaxialsonden Eclipse® 7MD/7ML mit drei
Transportschrauben verschickt, die die Innenantenne sichern. Diese drei Schrauben müssen vor der Installation entfernt werden. Sie befinden sich neben dem Prozessanschluss. Ein spezieller Aufkleber weist nochmals darauf hin, dass die Schrauben
entfernt werden müssen.
Um Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz zu verhindern sollten die Gehäusedeckel immer fest verschlossen bleiben. Bitte
achten Sie ebenfalls auf fest sitzende Blindstopfen und oder Kabelverschraubungen.
Das Gerät ist werkseitig vorkalibriert, sofern Prozessdaten vorlagen. Elektronik und Sonde sollten daher immer identische
Seriennummern aufweisen.
Bitte achten Sie darauf das die Seriennummern der Elektronik sowie der Sonde identisch sind.
GWR-Koaxialsonden: Spülanschluss
(7ML - 7MM - 7MN)
GWR-Koaxialsonden
(7MD - 7MR - 7MS - 7MT)
Größe: 38 mm
oder einstellbarer
Schlüssel
1/4" NPTSpülanschluss
mit Stopfen
Größe: 38 mm
oder
einstellbarer
Schlüssel
Unwichtig
min. 25 mm vom
Behälterboden
Dem Anwender wird empfohlen, pro 3 m Länge
einen Träger anzubringen. (Erforderlich für
Installationen gemäß WHG § 19.)
1/4" NPTSpülanschluss
mit Stopfen
Unwichtig
min. 25 mm vom
Behälterboden
Dem Anwender wird empfohlen, pro 3 m Länge
einen Träger anzubringen. (Erforderlich für
Installationen gemäß WHG § 19.)
Hinweis: Der Spülanschluss ermöglicht das Spülen der
Innenseite der Koaxialsonde, ohne dass sie auseinandergenommen werden muss. Stellen Sie nochmals sicher,
dass eine geeignete Reinigungsflüssigkeit bzw. ein geeignetes Gas verwendet wird, um unerwünschte chemische
Reaktionen zu vermeiden.
Überfüllsicher und überfüllgeschützt
Die Eclipse-GWR-Koaxialsonden der Modelle 7MD/7ML,
7MR/7MM und 7MT/7MN sind als überfüllsicher und überfüllgeschützt zertifiziert.
Überfüllsicher bedeutet, dass das Gerät bis zum
Prozessanschluss messen kann.
Überfüllgeschützt (gemäß WHG oder VLAREM) bedeutet, dass das Gerät für zuverlässigen Betrieb zertifiziert ist,
wenn der Messumformer als Überfüllungsalarm eingesetzt
wird. Voraussetzung ist jedoch, dass die Installation so
angelegt ist, dass eine Überfüllung des Behälters bzw. des
Bezugsgefäßes nicht möglich ist.
Das Modell Eclipse 7MQ/7MS ist an der Oberseite mit einer
Übergangszone ausgestattet (Zone, in der das Gerät nicht
genau misst). Der maximale Füllstand darf nicht höher sein
als 25 bis 200 mm (je nach Epsilonwert – siehe
Sondenspezifikationen) unterhalb des Prozessanschlusses.
Unter Umständen ist ein zusätzlicher Stutzen bzw. ein
zusätzliches Stutzen-Distanzstück dienlich.
Hinweis: Bei Einsatz der Sonde 7MQ oder 7MS müssen
Messumformer und Sonde als passender Satz installiert
werden.
Metallische (oder leitende) Störobjekte in Behältern
Metallische Störobjekte haben keinen Einfluss auf die
Messleistung von GWR-Koaxialsonden.
Turbulenzen
Dem Anwender wird empfohlen, pro 3 m Länge
Montageträger anzubringen; sie haben keinen Einfluss auf
die Messleistung von GWR-Koaxialsonden.
Tauchrohre/Bezugsgefäße
GWR-Koaxialsonden eignen sich ideal für den Einsatz in
Tauchrohren oder Bezugsgefäßen. Dabei muss kein
Mindestfreiraum berücksichtigt werden.
Kürzen der Sondenlänge
GWR-Koaxialsonden können vor Ort ganz einfach gekürzt
werden, wenn das entsprechende Verfahren genau eingehalten wird. Dieses Verfahren kann ab Werk getrennt erfragt
werden.
3
MONTAGE
GWR-Doppelstabsonde (7MB) / GWRDoppelseilsonde (7M5 - 7M7)
Montagehinweise für 7MB-Sonden
Stutzen muss mindestens DN 80 (3") lichte Weite haben.
Montagehinweise für 7M5/7M7-Sonden
Bei Stutzen < DN 80 (3") lichte Weite muss der Boden des
inaktiven Sondenabschnitts mit dem Boden des Stutzens
abschließen oder bis in den Behälter reichen.
Größe:
47 mm oder
einstellbarer
Schlüssel
min. 25 mm von
Metallgegenständen
min. 25 mm vom
Behälterboden
Für Doppelstabsonden halboffene
Träger verwenden.
Überfüllsicher und überfüllgeschützt
Eclipse GWR-Doppelstabsonden arbeiten mit Software,
sodass Füllstandmessungen in der Übergangszone im
oberen Teil der GWR-Sonde ignoriert werden. Der max.
Füllstand liegt bei mindestens 150 mm unterhalb des
Prozessanschlusses. Unter Umständen ist ein zusätzlicher
Stutzen bzw. ein zusätzliches Stutzen-Distanzstück zum
Anheben der Sonde dienlich. Doppelstabsonden sind überfüllgeschützt, jedoch im Einsatz nicht überfüllsicher.
Bei Eclipse GWR-Doppelseilsonden, die in Medien mit niedrigem Epsilonwert eingesetzt werden (Kohlenwasserstoffe,
Pulver), muss je nach Sondenlänge eventuell eine
Blockierdistanz (Zone, in der das Gerät nicht misst) von 300
bis 500 mm eingestellt werden. Je länger die Sonde, desto
länger muss die Blockierdistanz sein. Eclipse GWRDoppelseilsonden sind nicht als überfüllgeschützt zertifiziert
und im Einsatz nicht überfüllsicher.
Metallische (oder leitende) Störobjekte in Behältern
min. 25
Außermittige Stabsonde
Behälter- oder Bezugsgefäßwand
Gegenstände im Abstand von 25 mm oder darunter wie
etwa Rohre, Tragebalken, Metallleitern usw. können
Fehlmessungen verursachen.
4
Für Doppelseilsonde:
min. 25 mm von
Metallgegenständen
Turbulenzen
7MB: Dem Anwender wird empfohlen, pro 3 m Länge
Träger anzubringen; sie haben keinen Einfluss auf die
Messleistung von 7MB GWR-Sonden. Verwenden Sie den
„nicht mittigen“ Stab zur Befestigung der Träger (siehe
obenstehende Zeichnungen).
7M5/7M7: Es wird empfohlen, die Sonde zu sichern, falls
starke Turbulenzen auftreten. Um die Sonde zu befestigen,
stehen optionale Gewichte zur Verfügung. Kontakt mit der
metallischen Behälterwand sollte ebenfalls vermieden werden. Die 7M7-Sonde (Flüssigkeiten) kann am Boden des
Behälters angebracht werden – es wird jedoch nicht empfohlen, die 7M5-Sonde (Feststoffe) am Boden des
Behälters anzubringen.
Tauchrohre/Bezugsgefäße
Um einen guten Betrieb zu gewährleisten, sind Stutzen,
Tauchrohre oder Bypass-Bezugsgefäße von mindestens
3"/DN 80 erforderlich. Doppelstab- bzw. Doppelseilsonden
sollten einen Abstand von mindestens 25 mm zur
Metallbehälterwand haben. Die Sonden 7M5/7M7 haben
einen inaktiven Abschnitt von 76 mm. Bei Stutzen
< 3"/DN 80 lichte Weite muss dieser Abschnitt mit dem
Boden des Stutzens abschließen oder bis in den Behälter
reichen.
ACHTUNG:
Doppelstab- bzw. Doppelseilsonden müssen in einem
Metallbehälter, Tauchrohr oder Bypass-Bezugsgefäß installiert werden, damit die EG-Vorschriften für elektromagnetische Verträglichkeit (EN 61326: 1997 + A1 + A2) erfüllt werden.
MONTAGE
GWR-Doppelstabsonde (7MB) / GWR-Doppelseilsonde (7M5 - 7M7)
Kürzen der Sondenlänge
7MB-Sonden sind vor Ort problemlos kürzbar. Achten Sie darauf, dass für eine korrekte Ausrichtung der Bodenabstandhalter
wieder angebracht wird und die Einstellungen für Sondenlänge bzw. 4-20 mA im Menü angepasst werden.
Doppelseilsonden können mit dem nachfolgenden Verfahren vor Ort problemlos gekürzt werden. Achten Sie darauf, dass die
Einstellungen für Sondenlänge bzw. 4-20 mA im Menü angepasst werden.
7M7/7M5-Sonde vor Ort kürzbar.
a. Anker/Abspanngewicht (1) über beiden
Schraubnippeln (2) hochziehen.
1
b. Die beiden Sicherungsschrauben Nr.
10-32 (3) an beiden Schraubnippeln
mit einem 2,5-mm-Inbusschlüssel
lösen und die Schraubnippel von der
Sonde ziehen.
c. Das TFE-Abspanngewicht von der
Sonde ziehen.
d. Kabel (4) auf die erforderliche Länge
kürzen.
e. Rippe zwischen den beiden Kabeln um
90 mm kürzen.
f. Beide Kabel um 16 mm abisolieren.
2
g. TFE-Abspanngewicht wieder auf die
Sonde schieben.
h. Neue Sondenlänge (cm) im
Messumformer eingeben (siehe Seite
12, Punkt 9).
Hinweis:
Die
Sonde
kann
im
Behälterboden über die Schlaufe oder die
13-mm-Bohrungen im TFE-Anker auch
abgespannt werden.
7M7-GWR-Sonden: Die Kabelspannung
sollte dabei 89 N nicht überschreiten.
7M5-GWR-Sonden: Die Zugkraft sollte
dabei 1360 kg nicht überschreiten.
13 mm Ø
3
4
GWR-Bezugsgefäßsonde (7MG)
Für Bezugsgefäß/
Tauchrohr:
2": Stabsonde Ø
13 mm
Entlüftung
Entlüftungsöffnungen
Für Bezugsgefäß/Tauchrohr:
3": Rohrleitung Ø 19 mm
4": Rohrleitung Ø 25 mm
Bodenabstandhalter
Bodenabstandhalter
Bezugsgefäß/Tragrahmenbehälter
oder Tauchrohr, von Anwender oder
Magnetrol bereitgestellt.
Ablass
Überfüllsicherung
Alle 7MG GWR-Sonden sind überfüllsicher. Überfüllsicher
bedeutet, dass die Impedanzanpassung des Wellenleiters
(Sonde) von der Elektronik bis zum Boden der GWR-Sonde
ausgerichtet wird. Dies ermöglicht dem Eclipse 705 die
Messung bis zum Prozessflansch, ohne Totzonen an der
Spitze der GWR-Sonde.
Metallische (oder leitende) Störobjekte in Behältern
Metallische Störobjekte haben keinen Einfluss auf die
Messleistung von GWR-Bezugsgefäßsonden.
Tauchrohre/Bezugsgefäße
Die GWR-Bezugsgefäßsonde ist eine GWR-Stabsonde, die
in einem vorhandenen oder neuen Bezugsgefäß,
Tragrahmenbehälter oder genormten Tauchrohr eingesetzt
wird, um dieselbe Signalweiterleitung wie eine GWRKoaxialsonde zu erzeugen. GWR-Bezugsgefäßsonden sind
für Rohrgrößen mit einem Durchmesser von 2", 3" oder 4"
geeignet. Sie verfügen über eine Vorrichtung zur
Impedanzanpassung, die genauso fungiert wie die charakteristische Impedanz einer GWR-Standard-Koaxialsonde.
Kürzen der Sondenlänge
GWR-Bezugsgefäßsonden können vor Ort problemlos
gekürzt werden. Achten Sie darauf, dass der
Bodenabstandhalter wieder angebracht und die neue
Sondenlänge im Menü des Messumformers angepasst
wird.
5
MONTAGE
GWR-Stabsonden (7MF - 7MJ) / GWR-Seilsonden (7M1 - 7M2)
Größe: 38 mm
oder einstellbarer
Schlüssel
Größe: 38 mm
oder einstellbarer
Schlüssel
Hochalarm-Abschaltung und Überfüllsicherung
Für diese GWR-Stabsonden sind in Bezug auf HochalarmAbschaltung/Überfüllsicherung spezielle Hinweise zu
beachten. Stellen Sie für eine zuverlässige Messung
sicher, dass die GWR-Sonde so installiert ist, dass der
höchste Messwert mindestens 120 bis 910 mm
(Blockierdistanz abhängig von Anwendung) unterhalb des
Prozessanschlusses liegt. Weitere Informationen auf
Anfrage.
Metallische (oder leitende) Störobjekte in Behältern
In der Nähe der Sonde befindliche Objekte können
Fehlmessungen verursachen.
Abstand zur Sonde
< 150 mm
> 150 mm
> 300 mm
> 450 mm
Akzeptable Störobjekte
Gleichmäßige, glatte, parallele,
leitfähige Oberflächen (z.B.
Behälterwand aus Metall); Sonde darf
Behälterwand nicht berühren
< 1"/DN 25 Rohre, Balken oder
Leitern/Leitersprossen
< 3"/DN 80 Rohre, Balken und
Betonwände
Alle übrigen Störobjekte
Turbulenzen
In turbulenten Medien sollte das Sondenende fixiert werden, wenn der Versatz mehr als 75 mm bei einer 3 m langen
Sonde beträgt. Bei auftretenden Turbulenzen sollten optionale Bodenabstandhalter aus TFE (für 7MF) oder PEEK (für
7MJ) verwendet werden, um die Sonde zu fixieren. Es wird
empfohlen, die Sonde (7M1/7M2) zu sichern, falls starke
Turbulenzen auftreten (siehe Abbildung oben rechts). Um
die Sonde zu befestigen, stehen optionale Gewichte zur
Verfügung. Die Sonde 7M1 (Flüssigkeiten) kann am Boden
des Behälters angebracht werden – es wird jedoch nicht
empfohlen, die Sonde 7M2 (Feststoffe) am Boden des
Behälters anzubringen. Kontakt mit der metallischen
Behälterwand sollte ebenfalls vermieden werden.
6
Tauchrohre/Bezugsgefäße
Durch ein Tauchrohr bzw. Bypass-Bezugsgefäß von max.
6"/DN 150 oder bei einer Metallbehälterwand im Abstand
von 150 mm zur Sonde kann das Gerät präzise in Medien
mit einem Epsilonwert ab εr 1,9 messen.
Die Leistung wird durch Stutzen nicht eingeschränkt, wenn
folgendes sichergestellt ist:
1. Stutzen muss mindestens 50 mm lichte Weite haben.
2. Stutzenweite (A) sollte immer ≥ Stutzenlänge (B) sein.
Ist dies nicht der Fall, wird dringend die Einstellung von
BLOCKIERDISTANZ und/oder EMPFINDLICHKEIT
empfohlen.
A
B
Korrekte Montage
Reduzierstutzen
dürfen nicht verwendet
werden
ACHTUNG:
Stab- bzw. Seilsonden müssen in einem Metallbehälter,
Tauchrohr oder Bypass-Bezugsgefäß installiert werden,
damit die EG-Vorschriften für elektromagnetische
Verträglichkeit (EN 61326: 1997 + A1 + A2) erfüllt werden.
Bei Einsatz in einem nicht-metallischen Behälter muss für
eine optimale Leistung die Montage über Metallflansch
erfolgen.
MONTAGE
GWR-Stabsonden (7MF - 7MJ) / GWR-Seilsonden
Kürzen der Sondenlänge
Stab- bzw. Seilsonden können vor Ort problemlos gekürzt werden. Achten Sie darauf, dass die Einstellungen für Sondenlänge
bzw. 4-20mA im Menü angepasst werden und der Bodenabstandhalter bei Bedarf wieder angebracht wird.
Seilsonden können mit dem nachfolgenden Verfahren vor Ort problemlos gekürzt werden. Achten Sie darauf, dass die
Einstellungen für Sondenlänge bzw. 4-20 mA im Menü angepasst werden.
7M1/7M2-Sonde ist vor Ort kürzbar.
a. TFE-Anker/Abspanngewicht (1) über
Schraubnippel (2) hochziehen.
b. Die beiden Sicherungsschrauben Nr.
10-32 (3) mit einem 2,5-mmInbusschlüssel lösen und
Schraubnippel entfernen.
c. Sonde auf gewünschte Länge kürzen
(4).
d. Schraubnippel (2) wieder montieren
und Sicherungsschrauben festziehen.
e. Neue Sondenlänge (cm) im
Messumformer eingeben (siehe
Seite 12, Punkt 9).
1
2
13 mm
Ø
13
mm Ø
(0.50")
3
4
GWR-Sonde oben/unten
(7EK)
1 1/2" oder 2"
Flanschanschluss
Hinweis:
Die
Sonde
kann
im
Behälterboden über die Schlaufe oder die
13-mm-Bohrungen im TFE-Anker auch
abgespannt werden.
7M1 GWR-Sonden: Die Kabelspannung
sollte dabei 89 N nicht überschreiten.
7M2 GWR-Sonden: Die Zugkraft sollte
dabei 1360 kg nicht überschreiten.
1 1/2" oder 2"
Einschweißmuffen
- oder NPTAnschluss
Überfüllsicher und überfüllgeschützt
Die Eclipse 7EK GWR-Sonden sind als überfüllsicher und
überfüllgeschützt zertifiziert.
Überfüllsicher bedeutet, dass das Gerät bis zum
Prozessanschluss messen kann. Geräte mit nicht überfüllsicheren Sonden arbeiten mit Software, sodass
Füllstandmessungen in der Blockierdistanz oder
Übergangszone ignoriert werden. Steigt der Füllstand in
dieser Zone zu hoch an, könnte das Gerät das Ende der
Sondenreflexion als echten Füllstand ansehen und einen
leeren Behälter für einen überfüllten Behälter halten.
Überfüllgeschützt (gemäß WHG oder VLAREM) bedeutet, dass das Gerät für zuverlässigen Betrieb zertifiziert ist,
wenn der Messumformer als Überfüllungsalarm eingesetzt
wird. Voraussetzung ist jedoch, dass die Installation so
angelegt ist, dass eine Überfüllung des Behälters bzw. des
Bezugsgefäßes nicht möglich ist.
Die
Sonde
7EK
dient
als
Austausch
für
Verdrängermessumfomer mit oben/unten Anschluss, ohne
dass die vorhandenen Prozessanschlüsse modifiziert werden müssen. Das Gerät misst entlang der gesamten
Sondenlänge und zeigt von 20,5 mA über dem höchsten
messbaren Punkt bis 3,8 mA unter dem niedrigsten
messbaren Punkt an.
7
MONTAGE
Messumformer
Kompakt
(a)
(b)
Getrennt
Max. um 270° drehbar
Um 360° drehbar: Position für
optimale Montage und
Bedienung
Größe: 38 mm oder einstellbarer
Schlüssel
Empfohlener Drehmoment 60 Nm
Transportschutz entfernen
VORSICHT: Hochfrequenz-Goldkontaktstecker (a) und zugehörige
Buchse (b) nicht beschädigen oder verschmutzen! Wenn nötig,
vorsichtig mit Isopropylalkohol und Wattestäbchen reinigen.
Isolierung
Bei Hochtemperaturanwendungen darf die
Hochfrequenzverbindung nicht
thermisch isoliert werden!
FALSCH
8
Transportschutz entfernen
Max. +150°C
Max. +100°C für Ex d-Geräte
RICHTIG
Bei Anwendungen mit hoher oder niedriger Temperatur
muss ein belüfteter Schutz um die Sonde bzw. das
Gehäuse installiert werden.
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
VORSICHT: Vor dem Anschluss die Versorgungsspannung ausschalten.
StromschleifenTestkontakt (nur HART®
Version)
–
–
LOOP
CURRENT
Positive Versorgung an (+)-Klemme
Negative Versorgung an (-)-Klemme
+
®
IS
IS
Kabelabschirmung auf grün gekennzeichnete Erdungsschraube auflegen (Widerstand zur Erde muss
< 1 Ω sein).
Für EEx d-Bereich zugelassene
druckfeste
Kabelverschraubung(en) und Kabel verwenden.
Genormte abgeschirmte
verdrillte Doppelleitung
(empfohlen, aber bei
Verdrahtung
gemäß
NAMUR NE 21 für
Feldstärken bis zu 10 V/m
nicht erforderlich).
0%
Ex-Bereich
Nicht Ex-Bereich
100 %
Lokaler Strommesser des Anwenders
Ex-Bereich
Ex-Bereich
Nicht Ex-Bereich
Galvanische Trennung (nur für eigensichere Geräte erforderlich):
HART®: max. 28,4 V DC bei 124 mA
Foundation Fieldbus™ / Profibus PA™: max. 17,5 V DC
bei 380 mA
ANALOG-E/A
oder
DIGITAL-E/A
(nur für Geräte mit HART)
Nicht Ex-Bereich
Abschirmung nicht anschließen
ACHTUNG:
Die Kabelabschirmung darf nur an EINEM Ende geerdet werden. Es wird empfohlen, die Abschirmung vor Ort an die Erde
anzuschließen (auf der Messumformerseite wie oben dargestellt). Sie kann jedoch auch in der Messwarte angeschlossen werden.
SCHLEIFENWIDERSTAND
1200
20,5 mA
1000
800
Ω
630
600
400
200
0
0
10
11
20
24 V DC
30
40 V DC
9
KONFIGURATION
HINWEIS: Bei Anschluss an eine zugelassene Barriere kann die Abdeckung der eigensicheren Elektronik von Eclipse
bei eingeschaltetem Strom – selbst in Gefahrenbereichen – abgenommen werden.
Zweizeilige LCD-Anzeige mit je acht Zeichen
Standardanzeige zeigt abwechselnd im 5-Sekunden-Rhythmus Status
«STATUS», Füllstand «FÜLLST», % Ausgang «% AUSG» und Loop
«LOOP».
Tasten Nach oben/Nach unten und Enter
ACHTUNG: Beim Eclipse-Messumformer kann auch ohne angeschlossene
GWR-Sonde ein Laborabgleich durchgeführt werden. Ignorieren Sie in diesem Fall bitte die Startup-Meldung «KeinSign» / «STATUS» / «NiedrSig».
Anzeige
Einheiten!
cm
Aktion
Drücken Sie
Einheiten!
cm
Drücken Sie
Einheiten
cm
Drücken Sie
PASSWORT
ANZEIGE
Ent Paßw
0
Ent Paßw!
1
Paßw Neu
4096
Bemerkung
Das letzte Zeichen der ersten Zeile in der Anzeige ändert sich zu einem «!».
Damit wird bestätigt, dass die Werte bzw. Auswahl der zweiten Zeile über die
Tasten und geändert werden können.
* Scrollen durch die Menüauswahl oder Ändern der Werte in der zweiten Zeile
der Anzeige durch Betätigen der Tasten und .
* Akzeptieren der Werte bzw. der Auswahl durch Drücken der Taste .
Durch die Menüauswahl scrollen.
AKTION
BEMERKUNG
Anzeige zeigt «0»
Werkseinstellung
Daten sind nicht geschützt
Drücken Sie
, und das letzte Zeichen ändert sich in «!».
Geben Sie Ihr persönliches Passwort mit und ein
(beliebiger Wert zwischen 1 und 255).
Bestätigen Sie mit .
Passwort eingeben
Anzeige zeigt einen verschlüsselten Wert. Geben Sie Ihr
Passwort ein oder wenden Sie sich an Magnetrol, um Ihr
Passwort bei Bedarf wiederzufinden.
Daten sind durch ein gültiges
Passwort geschützt
Drücken Sie
, und geben Sie das alte Passwort ein.
Drücken Sie
, und das letzte Zeichen ändert sich in «!».
Geben Sie Ihr neues Passwort mit und ein
(beliebiger Wert zwischen 1 und 255).
Bestätigen Sie mit .
Passwort ändern
HINWEIS: Der Passwortschutz wird aktiviert, wenn fünf Minuten lang keine Taste betätigt wurde.
10
KONFIGURATION
BEGRIFFSERKLÄRUNG
20 mA
Füllstand
(100%-Punkt)
Sondentyp
Offset
Blockierdistanz
Sicherheitszone
Epsilonwert
des Mediums
4 mA Füllstand
(0%-Punkt)
Sondenlänge
Offset
Behälternullpunkt
75 cm
15 cm
10 cm
cm oder Zoll
=
cm oder Zoll
Offset ist die Distanz zwischen Behälternullpunkt (z.B.
Behälterboden) und dem Sondenende. Ab dem
Behälternullpunkt werden die Füllstände bei 4 mA und
20 mA abgeglichen. Bei Offset gleich Null gilt das untere
Sondenende als Behälternullpunkt.
4 mA Füllstand =
cm oder Zoll
oder Füllstand 0%-Punkt, gemessen vom Behälternullpunkt. Die Sonden verfügen über eine Übergangszone am
Sondenende.
Mindestfüllstand eingeben für Medien mit:
εr = 2,0: 150 mm + Offset
εr = 80: 25 mm + Offset
20 mA Füllstand =
cm oder Zoll
oder Füllstand 100%-Punkt, gemessen vom Behälternullpunkt. Die Sonden verfügen über eine Übergangszone an
der Spitze der Sonde. Die Übergangszone variiert je nach
Sondentyp und Medium (siehe Technische Daten der
Sonde, ab Seite 34).
Sondenlänge
=
cm oder Zoll, genaue Sondenlänge wie auf
Typenschild angegeben aufzeichnen: 705-xxxx-xxx / 7Mxxxx-xxx
Epsilon
Wählen Sie den Epsilonbereich der zu messenden
Medien: 1,4–1,7 oder 1,7–3 oder 3–10 oder 10–100. Ist der
Epsilonwert bekannt, kann die allgemeine Genauigkeit des
Gerätes verbessert werden; dabei muss der
Epsilonbereich jedoch IMMER für den jeweils niedrigsten
zu erwartenden Epsilonwert ausgewählt werden.
Positiver Offset Negativer Offset Sicherheitszone: Zusätzlich zur Blockierdistanz kann der
Kein Offset
(Offset bei 0 cm) (Offset bei 10 cm) (Offset bei -15 cm)
Anwender eine Sicherheitszone eingeben:
Es erfolgt eine Warnung, wenn der
Flüssigkeitsfüllstand diese Zone unter der
Blockierdistanz erreicht. Das Schleifensignal wechselt in dieser Zone zu einem
auswählbaren Fehlersignal. Das Gerät
zeigt normale Werte an, wenn der Füllstand
100 %
20 mA = 75 cm
20 mA = 85 cm
20 mA = 60 cm
unter die Sicherheitszone sinkt, es sei
denn, es wird ein verriegeltes Fehlersignal
verwendet. Die Sicherheitszone ist ab Werk
deaktiviert. Einstellungen für die Sicherheitszone
sind u.a.:
0%
4 mA = 15 cm
4 mA = 25 cm
4 mA = 0 cm
«SZ Fhler»: Auswählen des bevorzugten
Fehlersignals
«SZ Höhe»: Festlegen des Bereichs der
Sicherheitszone
«SZ Alarm Reset»: Manuelles Zurücksetzen von verriegeltem «SZ Fhler»
VOR DER INBETRIEBNAHME
Start ab Betriebsmodus:
1. Wählen Sie die gewünschte Sprache für die Konfiguration (Englisch, Französisch, Deutsch oder Spanisch) auf dem
Sprache-Bildschirm (32) («Sprache»). Scrollen Sie nach oben, um schnell zum Bildschirm für Sprachauswahl zu gelangen.
2. Definieren Sie den Messtyp:
a. Nur Füllstand
(Seiten 12 und 13)
b. Füllstand und Volumen
(Seiten 14 und 15)
c. Nur Trennschicht
(Seiten 16 und 17)
d. Trennschicht und Volumen
(Seiten 18 und 19)
Scrollen Sie nach unten, bis auf dem Bildschirm «Messen» erscheint. Das Gerät zeigt nun ausschließlich die jeweiligen
Bildschirme für den gewählten Messtyp.
3. Scrollen Sie einen Bildschirm nach unten, und wählen Sie die passende jeweilige technische Einheit in «Einh Niv». Alle
Konfigurationswerte werden nun in dieser technischen Einheit eingegeben.
4. Gehen Sie zum Loop-Kontrollbildschirm «Ausg Mod», und wählen Sie die Loop-Kontrolle für den jeweiligen gewählten
Messtyp «Messen».
5. Schauen Sie sich das Konfigurationsverfahren des gewählten Messtyps an.
6. Sehen Sie sich auf Seite 20 alle ausgeblendeten Diagnosebildschirme und erweiterten Konfigurationsparameter an. Anhand
dieser Bildschirme kann der fortgeschrittene Anwender das Gerät für Spezialanwendungen konfigurieren oder vor Ort eine
Fehlersuche am Gerät durchführen. Es wird empfohlen, diese Funktion NUR MIT fachlicher Anleitung oder nach einer ausreichenden Schulung durchzuführen.
11
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT – Eclipse 705: Nur Füllstand
Betriebsmodus
Anzeige
1
2
3
4
Messumformeranzeige
Füllstnd
xx.x
Messumformeranzeige
Loop
xx.xx mA
Messumformeranzeige
% Ausgng
xx.x%
Messumformeranzeige
Auswahl des Sondentyps.
Messumformer-Standardwerte wechseln alle fünf Sekunden. Status
«Status», Füllstand «Füllst», % Ausgang «% Ausg» und Loop
«Loop».
Messumformer zeigt Füllstandwert in ausgewählten technischen
Einheiten an.
Anzeige % Ausgangsmesswert, erhalten durch 20 mA-Messbereich.
Messumformer zeigt Schleifenstrom in mA an.
Auswahl anhand der ersten drei Ziffern der Sonden-Bestellnummer.
Die Bestellnummer ist auf dem Typenschild angegeben: z.B. 705510A-A11/7MT-A230-218, 7xT-x aus der Liste auswählen.
SondeTyp
(Auswahl)
6
Montage
(Auswahl)
8
Einh Niv
(Auswahl)
10
FüllOfst
xxx.x
11
Epsilon
(Auswahl)
Eingabe der Dielektrizitätskonstante Auswahl: «1,4–1,7», «1,7–3», «3–10» oder «10–100»
des Mediums.
«1,7–3» wird für einen Epsilonwert ≥ 1,7 empfohlen.
13
Ausg Mod
(Auswahl)
Auswahl der Primärvariable (PV).
9
12
14
15
16
17
Messen
(Auswahl)
SndLänge
xxx.x
SigVerst
xxx
Auswahl der verwendeten
Sondenmontage.
Auswahl des Messtyps.
Auswahl der Einheiten für Füllstand.
Eingabe der exakten Sondenlänge.
Eingabe des Offsetwertes.
Eingabe des
Signalverstärkungswertes.
Auswahl «NPT», «G-Gwnde» oder «Flansch». (Wenden Sie sich
bei Verwendung einer «7xK» GWR-Sonde bitte ans Werk.)
Auswahl Füllstand («Füll Mod»).
«cm», «m», «in» (Zoll) oder «ft» (Fuß).
Eingabe gemäß den letzten drei Ziffern der Sonden-Bestellnummer auf
dem Typenschild:
- Stabsonden, Wert in cm oder Zoll eingeben,
- Seilsonden, Wert in m oder Fuß eingeben
z.B. 705-510A-A11/7MR-A230-218, Sondenlänge «218» cm eingeben.
Wenn die Eingabe der Konfigurationswerte vom Sondenende
umständlich ist, kann ein Offset-Wert eingegeben werden, um einen
neuen Behälternullpunkt zu bestimmen. Dieser Behälternullpunkt
kann entweder unter der Sonde (positiver Offset) oder an der
Sonde (negativer Offset) liegen. Siehe Seite 11 „Begriffserklärung“.
Ermöglicht eine Feineinstellung der Verstärkung.
Primärvariable ist Parameter zur Loop-Kontrolle. Auswahl
Füllstand («Füll Mod»).
Kal 4mA
xxx.x
Eingabe des Füllstandwertes für 4-mA- Am unteren Sondenende kann eine Übergangszone vorhanden sein.
Punkt.
Siehe technische Daten der Sonde ab Seite 34.
Dämpfung
xx Sek
Eingabe des Dämpfungsfaktors.
Kal 20mA
xxx.x
Failsafe
(Auswahl)
Eingabe des Füllstandwertes
für 20-mA-Punkt.
Eingabe des Wertes für Fehler.
= Schnell-Start
12
Bemerkung
5
7
Konfiguration
*Status*
*Füllst*
*% Ausg*
*Loop*
Aktion
An der Spitze der Sonde kann eine Übergangszone bzw.
Blockierdistanz vorhanden sein. Siehe technische Daten der Sonde
ab Seite 34.
Der Dämpfungsfaktor kann zwischen 1 und 10 Sekunden gewählt werden, um z.B. eine durch Turbulenzen verursachte undeutliche Anzeige
und/oder Messung auszugleichen.
Auswahl «3,6 mA», «22 mA» oder «HOLD» (letzten Wert halten). Bei
Loop-Ausfall richtet sich das Fehlersignal nach dem Ausfalltrend; d.h.
das Gerät zeigt 3,6 mA, wenn der überprüfte Schleifenstrom vom
Gerät als zu niedrig erachtet wird. Wird der überprüfte Schleifenstrom
als zu hoch erachtet, zeigt das Gerät 22 mA an.
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT – Eclipse 705: Nur Füllstand
Anzeige
Eingabe der Distanz in ausgewählten
Füllstandeinheiten.
18
BlockDis
xx.x
19
SZ Fhler
(Auswahl)
Auswahl des Sicherheitszonenfehlers.
20
SZ Höhe
xx.x
Auswahl des Sicherheitszonenwertes.
21
Diagnose
Aktion
SZ Alarm
Reset
Zurücksetzen des SicherheitszonenVerriegelungsfehlers.
Auswahl des Schwellentyps.
22
Schwelle
(Auswahl)
23
Eingabe der HART-ID-Nummer.
24
HART ID
xx
Loop Mode
25
FeinStnd
xx.x
Eingabe des Wertes,
um Füllstandwert einzustellen.
26
Fein 4
xxxx
Aktivieren/Deaktivieren.
Feineinstellung für 4 mA.
27
Fein 20
xxxx
Feineinstellung für 20 mA.
28
LoopTest
xx.x mA
Eingabe eines mA-Loop-Wertes.
30
Paßw Neu
xxx
Eingabe eines neuen Passworts.
32
Mdl705HT
Ver xx.xx
29
31
33
Bemerkung
Hiermit können Füllstandmessungen an der Spitze der Sonde, die z.B.
durch Kondensatbildung oder Kristallbildung verursacht wurden, ignoriert werden. Achten Sie darauf, dass der Flüssigkeitsfüllstand NICHT
in diese Zone gelangt. Wenden Sie sich bitte ans Werk oder schauen
Sie unter „Fehlersuche“ nach, bevor Sie irgendeinen Wert eingeben.
Wird in der Regel mit Stabsonde verwendet.
Auswahl «Keine», «3,6mA», «22mA», «Latch 3,6» oder «Latch
22». Wenn die Signale «Latch 3,6/22» gewählt werden, bleibt der
Schleifenstrom in Alarm, bis er manuell über den Bildschirm «SZ
Alarm» gelöscht wird (Erläuterungen zur Sicherheitszone siehe
Begriffserklärung Seite 11).
Eingabe der Sicherheitszone in cm oder Zoll (siehe Begriffserklärung
Seite 11).
Verriegelten Sicherheitszonenalarm löschen («SZ Fhler»).
«Fixiert» = die erste Reflexion von oben wird als Füllstand angesehen (Standardeinstellung).
«CFD» = die stärkste Reflexion von oben wird als Füllstand angesehen.
Wird nur auf «CFD» gestellt, wenn das Gerät einen fehlerhaften
Füllstand misst. Bei Änderung der Schwelle ist eventuell FüllstandFeineinstellung «FeinStnd» erforderlich.
Auswahl HART-Adresse (0-15). Geben Sie 0 für eine
Einzelinstallation ein.
Legt fest, ob Schleifenstrom auf 4,0 mA fixiert ist oder von der PV
geregelt wird.
Ermöglicht Ausgleich einer festgelegten Füllstandabweichung.
Schließen Sie ein Multimeter an den Ausgang an. Sollte der Ausgang
nicht 4,0 mA entsprechen, stellen Sie den Wert auf der Anzeige ein,
sodass er 4,00 mA entspricht.
Schließen Sie ein Multimeter an den Ausgang an. Sollte der Ausgang
nicht 20,0 mA entsprechen, stellen Sie den Wert auf der Anzeige ein,
sodass er 20,00 mA entspricht.
Wählen Sie einen beliebigen mA-Wert, um einen Loop-Test durchzuführen.
FüllsRef
xxxxx
Diagnoseanzeige.
Sprache
Auswahl der Sprache.
Auswahl «Englisch», «Französisch», «Deutsch» oder
«Spanisch».
Fortgeschrittene Diagnose.
Siehe Seite 20.
WerkPara
(Auswahl)
Werksabgleich!
OFFSET
Kein Offset
(Offset bei 0 cm)
75 cm
15 cm
100 %
20 mA = 75 cm
0%
4 mA = 15 cm
Zeigt Übertragungszeit von Referenzimpuls bis Reflektieren des
Signals vom Füllstand.
Wählen Sie den gewünschten Wert mit den Pfeiltasten. Werte zwischen 0 und 255.
Werksabgleich. «Ver» = Softwareversion.
Positiver Offset
(Offset bei 10 cm)
Negativer Offset
(Offset bei -15 cm)
20 mA = 85 cm
20 mA = 60 cm
4 mA = 25 cm
4 mA = 0 cm
10 cm
13
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT – Eclipse 705: Füllstand und Volumen
Betriebsmodus
Anzeige
1
Messumformeranzeige
Messumformer-Standardwerte wechseln alle fünf Sekunden. Status
«Status», Volumen «Volume», % Ausgang «% Ausg» und Loop
«Loop».
Messumformer zeigt Volumenwert in ausgewählten technischen
Einheiten an.
Messumformeranzeige
Loop
xx.xx mA
Messumformeranzeige
6
SondeTyp
(Auswahl)
Auswahl des Sondentyps.
7
Montage
(Auswahl)
Auswahl der verwendeten
Sondenmontage.
9
Einh Niv
(Auswahl)
SndLänge
xxx.x
Eingabe der exakten Sondenlänge.
11
FüllOfst
xxx.x
Eingabe des Offsetwertes.
12
Einh Vol
(Auswahl)
Auswahl der Einheiten für Volumen.
Epsilon
(Auswahl)
Eingabe der Dielektrizitätskonstante Auswahl: «1,4–1,7», «1,7–3», «3–10» oder «10–100»
des Mediums.
«1,7–3» wird für einen Epsilonwert ≥ 1,7 empfohlen.
3
% Ausgng
xx.x%
Messumformeranzeige
5
Füllstnd
xxx
Messumformeranzeige
4
10
13
14
15
16
17
18
19
20
Messen
(Auswahl)
Auswahl des Messtyps.
Auswahl der Einheiten für Füllstand.
Anzeige % Ausgangsmesswert, erhalten durch 20 mA-Messbereich.
Messumformer zeigt Schleifenstrom in mA an.
Messumformer zeigt Füllstand in ausgewählten Volumeneinheiten an
«Einh Niv».
Auswahl anhand der ersten drei Ziffern der Sonden-Bestellnummer.
Die Bestellnummer ist auf dem Typenschild angegeben: z.B. 705510A-A11/7MT-A230-218, 7xT-x aus der Liste auswählen.
Auswahl «NPT», «G-Gwnde» oder «Flansch». (Wenden Sie sich
bei Verwendung einer «7xK» GWR-Sonde bitte ans Werk.)
Auswahl von «Füll&Vol» (Füllstand und Volumen).
«cm», «m», «in» (Zoll) oder «ft» (Fuß).
Eingabe gemäß den letzten drei Ziffern der Sonden-Bestellnummer auf
dem Typenschild:
- Stabsonden, Wert in cm oder Zoll eingeben,
- Seilsonden, Wert in m oder Fuß eingeben
z.B. 705-510A-A11/7MR-A230-218, Sondenlänge «218» cm eingeben.
Wenn die Eingabe der Konfigurationswerte vom Sondenende
umständlich ist, kann ein Offset-Wert eingegeben werden, um
einen neuen Behälternullpunkt zu bestimmen. Dieser
Behälternullpunkt kann entweder unter der Sonde (positiver
Offset) oder an der Sonde (negativer Offset) liegen. Siehe Seite
11 „Begriffserklärung“.
«l» (Liter) oder «g» (Gallonen).
StrapTab
xx Pnkte
Eingabe der Füllstand-/
Volumen-Paare in max. 20 Schritten.
«l» (Liter) oder «g» (Gallonen).
SigVerst
xxx
Eingabe des
Signalverstärkungswertes.
Ermöglicht eine Feineinstellung der Verstärkung.
Ausg Mod
(Auswahl)
Auswahl der Primärvariable (PV).
Primärvariable ist Parameter zur Loop-Kontrolle. Auswahl
Füllstand «Füll Mod» oder Volumen «Volume».
Kal 4mA
xxx.x
Eingabe des Füllstandwertes für 4-mA- Am unteren Sondenende kann eine Übergangszone vorhanden sein.
Punkt.
Siehe technische Daten der Sonde ab Seite 34.
Dämpfung
xx Sek
Eingabe des Dämpfungsfaktors.
Kal 20mA
xxx.x
Failsafe
(Auswahl)
Eingabe des Füllstandwertes
für 20-mA-Punkt.
Eingabe des Wertes für Fehler.
= Schnell-Start
14
Bemerkung
Volumen
xxx
2
8
Konfiguration
*Status*
*Volume*
*% Ausg*
*Loop*
Aktion
An der Spitze der Sonde kann eine Übergangszone bzw.
Blockierdistanz vorhanden sein. Siehe technische Daten der Sonde
ab Seite 34.
Der Dämpfungsfaktor kann zwischen 1 und 10 Sekunden gewählt
werden, um z.B. eine durch Turbulenzen verursachte undeutliche
Anzeige und/oder Messung usw. auszugleichen.
Auswahl «3,6 mA», «22 mA» oder «HOLD» (letzten Wert halten). Bei
Loop-Ausfall richtet sich das Fehlersignal nach dem Ausfalltrend; d.h.
das Gerät zeigt 3,6 mA, wenn der überprüfte Schleifenstrom vom
Gerät als zu niedrig erachtet wird. Wird der überprüfte Schleifenstrom
als zu hoch erachtet, zeigt das Gerät 22 mA an.
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT – Eclipse 705: Füllstand und Volumen
Erweiterte Konfiguration
Anzeige
Eingabe der Distanz in ausgewählten
Füllstandeinheiten.
21
BlockDis
x.x
22
SZ Fhler
(Auswahl)
Auswahl des Sicherheitszonenfehlers.
23
SZ Höhe
xx.x
Auswahl des Sicherheitszonenwertes.
24
SZ Alarm
Reset
Zurücksetzen des SicherheitszonenVerriegelungsfehlers.
25
Schwelle
(Auswahl)
Auswahl des Schwellentyps.
26
HART ID
xx
Eingabe der HART-ID-Nummer.
FeinStnd
xx.x
Eingabe des Wertes,
um Füllstandwert einzustellen.
27
28
29
Loop Mode
Fein 4
xxxx
Aktivieren/Deaktivieren.
Feineinstellung für 4 mA.
30
Fein 20
xxxx
Feineinstellung für 20 mA.
31
LoopTest
xx.x mA
Eingabe eines mA-Loop-Wertes.
33
Paßw Neu
xxx
Eingabe eines neuen Passworts.
35
Mdl705HT
Ver xx.xx
32
Diagnose
Aktion
34
36
Bemerkung
Hiermit können Füllstandmessungen an der Spitze der Sonde, die
z.B. durch Kondensatbildung oder Kristallbildung verursacht wurden,
ignoriert werden. Achten Sie darauf, dass der Flüssigkeitsfüllstand
NICHT in diese Zone gelangt. Wenden Sie sich bitte ans Werk oder
schauen Sie unter „Fehlersuche“ nach, bevor Sie irgendeinen Wert
eingeben. Wird in der Regel mit Stabsonde verwendet.
Auswahl «Keine», «3,6mA», «22mA», «Latch 3,6» oder «Latch
22». Wenn die Signale «Latch 3,6/22» gewählt werden, bleibt der
Schleifenstrom in Alarm, bis er manuell über den Bildschirm «SZ
Alarm» zurückgesetzt wird (Erläuterungen zur Sicherheitszone siehe
Begriffserklärung Seite 11).
Eingabe der Sicherheitszone in cm oder Zoll (siehe Begriffserklärung
Seite 11).
«Reset» «Nein» oder «Ja» wählen, um den Alarm zurückzusetzen,
wenn «Latch 3,6» oder «Latch 22» in «SZ Fhler» ausgewählt
wurde.
«Fixiert» = die erste Reflexion von oben wird als Füllstand angesehen (Standardeinstellung).
«CFD» = die stärkste Reflexion von oben wird als Füllstand angesehen.
Wird nur auf «CFD» gestellt, wenn das Gerät einen fehlerhaften
Füllstand misst. Bei Änderung der Schwelle ist eventuell FüllstandFeineinstellung «FeinStnd» erforderlich.
Auswahl HART-Adresse (0-15). Geben Sie 0 für eine
Einzelinstallation ein.
Legt fest, ob Schleifenstrom auf 4,0 mA fixiert ist oder von der PV
geregelt wird.
Ermöglicht Ausgleich einer festgelegten Füllstandabweichung.
Schließen Sie ein Multimeter an den Ausgang an. Sollte der Ausgang
nicht 4,0 mA entsprechen, stellen Sie den Wert auf der Anzeige ein,
sodass er 4,00 mA entspricht.
Schließen Sie ein Multimeter an den Ausgang an. Sollte der Ausgang
nicht 20,0 mA entsprechen, stellen Sie den Wert auf der Anzeige ein,
sodass er 20,00 mA entspricht.
Wählen Sie einen beliebigen mA-Wert, um einen Loop-Test durchzuführen.
FüllsRef
xxxxx
Diagnoseanzeige.
Sprache
Auswahl der Sprache.
Auswahl «Englisch», «Französisch», «Deutsch» oder
«Spanisch».
Fortgeschrittene Diagnose.
Siehe Seite 20.
WerkPara
(Auswahl)
Werksabgleich!
Zeigt Übertragungszeit von Referenzimpuls bis Reflektieren des
Signals vom Füllstand.
Wählen Sie den gewünschten Wert mit den Pfeiltasten. Werte zwischen 0 und 255.
Werksabgleich. «Ver» = Softwareversion.
Linearisierungstabelle
max. Pkt 20 Vol = ...... l
Pkt 4 Vol = 3000 l
Pkt 3 Vol = 2000 l
Pkt 2 Vol = 1000 l
Pkt 1 Vol = 0 l
max. Pkt 20 Fül = ...... cm
Pkt 4 Fül = 200 cm
Pkt 3 Fül = 120 cm
Pkt 2 Fül = 50 cm
Pkt 1 Fül = 0 cm
HINWEIS: Für nähere Informationen zum Füllstand-Offset «FüllOfst» siehe Seite 13.
15
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT – Eclipse 705: Trennschicht
Betriebsmodus
Anzeige
1
2
3
4
5
6
Messumformeranzeige
TrenStnd
xx.x
Messumformeranzeige
Loop
xx.xx mA
Messumformeranzeige
% Ausgng
xx.x%
Messumformeranzeige
Füllstnd
xxx
Messumformeranzeige
SondeTyp
(Auswahl)
Auswahl des Sondentyps.
Messen
(Auswahl)
Auswahl des Messtyps.
7
Montage
(Auswahl)
Auswahl der verwendeten
Sondenmontage.
9
Einh Niv
(Auswahl)
Auswahl der Einheiten für Füllstand.
SndLänge
xxx.x
Eingabe der exakten Sondenlänge.
11
FüllOfst
xxx.x
Eingabe des Offsetwertes.
12
FüllEpsi
(Auswahl)
8
10
Konfiguration
*Status*
*TrenSt*
*% Ausg*
*Loop*
Aktion
13
14
15
16
17
18
19
Epsilon
(Auswahl)
SigVerst
xxx
Ausg Mod
(Auswahl)
Kal 4mA
xxx.x
Kal 20mA
xxx.x
Dämpfung
xx Sek
Failsafe
(Auswahl)
Messumformer-Standardwerte wechseln alle fünf Sekunden.
«Status», «TrenSt» (Trennschichtfüllstand), «% Ausg» (%
Ausgang) und «Loop».
Messumformer zeigt Trennschichtfüllstand in ausgewählten technischen Einheiten an.
Anzeige % Ausgangsmesswert, erhalten durch 20 mA-Messbereich.
Messumformer zeigt Schleifenstrom in mA an.
Messumformer zeigt Trennschichtfüllstand
Füllstandeinheiten an «Einh Niv».
in
ausgewählten
Auswahl anhand der ersten drei Ziffern der Sonden-Bestellnummer.
Die Bestellnummer ist auf dem Typenschild angegeben: z.B. 705510A-A11/7MT-A230-218, 7xT-x aus der Liste auswählen.
Auswahl «NPT», «G-Gwnde» oder «Flansch». (Wenden Sie sich
bei Verwendung einer «7xK» GWR-Sonde bitte ans Werk.)
Auswahl Trennschicht («Trennscht»).
«cm», «m», «in» (Zoll) oder «ft» (Fuß).
Eingabe gemäß den letzten drei Ziffern der Sonden-Bestellnummer auf
dem Typenschild:
- Stabsonden, Wert in cm oder Zoll eingeben,
- Seilsonden, Wert in m oder Fuß eingeben
z.B. 705-510A-A11/7MR-A230-218, Sondenlänge «218» cm eingeben.
Wenn die Eingabe der Konfigurationswerte vom Sondenende
umständlich ist, kann ein Offset-Wert eingegeben werden, um
einen neuen Behälternullpunkt zu bestimmen. Dieser
Behälternullpunkt kann entweder unter der Sonde (positiver
Offset) oder an der Sonde (negativer Offset) liegen. Siehe Seite
11 „Begriffserklärung“.
Eingabe der Dielektrizitätskonstante
des oberen Mediums.
Eingabe der Dielektrizitätskonstante der oberen Flüssigkeitsschicht
(zwischen 1,4 und 5,0) – es muss nur die Dielektrizitätskonstante der
oberen Schicht eingegeben werden.
Eingabe des
Signalverstärkungswertes.
Ermöglicht eine Feineinstellung der Verstärkung.
Eingabe der Dielektrizitätskonstante Auswahl: «10–100»
des unteren Mediums.
Auswahl der Primärvariable (PV).
Primärvariable ist Parameter zur Loop-Kontrolle. Auswahl
Trennschichtfüllstand «TrenStnd» oder oberer Füllstand «Füll Mod».
Eingabe des Füllstandwertes für 4-mA- Am unteren Sondenende kann eine Übergangszone vorhanden sein.
Punkt.
Siehe technische Daten der Sonde ab Seite 34.
Eingabe des Füllstandwertes
für 20-mA-Punkt.
Eingabe des Dämpfungsfaktors.
Eingabe des Wertes für Fehler.
= Schnell-Start
16
Bemerkung
An der Spitze der Sonde kann eine Übergangszone bzw.
Blockierdistanz vorhanden sein. Siehe technische Daten der Sonde
ab Seite 34.
Der Dämpfungsfaktor kann zwischen 1 und 10 Sekunden gewählt
werden, um z.B. eine durch Turbulenzen verursachte undeutliche
Anzeige und/oder Messung usw. auszugleichen.
Auswahl «3,6 mA», «22 mA» oder «HOLD» (letzten Wert halten). Bei
Loop-Ausfall richtet sich das Fehlersignal nach dem Ausfalltrend; d.h.
das Gerät zeigt 3,6 mA, wenn der überprüfte Schleifenstrom vom
Gerät als zu niedrig erachtet wird. Wird der überprüfte Schleifenstrom
als zu hoch erachtet, zeigt das Gerät 22 mA an.
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT – Eclipse 705: Trennschicht
Erweiterte Konfiguration
Anzeige
Eingabe der Distanz in ausgewählten
Füllstandeinheiten.
20
BlockDis
x.x
21
SZ Fhler
(Auswahl)
Auswahl des Sicherheitszonenfehlers.
22
SZ Höhe
xx.x
Auswahl des Sicherheitszonenwertes.
23
SZ Alarm
Reset
Zurücksetzen des SicherheitszonenVerriegelungsfehlers.
25
TrenSchw
(Auswahl)
Auswahl der Trennschichtschwelle.
24
26
27
Schwelle
HART ID
xx
Loop Mode
Feineinstellung für 4 mA.
Schließen Sie ein Multimeter an den Ausgang an. Sollte der Ausgang
nicht 4,0 mA entsprechen, stellen Sie den Wert auf der Anzeige ein,
sodass er 4,00 mA entspricht.
Eingabe des Wertes,
um Füllstandwert einzustellen.
Diagnoseanzeige.
Medium
Diagnoseanzeige.
34
Eingabe eines mA-Loop-Wertes.
Diagnoseanzeige.
TrenRef
xxxx
Paßw Neu
xxx
37
Mdl705HT
Ver xx.xx
36
38
Sprache
WerkPara
(Auswahl)
10 cm
Wählen Sie einen beliebigen mA-Wert, um einen Loop-Test durchzuführen.
Zeigt Übertragungszeit von Referenzimpuls bis Reflektieren des
Signals vom Füllstand.
Zeigt Typ der ermittelten oberen Flüssigkeit an; «Unbekant» (unbekannt), «Nur öl», «Wenig öl» (dünne Ölschicht), «Viel öl»
(dicke Ölschicht) oder «SndeLeer» (kein Füllstand).
Wählen Sie den gewünschten Wert mit den Pfeiltasten. Werte zwischen 0 und 255.
Auswahl «Englisch», «Französisch», «Deutsch» oder
«Spanisch».
Fortgeschrittene Diagnose.
Siehe Seite 20.
Werksabgleich!
Werksabgleich. «Ver» = Softwareversion.
Kein Offset
(Offset bei 0 cm)
15 cm
Schließen Sie ein Multimeter an den Ausgang an. Sollte der Ausgang
nicht 20,0 mA entsprechen, stellen Sie den Wert auf der Anzeige ein,
sodass er 20,00 mA entspricht.
Auswahl der Sprache.
OFFSET
75 cm
Ermöglicht Ausgleich einer festgelegten Füllstandabweichung.
Zeigt Übertragungsdauer durch die obere Flüssigkeitsschicht.
Eingabe eines neuen Passworts.
35
Standardauswahl ist für alle Anwendungen «CFD». Sollte das Gerät
die korrekte Trennschicht nicht ermitteln, wählen Sie «Fixiert».
Legt fest, ob Schleifenstrom auf 4,0 mA fixiert ist oder von der PV
geregelt wird.
FüllsRef
xxxxx
33
Verriegelten Sicherheitszonenalarm löschen («SZ Fhler»).
Aktivieren/Deaktivieren.
Feineinstellung für 20 mA.
32
Eingabe der Sicherheitszone in cm oder Zoll (siehe Begriffserklärung
Seite 11).
Auswahl HART-Adresse (0-15). Geben Sie 0 für eine
Einzelinstallation ein.
Fein 20
xxxx
LoopTest
xx.x mA
Auswahl «Keine», «3,6mA», «22mA», «Latch 3,6» oder «Latch
22». Wenn die Signale «Latch 3,6/22» gewählt werden, bleibt der
Schleifenstrom in Alarm, bis er manuell über den Bildschirm «SZ
Alarm» zurückgesetzt wird (Erläuterungen zur Sicherheitszone siehe
Begriffserklärung Seite 11).
Eingabe der HART-ID-Nummer.
30
31
Hiermit können Füllstandmessungen an der Spitze der Sonde, die
z.B. durch Kondensatbildung oder Kristallbildung verursacht wurden,
ignoriert werden. Achten Sie darauf, dass der Flüssigkeitsfüllstand
NICHT in diese Zone gelangt. Wenden Sie sich bitte ans Werk oder
schauen Sie unter „Fehlersuche“ nach, bevor Sie irgendeinen Wert
eingeben. Wird in der Regel mit Stabsonde verwendet.
Standardauswahl ist für die meisten allgemeinen Anwendungen
«Fixiert».
FeinStnd
xx.x
Fein 4
xxxx
Bemerkung
Auswahl der obersten
Füllstandschwelle.
28
29
Diagnose
Aktion
100 %
20 mA = 75 cm
0%
4 mA = 15 cm
Positiver Offset
(Offset bei 10 cm)
Negativer Offset
(Offset bei -15 cm)
20 mA = 85 cm
20 mA = 60 cm
4 mA = 25 cm
4 mA = 0 cm
17
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT – Eclipse 705: Trennschicht und Volumen
Betriebsmodus
Anzeige
1
Messumformeranzeige
Messumformer-Standardwerte wechseln alle fünf Sekunden.
«Status», «Tren.Vol» (Trennschichtvolumen), «% Ausgng» (%
Ausgang) und «Loop».
Messumformer zeigt Trennschichtvolumen oder Trennschichtfüllstand
in ausgewählten technischen Einheiten an (abhängig von Auswahl in
«Ausg Mod»).
TrenStnd
oder Tren.Vol
Messumformeranzeige
3
% Ausgng
xx.x%
Messumformeranzeige
5
TrenStnd
xxxx
Messumformeranzeige
Messumformer zeigt Trennschichtfüllstand in ausgewählten
Füllstandeinheiten an «Einh Niv».
6
Volumen
xx.x
Messumformeranzeige
Messumformer zeigt Volumen in ausgewählten Volumeneinheiten an
«Einh Vol».
Auswahl des Sondentyps.
Auswahl anhand der ersten drei Ziffern der Sonden-Bestellnummer.
Die Bestellnummer ist auf dem Typenschild angegeben: z.B. 705510A-A11/7MT-A230-218, 7xT-x aus der Liste auswählen.
4
Loop
xx.xx mA
Füllstnd
xxxx
Messumformeranzeige
Messumformeranzeige
8
SondeTyp
(Auswahl)
9
Montage
(Auswahl)
Auswahl der verwendeten
Sondenmontage.
11
Einh Niv
(Auswahl)
Auswahl der Einheiten für Füllstand.
10
Messen
(Auswahl)
Auswahl des Messtyps.
SndLänge
xxx.x
Eingabe der exakten Sondenlänge.
13
FüllOfst
xxx.x
Eingabe des Offsetwertes.
14
Einh Vol
Auswahl der Einheiten für Volumen.
FüllEpsi
(Auswahl)
Eingabe der Dielektrizitätskonstante
des oberen Mediums.
12
15
16
17
18
19
20
21
22
23
Anzeige % Ausgangsmesswert, erhalten durch 20 mA-Messbereich.
Messumformer zeigt Schleifenstrom in mA an.
Messumformer zeigt Füllstand in ausgewählten Füllstandeinheiten an
«Einh Niv».
Auswahl «NPT», «G-Gwnde» oder «Flansch». (Wenden Sie sich
bei Verwendung einer «7xK» GWR-Sonde bitte ans Werk.)
Auswahl Trennschicht - Volumen («Tren.Vol»).
«cm», «m», «in» (Zoll) oder «ft» (Fuß).
Eingabe gemäß den letzten drei Ziffern der Sonden-Bestellnummer auf
dem Typenschild:
- Stabsonden, Wert in cm oder Zoll eingeben,
- Seilsonden, Wert in m oder Fuß eingeben
z.B. 705-510A-A11/7MR-A230-218, Sondenlänge «218» cm eingeben.
Wenn die Eingabe der Konfigurationswerte vom Sondenende
umständlich ist, kann ein Offset-Wert eingegeben werden, um
einen neuen Behälternullpunkt zu bestimmen. Dieser
Behälternullpunkt kann entweder unter der Sonde (positiver
Offset) oder an der Sonde (negativer Offset) liegen. Siehe Seite
11 „Begriffserklärung“.
«l» (Liter) oder «g» (Gallonen).
StrapTab
xx Pnkte
Eingabe der Füllstand-/
Volumen-Paare in max. 20 Schritten.
Epsilon
(Auswahl)
Eingabe der Dielektrizitätskonstante Auswahl: «10–100»
des unteren Mediums.
SigVerst
xxx
Ausg Mod
(Auswahl)
Kal 4mA
xxx.x
Kal 20mA
xxx.x
Dämpfung
xx Sek
Failsafe
(Auswahl)
«l» (Liter) oder «g» (Gallonen).
Eingabe der Dielektrizitätskonstante der oberen Flüssigkeitsschicht
(zwischen 1,4 und 5,0) – es muss nur die Dielektrizitätskonstante der
oberen Schicht eingegeben werden.
Eingabe des Signalverstärkungswertes. Ermöglicht eine Feineinstellung der Verstärkung.
Auswahl der Primärvariable (PV).
Primärvariable ist Parameter zur Loop-Kontrolle. Auswahl
Eingabe des Füllstandwertes
für 20-mA-Punkt.
An der Spitze der Sonde kann eine Übergangszone bzw.
Blockierdistanz vorhanden sein. Siehe technische Daten der Sonde
ab Seite 34.
«TrenStnd» (Trennschichtfüllstand) oder «Tren.Vol»
(Trennschichtvolumen).
Eingabe des Füllstandwertes für 4-mA- Am unteren Sondenende kann eine Übergangszone vorhanden sein.
Siehe technische Daten der Sonde ab Seite 34.
Punkt.
Eingabe des Dämpfungsfaktors.
Eingabe des Wertes für Fehler.
= Schnell-Start
18
Bemerkung
2
7
Konfiguration
*Status*
*TrnVol*
*% Ausg*
*Loop*
Aktion
Der Dämpfungsfaktor kann zwischen 1 und 10 Sekunden gewählt
werden, um z.B. eine durch Turbulenzen verursachte undeutliche
Anzeige und/oder Messung usw. auszugleichen.
Auswahl «3,6 mA», «22 mA» oder «HOLD» (letzten Wert halten). Bei
Loop-Ausfall richtet sich das Fehlersignal nach dem Ausfalltrend; d.h.
das Gerät zeigt 3,6 mA, wenn der überprüfte Schleifenstrom vom
Gerät als zu niedrig erachtet wird. Wird der überprüfte Schleifenstrom
als zu hoch erachtet, zeigt das Gerät 22 mA an.
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT – Eclipse 705: Trennschicht und Volumen
Erweiterte Konfiguration
Anzeige
Eingabe der Distanz in ausgewählten
Füllstandeinheiten.
24
BlockDis
x.x
25
SZ Fhler
(Auswahl)
Auswahl des Sicherheitszonenfehlers.
26
SZ Höhe
xx.x
Auswahl des Sicherheitszonenwertes.
27
SZ Alarm
Reset
Zurücksetzen des SicherheitszonenVerriegelungsfehlers.
29
TrenSchw
(Auswahl)
Auswahl der Trennschichtschwelle.
28
30
Schwelle
HART ID
xx
31
Loop Mode
33
Fein 4
xxxx
32
34
35
Diagnose
Aktion
36
37
38
39
40
41
42
FeinStnd
xx.x
Fein 20
xxxx
LoopTest
xx.x mA
FüllsRef
xxxxx
TrenRef
xxxx
Medium
Paßw Neu
xxx
Sprache
Mdl705HT
Ver xx.xx
WerkPara
(Auswahl)
Bemerkung
Hiermit können Füllstandmessungen an der Spitze der Sonde, die
z.B. durch Kondensatbildung oder Kristallbildung verursacht wurden,
ignoriert werden. Achten Sie darauf, dass der Flüssigkeitsfüllstand
NICHT in diese Zone gelangt. Wenden Sie sich bitte ans Werk oder
schauen Sie unter „Fehlersuche“ nach, bevor Sie irgendeinen Wert
eingeben. Wird in der Regel mit Stabsonde verwendet.
Auswahl «Keine», «3,6mA», «22mA», «Latch 3,6» oder «Latch
22». Wenn die Signale «Latch 3,6/22» gewählt werden, bleibt der
Schleifenstrom in Alarm, bis er manuell über den Bildschirm «SZ
Alarm» zurückgesetzt wird (Erläuterungen zur Sicherheitszone siehe
Begriffserklärung Seite 11).
Eingabe der Sicherheitszone in cm oder Zoll (siehe Begriffserklärung
Seite 11).
Verriegelten Sicherheitszonenalarm löschen («SZ Fhler»).
Auswahl der obersten
Füllstandschwelle.
Standardauswahl ist für die meisten allgemeinen Anwendungen
«Fixiert».
Eingabe der HART-ID-Nummer.
Auswahl HART-Adresse (0-15). Geben Sie 0 für eine
Einzelinstallation ein.
Standardauswahl ist für alle Anwendungen «CFD». Sollte das Gerät
die korrekte Trennschicht nicht ermitteln, wählen Sie «Fixiert».
Aktivieren/Deaktivieren.
Legt fest, ob Schleifenstrom auf 4,0 mA fixiert ist oder von der PV
geregelt wird.
Feineinstellung für 4 mA.
Schließen Sie ein Multimeter an den Ausgang an. Sollte der Ausgang
nicht 4,0 mA entsprechen, stellen Sie den Wert auf der Anzeige ein,
sodass er 4,00 mA entspricht.
Eingabe des Wertes,
um Füllstandwert einzustellen.
Feineinstellung für 20 mA.
Eingabe eines mA-Loop-Wertes.
Diagnoseanzeige.
Ermöglicht Ausgleich einer festgelegten Füllstandabweichung.
Schließen Sie ein Multimeter an den Ausgang an. Sollte der Ausgang
nicht 20,0 mA entsprechen, stellen Sie den Wert auf der Anzeige ein,
sodass er 20,00 mA entspricht.
Wählen Sie einen beliebigen mA-Wert, um einen Loop-Test durchzuführen.
Zeigt Übertragungszeit von Referenzimpuls bis Reflektieren des
Signals vom Füllstand.
Diagnoseanzeige.
Zeigt Übertragungsdauer durch die obere Flüssigkeitsschicht.
Diagnoseanzeige.
Eingabe eines neuen Passworts.
Zeigt Typ der ermittelten oberen Flüssigkeit an; «Unbekant» (unbekannt), «Nur öl», «Wenig öl» (dünne Ölschicht), «Viel öl»
(dicke Ölschicht) oder «SndeLeer» (kein Füllstand).
Wählen Sie den gewünschten Wert mit den Pfeiltasten. Werte zwischen 0 und 255.
Auswahl der Sprache.
Auswahl «Englisch», «Französisch», «Deutsch» oder
«Spanisch».
Fortgeschrittene Diagnose.
Siehe Seite 20.
Werksabgleich!
Werksabgleich. «Ver» = Softwareversion.
Linearisierungstabelle
max. Pkt 20 Vol = ...... l
Pkt 4 Vol = 3000 l
Pkt 3 Vol = 2000 l
Pkt 2 Vol = 1000 l
Pkt 1 Vol = 0 l
max. Pkt 20 Fül = ...... cm
Pkt 4 Fül = 200 cm
Pkt 3 Fül = 120 cm
Pkt 2 Fül = 50 cm
Pkt 1 Fül = 0 cm
HINWEIS: Für nähere Informationen zum Füllstand-Offset «FüllOfst» siehe Seite 17.
19
ANWENDUNG: VORGEHENSWEISE SCHRITT FÜR SCHRITT: FORTGESCHRITTENE KONFIGURATION
Ausgeblendete Diagnosebildschirme. Greifen Sie nur unter Anleitung oder nach ausführlicher Schulung darauf zu.
Anzeige
1
2
3
4
Akt.seit
xx h
RefVerst
xxx
«JA» wählen, um Werksparameter einzublenden, «NEIN», um sie
auszublenden.
Eine kumulative Überprüfung aller Diagnosemeldungen. Zum
Löschen zweimal die Enter-Taste drücken.
Zeigt Dauer in Stunden an, die das Gerät seit dem letzten
Einschalten in Betrieb ist.
Superuser-Parameter.
Auswahl aus 1 m oder 3,6 m getrennt.
Diagnoseanzeige.
RefTyp
(Auswahl)
Bemerkung
Anzeigemodus.
Referenz
xxxx
RefVar
X
10
Überprüfen von Diagnosemeldungen.
Diagnoseanzeige.
7
9
Überprüfen von Werksparametern.
Verlauf
Reset
HF Cable
(Auswahl)
8
Diagnoseanzeige.
Auswahl des Referenzimpulstyps.
Superuser-Passwort erforderlich.
Verstärkung verändern.
Fenster
xxx
Werksabgleich!
SklOffst
xxx
Werksabgleich!
TrnVerst
xxx
Eingabe eines neuen Werts.
Superuser-Passwort erforderlich.
Werksabgleich!
«JA» wählen, um «Verlauf» zu löschen.
Zeigt Übertragungsdauer von Elektronik zu Referenzimpuls. Wert
sollte innerhalb ± 10 Punkten stabil bleiben.
Wert stellt die Abweichung der Referenzpunkte dar – ein Wert zeigt
an, dass das Gerät in Ordnung ist, eine problematische Ausbreitung
hat eine Fehlermeldung zur Folge.
«Positiv» oder «Negativ» (Auswahl nur bei einigen Sonden zulässig). Wenden Sie sich bitte ans Werk, bevor Sie den Status verändern.
Wert zeigt die Höhe der Verstärkung des Referenzsignals an.
Werksabgleich.
Werksabgleich.
11
KonvFktr
xxxx
13
NegVerst
xxx
Eingabe eines neuen Werts.
Superuser-Passwort erforderlich.
15
PosVerst
xxx
Eingabe eines neuen Werts.
Superuser-Passwort erforderlich.
17
Compsate
(Auswahl)
Zugriff auf Ausgleichsbildschirme.
Superuser-Passwort erforderlich.
Standard «None».
Bei Auswahl von «Manual» oder «Auto» werden die Bildschirme 16
bis 20 für 7MS/7MQ-Sonden aktiviert.
18
DrateFct
Xxxx
Werksabgleich!
Diagnoseanzeige, wenn «Compsate» auf «Auto» steht.
Zeigt Faktor für Geschwindigkeitsherabsetzung an.
12
Diagnose
Verlauf
(aktueller Status)
5
6
14
16
Signal
xxx
19
Targ Ampl
Xxxx
20
Targ Tks
Xxxx
21
22
23
Targ Cal
Xxxx
OperMode
(Auswahl)
7xKCorr
xxx
Diagnoseanzeige.
Werksabgleich!
Werksabgleich!
Auswahl der Betriebsart.
Eingabe eines Werts.
Zusätzliches Passwort erforderlich.
Werksabgleich!
Werksabgleich.
Negative Amplitudenschwelle.
Trennschicht-Amplitudenschwelle.
Positive Amplitudenschwelle.
Anzeige der Signalstärke.
Diagnoseanzeige, wenn «Compsate» auf «Auto» steht.
Zeigt die Amplitude des Dampf-Referenzziels an.
Diagnoseanzeige, wenn «Compsate» auf «Auto» steht.
Zeigt die Anzahl an Referenzen vom Referenzpunkt bis zum DampfReferenzziel an.
Diagnoseanzeige, wenn «Compsate» auf «Auto» steht.
Zeigt die Anzahl an abgeglichenen Referenzen bei
Umgebungstemperatur an.
Auswahl Bildschirm, wenn «Compsate» auf «Auto» steht.
«Run» (automatische Auswahl von Betrieb), «Cal» (Abgleich), «Off»
(Deaktivierung) wählen.
Distanz in mm (ungeachtet von «Einh Niv») von Referenz bis zu
Anwenderreferenzpunkt. Nur für 7EK-Sonde (oben/seitlich).
Zeigt Temperatur im Gehäuse.
24
Ger.Temp
xxx C
25
Max Temp
xxx C
Werksabgleich!
Diagnoseanzeige, zeigt aufgezeichnete Höchsttemperatur im
Gehäuse.
27
SZ Hyst
xx.x
Werksabgleich!
Sicherheitszonen-Hysterese, Diagnose-Werksabgleich!
26
20
WerkPara
Auswahl
Aktion
Min Temp
xxx C
Werksabgleich!
Diagnoseanzeige, zeigt aufgezeichnete Mindesttemperatur im
Gehäuse.
PACTware™ – Konfiguration und Fehlersuche
Für nähere Informationen über den Einsatz von PACTware™ und FDT siehe Bedienungsanleitung 59-601.
WAS IST FDT, PACTware UND DTM?
• FDT (Field Device Tool) ist ein neuer Schnittstellencode,
der die Standardisierung zwischen Rahmenprogrammen
(z.B. PACTware) und DTMs (Device Type Manager)
beschreibt.
• PACTware (Process Automation Configuration Tool)
ist ein Rahmenprogramm. Hierbei handelt es sich um ein
geräteunabhängiges Software-Programm, das mit allen
zugelassenen DTMs kommuniziert.
• DTM (Device Type Manager) ist ein gerätespezifischer
Software-Treiber, der für den Betrieb innerhalb eines
FDT-kompatiblen Rahmenprogramms wie etwa
PACTware entwickelt wurde. Er enthält alle speziellen
Informationen, die für die Kommunikation mit einem
bestimmten Gerät erforderlich sind (z.B. Pulsar RX5). Es
gibt zwei Grundkategorien von DTMs: Kommunikation
(HART, Fieldbus®, Profibus® usw.) und Field Device (z.B.
Pulsar RX5-Radarmessumformer).
ANSCHLÜSSE
Die folgende Abbildung zeigt eine typische HardwareKonfiguration. Halten Sie beim Anschluss an
Instrumentenkreise in Gefahrenbereichen oder beim
Messen entflammbarer Medien alle Sicherheitsvorschriften
ein. Computer sind keine eigensicheren Geräte.
24 V DC
HART-Anschlüsse
Stromversorgung
Messumformer
PC mit
HART serieller
Schnittstelle
Magnetrol empfiehlt
das VIATOR® USB
HART®-Interface von
MACTek® Corporation.
SCHNELLSTART
1. Ein Projekt starten
Öffnen Sie Pactware, und fügen Sie den HartModemschlüssel und danach das Magnetrol-Instrument
zu Ihrem Projekt hinzu.
Wählen Sie «Gerätedaten» – «Gerät hinzufügen»
– und wählen Sie das Gerät aus (wiederholen Sie das
für jedes Gerät in Ihrem Projekt).
Wichtig: Stellen Sie sicher, dass die COM-PortEinstellungen für Ihren Hart-Modemschlüssel korrekt
sind.
2. Schließen Sie die Geräte an.
Wählen Sie im linken Fenster das Magnetrol-Instrument
aus.
Wählen Sie «Gerätedaten» – «Verbindung aufbauen» (sowohl Modem als auch Magnetrol-Instrument
werden angeschlossen).
3. Konfigurieren Sie das Instrument.
Wählen Sie «Gerätedaten» – «Parameter» –
«Online Parametrierung».
Öffnen Sie «+ Hauptmenü», und wählen Sie «+
Gerätesetup» – «Kalibration».
Die Parameter können im Fenster rechts über die
Dropdown-Liste geändert werden. Mit ENTER bestätigen Sie Ihre Änderung online.
4. Fehlersuche bzw. Überwachung des Instruments
Prozesstrend:
Wählen Sie «Gerätedaten» – «Zusätzliche
Funktionen» – «Prozesstrend».
Prozesstrend: Für alle Schlüsseldaten (Füllstand, %
Ausgang, Loop, Signalstärke) können Trends ermittelt
und gespeichert werden, und Zeitskalen können angepasst werden.
Echokurve:
Wählen Sie «Gerätedaten» – «Zusätzliche
Funktionen» – «Echokurve».
Echokurve: Zeigt die aktuelle Wellenform. Die
Echokurve ist ein äußerst hilfreiches Werkzeug für die
fortgeschrittene Kalibrierung und Fehlersuche.
Aktueller Status:
Öffnen Sie das Hauptmenü, und wählen Sie «+
Gerätesetup» – «Diagnose» – «Aktueller
Status»
Aktueller Status: Zeigt die gesamte Übersicht über alle
ermittelbaren Fehler und Warnungen. Leere Boxen zeigen einen normalen Zustand des Instruments an. Boxen
mit einem Häkchen weisen auf einen möglichen Fehler
oder eine mögliche Warnung hin.
21
PACTware™ – Konfiguration und Fehlersuche
Echokurven-Muster
Die folgenden Anzeigen sind Beispiele für typische Echokurven, die beim Normalbetrieb bzw. im Fehlerzustand am häufigsten
auftreten.
Füllstand mit Korrektur der Blockierdistanz
Normale Trennschicht zwischen Öl/Wasser
Normale Signalimpulse, wenn Öl über Wasser liegt
Signalimpuls durch Füllstand. Das Gerät wurde durch
Ansatzbildung am oberen Teil der Sonde beeinträchtigt.
Durch Einstellen der Blockierdistanz (siehe eingerahmter
Bereich) wird das Problem gelöst.
Trockene Sonde
EOP hoch oder niedrig
Signalimpuls aus einem leeren Behälter bzw. Bezugsgefäß
– vom Gerät angezeigte Meldung ist «DryProbe» (trockene Sonde).
Signalimpuls aus einem leeren Behälter bzw.
Bezugsgefäß, aber mit falsch eingegebener Sondenlänge
– angezeigte Meldung ist «EOP High» oder «EOP Low»
(siehe Abbildung). In beiden Fällen muss die Sondenlänge
korrigiert werden.
Schwaches Signal
Signalimpuls eines schwachen Signals. Die angezeigte
Meldung ist «WeakSgn». Korrigieren Sie dies, indem Sie
- die Epsiloneinstellung auf einen niedrigeren Bereich einstellen oder
- die Signalverstärkung erhöhen.
22
Schwelle fixiert oder CFD
Signalimpulse, wenn Öl über dem Wasserfüllstand liegt.
Wählen Sie immer «Threshld
Fixed» (siehe
Abbildung). «Threshld
CFD» zeigt den stärkeren
Reflexionsimpuls an. Bei Füllstandmessung gleicht das
Gerät die Signalgeschwindigkeit in der oberen Ölschicht
nicht aus und zeigt eine fehlerhafte Füllstandmessung an.
KONFIGURATION MIT HART®
-
Wo wird der Hart-Kommunikator angeschlossen?
• An den Klemmen (+) und (-) im Anschlussgehäuse.
• An der ersten Abzweigdose zwischen Gerät und Messwarte.
+
Abzweig
250 Ω < RL < 450 Ω
+
Anzeige
in
Messwarte
Stromversorgung
Strommesser
ANSCHLÜSSE
WICHTIG: Das digitale HART®-Signal überlagert das Signal von 4 bis 20 mA
und benötigt min. 250 Ω und max. 450 Ω Lastwiderstand.
ÜBERPRÜFEN VON HART®
Bevor Sie mit dem HART®-Konfigurationsverfahren beginnen, müssen Sie überprüfen, ob Ihr HART®-Kommunikator mit den passenden Eclipse-DDs (Device
Descriptors) ausgestattet ist.
I/O
Kommunikator starten
NO auswählen:
Offline gehen
4 auswählen:
Dienstprogramm
5 auswählen:
Simulation
Hersteller überprüfen: Magnetrol
HCF-Veröffentlichungsdatum
September 2008
Februar 2013
HARTAusführung
Dev V1 DD V2
Dev V2 DD V2
Typ
705 3.x
Kompatibel mit Software
Version 3.0A und spätere
Versionen
Version 3.2A und spätere
Versionen
Ist die entsprechende Software-Version nicht vorhanden, wenden Sie sich an Ihr
HART® Servicecenter, wo Sie die korrekten Eclipse-DDs bekommen.
HART-MENÜ
I/O Gerät starten.
1 Geräte-Setup («DEVICE SET UP») eingeben.
Drücken Sie eine der folgenden alphanumerischen Tasten. Wenn nach 5 Sek.
kein Tastendruck festgestellt wird, wechselt der Kommunikator automatisch in
den Modus «RUN» und zeigt alternativ Füllstand, % Ausgang und Loop-Signal
an.
1 Für Eingabe von Abgleich («CALIBRATION») (siehe Seite 24 für weitere
Informationen).
2 Für Eingabe von Basis-Setup («BASIC SET UP») – allgemein HART.
3 Für fortgeschrittenes Setup («ADVANCED SET UP») (siehe Seite 24 für weitere
Informationen).
4 Für Eingabe von Diagnose («DIAGNOSTICS») (siehe Seite 24 für weitere
Informationen).
5 Für Eingabe von Überprüfen («REVIEW») zur Überprüfung aller
Einstellungen.
23
KONFIGURATION MIT HART®
1 Device Setup
2 Level
3 % Range
4 Loop
5 Device Variables
1
2
3
4
1 Calibration
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
Probe Model
Probe Mount
Measurement Type
Level Units
Probe Length
Level Offset
Volume Parameters
Dielectric Range
Sensitivity
PV is
Variable Selection
4 mA Set Point
20 mA Set Point
Damping
System Fault State
Blocking Distance
SZ Fault State
SZ Height
SZ Alarm Reset
Threshold
Interace Params
Trim Level
Date/Time/Initials
1 Upper Dielectric
2 Interface Threshold
3 Ifc Threshold Ampl
1 SV IS
2 TV IS
3 QV IS
1 Volume Units
2 Strapping Table
3 Table Length
24
2 Basic Setup
1
2
3
4
5
6
Tag
Descriptor
Date
Message
Poll Address
Final Asmbly Num
Level
Volume
IfcLvl
IfcVol
3 Advanced Setup
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
Trim Loop Current
Enter Password
Fiducial Type
Fiducial Gain
Neg Threshold Ampl
Pos Threshold Ampl
Compensation
Factory Settings
SZ Hystersis
Max Temperature
Min Temperature
Reset Temperatures
New User Password
1
2
3
4
Compensation Mode
Upper Dielectric
Target Calibration
7xK Correction
1 Target Oper Mode
2 Target Calib Value
3 Auto Target Calib
1
2
3
4
5
6
7
8
Magnetrol S/N
Device ID
HF Cable
Window
Conversion Factor
Scale Offset
Waveform Selection
Factory Param 2
5 Review
4 Diagnostics
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
Loop Test
Present Status
Status History
Level Ticks
Fiducial Ticks
Fiducial Spread
Signal Strength
Elec Temperature
Interface Ticks
Interface Medium
Derating Factor
Target Amplitude
Target Ticks
1 Faults
2 Warnings
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
Seal Leak
Fiducial Spread
Hi Temperature
Lo Temperature
Calib Required
EOP Too Low
Trim Required
Initializing
May Be Flooded
Dry Probe
Weak Signal
System Warning
Warning 1
Warning 2
No Steam Target
Warning 4
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
Software Failure
CPU Failure
EEPROM Failure
Default Params
No End of Ramp
Loop Failure
Fiducial Shift
Slope Error
No Probe
No Fiducial
Safety Zone Alrm
No Signal
EOP High
Hi Volume Alrm
Lvl < Probe Length
EOP < Probe Length
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
Model
Manufacturer
Magnetrol S/N
Firmware Version
Tag
Descriptor
Date
Message
Poll Address
Final asmbly num
Device ID
Probe Model
Probe Mount
Measurement Type
Level Units
Probe Length
Level Offset
Volume Units
Dielectric Range
Sensitivity
PV is
SV is
TV is
QV is
4mA Set Point
20mA Set Point
Damping
System Fault State
Blocking Distance
SZ Fault State
SZ Height
Trim Level
4 mA Trim Value
20 mA Trim Value
Threshold
Interface Threshold
Fiducial Type
Fiducial Gain
Neg Threshold Ampl
Pos Threshold Ampl
Ifc Threshold Ampl
Compensation Mode
Upper Dielectric
7xK Correction
SZ Hysteresis
Universal rev
Field dev rev
Software rev
Num req preams
WARTUNG
FEHLERSUCHE
Symptom
FÜLLSTAND-, % AUSGANG- und LOOPWerte sind alle ungenau.
Problem
Die grundlegenden
Konfigurationsdaten sind möglicherweise
nicht korrekt.
Trennschichtfüllstand enthält deutliche
Emulsion.
Lösung
Sondenlänge«SndLänge» und Offset
«Offset» neu konfigurieren. Auch den
Sondentyp («SondeTyp») bzw.
Sondenmontage («Montage») überprüfen.
1) Darauf achten, dass der Füllstand genau ist.
2) Loop-Werte neu konfigurieren.
Prozess untersuchen, um Emulsionsschicht
zu verringern/beseitigen.
FÜLLSTANDWERTE weichen konstant um
einen bestimmten Wert ab.
Sondenabgleich ist nicht mit
Sondenlänge oder Behälterdaten identisch.
FÜLLSTAND-, % AUSGANGund LOOP-Werte sind instabil (schwanken).
Turbulenzen.
FÜLLSTAND-, % AUSGANG- und LOOPWerte sind zu niedrig vergl. mit
tatsächlichen Werten (Füllstand- oder
Volumenanwendungen).
Medium mit niedrigerem Epsilonwert
über Medium mit höherem Epsilonwert, z.B.
Öl über Wasser.
Option Fixierte Schwelle («Fixiert») und/oder
Dielektrizitätskonstante von oberer Schicht auswählen.
Dichter Schaum auf Wasserbasis.
Es entstehen Messfehler durch die PulsSignalübertragung.
Hochfrequenzanschluss.
Ansatzbildung oder Verklumpen an der
Sonde.
FÜLLSTANDWERT auf Anzeige korrekt, aber Die grundlegenden
LOOP steht fest auf 4 mA.
Konfigurationsdaten sind möglicherweise
nicht korrekt.
Nur HART-Messumformer: Kommunikator
liest nur „Universal Commands“.
FÜLLSTANDANZEIGE steht fest auf
Messbereichsendwert,
LOOP steht fest auf 20,5 mA.
FÜLLSTAND-, % AUSGANG- und LOOPWerte stehen auf Maximum.
FÜLLSTAND-, % AUSGANG- und LOOPWerte sind zu hoch.
FÜLLSTANDWERT zu hoch anstatt Null.
HART-FEHLERMELDUNGEN
Fehler
Die aktuellsten Device Descriptors
(DDs) sind noch nicht im Bediengerät
installiert (siehe Seite 20).
Software nimmt an, dass Sonde
geflutet ist (Füllstand erreicht
Prozessanschluss).
Mögliches Konfigurationsproblem mit
Stabsonde.
Sicherstellen, dass Sondenlänge «SndLänge»
und Sondentyp «SondeTyp» korrekt sind.
Feineinstellungs-Füllstandwert um Höhe der
festgestellten Ungenauigkeit ändern.
Signaldämpfung erhöhen, bis die Anzeige
«Dämpfung» stabil ist.
Referenz überprüfen «RefVar» (sollte innerhalb ±10 Zählern stabil sein).
Es entstehen Messfehler durch die PulsSignalübertragung.
Hart-ID («HART ID») auf «0» setzen. Ohne
HART® Mehrpunktschaltung
Die aktuellsten DDs erhalten Sie bei
Ihrem lokalen HART-Servicecenter.
Tatsächlichen Füllstand überprüfen. Ist die
Sonde nicht geflutet, überprüfen Sie Prozessanschluss auf Ansatzbildung oder Blockierung.
Höhere Dielektrizitätskonstante wählen.
Auf Kondensatbildung im Sondenanschluss
überprüfen. Blockierdistanz erhöhen.
1) Blockierdistanz erhöhen.
2) Dielektrizitätskonstante erhöhen.
Mögliche Störobjekte im Behälter wirken sich 1) Dielektrizitätskonstante erhöhen, bis
auf die Stabsonde aus.
Störobjekt ignoriert wird.
2) Sonde mit größerem Abstand zu
Störobjekt montieren.
Messumformer nicht richtig mit Sonde
verbunden.
Anzeige
Fehler
Führt mögliche Warnmeldungen auf.
Warnungen
Führt Warnmeldungen auf.
Verlauf
Eingebautes Log der letzten 26
Fehlermeldungen.
Sicherstellen, dass Messumformer zuverlässigen Kontakt mit Sonde hat.
Angezeigter Status
AUS: Sicherer Status
EIN: Der hervorgehobene Fehler liegt
vor – siehe Seite 27.
AUS: Sicherer Status
EIN: Die hervorgehobene Warnung
liegt vor – siehe Seite 26.
Siehe Seite 20.
PACTware™ PC-Programm
Das Eclipse-Modell 705 bietet die Funktion der Trendermittlung und Echokurvenanalyse mithilfe eines PACTware-DTM. Hierbei handelt es
sich um ein leistungsfähiges Werkzeug zur Fehlersuche, das bei der Lösung einiger der oben aufgeführten Fehlermeldungen behilflich ist.
Für weitere Informationen siehe Technische Informationen 59-101 und 59-601.
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WARTUNG
WARNMELDUNGEN
Eine Warnmeldung zeigt den Status des Instruments an. Eine Warnmeldung erfordert nicht unbedingt eine sofortige Aktion, jedoch eventuell
genaue Aufmerksamkeit und/oder weitere Beobachtung. Die Warnmeldung wird am Gerät angezeigt und/oder auf dem Pactware-Bildschirm
ausgewählt, während das Ausgabesignal normal bleibt.
Meldung in
Anzeige
Aktion
Bemerkung
OK
Keine
Normale Betriebsart
SndTrckn
Keine
NiedrSig
1) Messumformer auf niedrigere Dielektrizitätskonstante einstellen.
2) Signalverstärkung erhöhen.
Normale Meldung für trockene
Sonde. Ende des Sondensignals
wird festgestellt.
Initial
Überfül?
RefVar*
HochTemp
NdrgTemp
1) Füllstand im Behälter absenken.
2) Messumformer auf niedrigere Dielektrizitätskonstante einstellen.
3) Durch überfüllsichere Sonde 7MR ersetzen.
1) Anschluss zwischen Sonde und Messumformer überprüfen.
2) Auf Feuchtigkeit an der Spitze der Sonde überprüfen.
3) Wenden Sie sich ans Werk.
Programm initialisiert,
Füllstandmessung wird bei
Ansprechpunkt 4 mA angehalten. Dies ist nur ein vorübergehender Zustand.
Signalamplitude ist niedriger als
gewünscht.
Verlust des Füllstandsignals
aufgrund einer möglichen
Flutung, nur Doppelstabsonden.
Zu starke Referenzabweichung.
1) Messumformer muss eventuell anders platziert werden um sicherzu- Aktuelle Temperatur in
stellen, dass Umgebungstemperatur den technischen Daten entElektronikgehäuse liegt über
spricht.
+80°C.
2) Austausch durch extern montierten Messumformer.
3) Sonnenblende anbringen.
1) Messumformer muss eventuell anders platziert werden um sicherzu- Aktuelle Temperatur in
stellen, dass Umgebungstemperatur den technischen Daten entElektronikgehäuse liegt unter
spricht.
-40°C.
2) Austausch gegen extern montierten Messumformer.
Wenden Sie sich ans Werk.
Feinstel
Wenden Sie sich ans Werk.
Unerwartetes, aber kein
schweres Software-Ereignis.
Abgleich
Wenden Sie sich ans Werk.
Es werden vom Werk eingestellte Standardabgleichparameter
verwendet, Füllstandmessung
ist eventuell ungenau.
AlarmSys
26
Keine
Vom Werk eingestellte
Schleifenwerte sind
Standardwerte,
Schleifenausgang ist eventuell
ungenau.
WARTUNG
FEHLERMELDUNGEN
Eine Fehlermeldung zeigt ein eventuelles Instrumentenversagen an und erfordert eine Aktion. Die Fehlermeldung wird am Gerät angezeigt
und/oder auf dem Pactware-Bildschirm ausgewählt, während das Ausgangssignal zum ausgewählten Fehlerausgang wechselt (3,6 mA,
22 mA oder HOLD).
Meldung in
Anzeige
HochVol
Aktion
Bemerkung
Überprüfen, ob Linearisierungstabelle korrekt eingegeben ist.
Füllstand mehr als 5% über
höchstem Punkt in
Linearisierungstabelle.
StromFeh
Wenden Sie sich ans Werk.
No Ramp
Wenden Sie sich ans Werk.
Schaltkreisendsignal wird nicht
ermittelt.
Wenden Sie sich ans Werk.
EEPROM-Fehler lässt die
Überwachungs-Zeitschaltuhr
ablaufen.
BürdeFeh
DefltPar
EEPROM
Wenden Sie sich ans Werk.
Hinweis: Bei Loop-Ausfall richtet sich das Fehlersignal nach dem
Ausfalltrend; d.h. das Gerät zeigt 3,6 mA, wenn der überprüfte
Schleifenstrom vom Gerät als zu niedrig erachtet wird. Wird der überprüfte Schleifenstrom als zu hoch erachtet, zeigt das Gerät 22 mA an.
Wenden Sie sich ans Werk.
CPU Fehl
Wenden Sie sich ans Werk.
FatlSoft
Wenden Sie sich ans Werk.
EOP <
1) Sicherstellen, dass korrekte Sondenlänge eingegeben wurde.
Sondenlänge 2) Messumformer auf niedrigere Dielektrizitätskonstante einstellen.
3) Schwelle auf «Fixiert» einstellen.
4) Wenden Sie sich ans Werk.
Lvl <
1) Eingegebene Sondenlänge überprüfen.
Sondenlänge 2) Schwelle auf «Fixiert» einstellen.
HochEOP
KeinSign
KeineRef
RefShift
KeinSnd
SZ Alarm
1) Sicherstellen, dass korrekte Sondenlänge eingegeben wurde.
2) Blockierdistanz erhöhen (nur für GWR-Stabsonden oder GWRDoppelstabsonden).
3) Wenden Sie sich ans Werk.
Schaltkreis erzeugt unangemessene Spannung.
Schleifenstrom weicht vom
erwarteten Wert ab.
Interne feststehende Parameter
wurden voreingestellt.
AD-Wandler-Zeitsperre lässt die
Überwachungs-Zeitschaltuhr
ablaufen.
Ein schwerer Software-Fehler
lässt die ÜberwachungsZeitschaltuhr ablaufen.
Ende des Sondensignals liegt
außerhalb Messbereich.
Position des oberen Füllstandimpulses scheint niedriger zu
sein als das Sondenende.
Ende des Sondensignals liegt
außerhalb Messbereich.
1) Korrekte Epsiloneinstellung für zu messendes Medium sicherstellen. Es wird kein Füllstandsignal
2) Signalverstärkung erhöhen.
ermittelt.
3) Überprüfen, ob für den Epsilonwert der Medien der geeignete
Sondentyp gewählt wurde.
4) Wenden Sie sich ans Werk.
1)
2)
3)
4)
1)
2)
3)
4)
Anschluss zwischen Sonde und Messumformer überprüfen.
Auf Feuchtigkeit an der Spitze der Sonde überprüfen.
Auf beschädigte Goldkontakte am Hochfrequenzstecker überprüfen.
Wenden Sie sich ans Werk.
Anschluss zwischen Sonde und Messumformer überprüfen.
Auf Feuchtigkeit an der Spitze der Sonde überprüfen.
Auf beschädigte Goldkontakte am Hochfrequenzstecker überprüfen.
Wenden Sie sich ans Werk.
Referenzsignal kann nicht
ermittelt werden.
Referenz ist vom erwarteten
Wert abgewichen.
1) Korrekten Anschluss zwischen Sonde und Messumformer sicherstel- Elektronik stellt nicht fest, dass
len.
Sonde angeschlossen ist.
2) Auf beschädigte Goldkontakte am Hochfrequenzstecker überprüfen.
Füllstand im Behälter absenken
Wenn bei «SZ Fhler» «Latch 3,6» oder «Latch 22» ausgewählt
wurde, mit «SZ Alarm Reset» zurücksetzen.
Sicherheitszonenalarm hat ausgelöst, Schleifenstrom auf
SZ Fehler festgelegt.
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WARTUNG
FEHLERSUCHE und ANWENDUNGSPROBLEME: Füllstand
Hier werden die am häufigsten auftretenden
Anwendungsprobleme, Ansatz- oder Schichtbildung an der
Sonde, behandelt. Ansatzbildung an der Sonde wird vom
Eclipse-Messumformer in den meisten Fällen effektiv verarbeitet. Es gibt zwei Arten von Ansatzbildung –
Filmbildung und Schlackenbildung.
Empfehlungen für die Auswahl der richtigen GWR-Sonde:
- Relativ saubere Flüssigkeiten: Verwenden Sie die
GWR-Standard-Koaxialsonden.
- Mögliche Ansatzbildung: Verwenden Sie die längeren
GWR-Koaxial- oder GWR-Doppelstabsonden.
- Extreme Ansatzbildung: Verwenden Sie die GWRStabsonde.
• Kontinuierliche Filmbildung
Das häufigste Problem durch Ansatzbildung entsteht,
wenn sich das Medium kontinuierlich an der Sonde
ansetzt. Der Eclipse misst auch weiterhin effektiv, wobei
die Leistung nur geringfügig beeinträchtigt wird.
Problematisch kann es werden, wenn sich das Medium
an den Abstandhaltern ansetzt, die die Sondenelemente
trennen. Medien mit einem hohen Epsilonwert (z.B. auf
Wasserbasis) verursachen die größten Fehler.
• Schlackenbildung
Medien, die so viskos oder fest sind, dass sie Klumpen
oder Schlacke zwischen den Elementen bilden, verursachen die größten Abweichungen bei den Messungen.
Medien mit einem hohen Epsilonwert (z.B. auf
Wasserbasis) werden an der Position der Ansatzbildung
als Füllstand wahrgenommen.
• Trennschichtbildung
Der Eclipse-Messumformer ist so ausgelegt, dass er die
erste Luft/Medien-Trennschicht misst, die er feststellt,
sofern er ausschließlich zur Füllstandmessung konfiguriert
wurde.
Weitere
Flüssigkeit/FlüssigkeitTrennschichten werden nicht gemessen. Bei einer
Anwendung, bei der ein Medium mit niedrigem
Epsilonwert über einem Medium mit hohem Epsilonwert
liegt, kann die Messung problematisch werden, wenn
der Nettofüllstand des Mediums mit niedrigem
Epsilonwert so niedrig wird (wenige Zentimeter), dass
die Elektronik beim darunter liegenden Medium mit
hohem Epsilonwert auslöst. Wählen Sie zum Ablesen
des oberen Mediums die Option Fixierte Schwelle.
Beispiel: Öl über Wasser.
Schlackenbildung
Schlackenbildung
Filmbildung
Filmbildung
Schwelle
«Fixiert»
RICHTIG
Luft/Gas
Schwelle
«CFD»
FALSCH
Außendurchmesser
<
ε
>
ε
r
r
Innerer Stab
Kontinuierliche Filmbildung/Schlackenbildung
Trennschichtbildung
FEHLERSUCHE und ANWENDUNGSPROBLEME: Trennschicht
Nicht selten bildet sich bei Trennschichtanwendungen eine
Emulsionsschicht zwischen den beiden Medien. Diese
Emulsionsschicht kann bei GWR-Messumformern
Probleme verursachen, da sie die Stärke des reflektierten
Signals verringern kann. Da sich die Eigenschaften dieser
Emulsionsschicht nur schwer quantifizieren lassen, sollten
Eclipse-Messumformer nicht für Anwendungen mit
Emulsionsschichten eingesetzt werden.
Öl
ε 2,0
r
Emulsionsschicht
Wasser
r 80
ε
28
WARTUNG
FEHLERSUCHE und ANWENDUNGSPROBLEME: GWR-Stabsonde
Hier werden die am häufigsten auftretenden Anwendungsprobleme, Ansatz- oder Schichtbildung an der Sonde,
behandelt. Starke Ansatzbildung an der Sonde wird vom
Eclipse-Messumformer in den meisten Fällen effektiv verarbeitet.
Stutzen
• Mindestdurchmesser 50 mm
• Durchmesserverhältnis: Länge sollte > 1:1 sein. Wenn
nicht, Blockierdistanz auf 2 x Stutzenhöhe einstellen
• Stutzen (nur für 7MF/7MJ/7M1/7M2)
können
Störechos
erzeugen,
die
Stutzen
Fehlermeldungen und/oder Fehlmessungen verursachen können. Wenn nach der ersten Konfiguration des
Gerätes «HochEOP» angezeigt wird:
1. Stellen Sie sicher, dass die Sondenlänge
«SndLänge», die in der Software eingestellt ist, der
tatsächlichen Sondenlänge entspricht (siehe Seite
12, Punkt 9). Dieser Wert muss verändert werden,
wenn die Sondenlänge verkürzt wird.
2. Vergrößern Sie die Blockierdistanz («BlockDis»),
bis die Fehlermeldung erlischt; 20 mA-Punkt muss
eventuell reduziert werden.
3. Steigern Sie die Dielektrizitätskonstante geringfügig
bzw. verringern Sie die Signalverstärkung, um so die
Echos im Stutzen zu minimieren. Eine Steigerung der
Dielektrizitätseinstellungen kann aber auch zum
Ausfall der Messung bei niedrigen Epsilonwerten
führen; wenden Sie sich bitte ans Werk.
• Störobjekte (nur für 7MF/7MJ/7M1/7M2)
Steht der Füllstand wiederholt auf einem erhöhten Wert
fest, kann die Ursache an einem metallischen Störobjekt
liegen. Störobjekte im Behälter (z.B. Rohre, Leitern), die
sich nahe der Sonde befinden, können vom Gerät als
Füllstand wahrgenommen werden.
1. Siehe Tabelle „Akzeptable Störobjekte“
2. Steigern Sie die Dielektrizitätskonstante geringfügig
bzw. verringern Sie die Signalverstärkung, um so die
Störechos im Stutzen zu minimieren. Eine Steigerung
der Dielektrizitätseinstellungen kann aber auch zum
Ausfall der Messung bei niedrigen Epsilonwerten
führen; wenden Sie sich bitte ans Werk.
• Ansatzbildung (nur für 7MF/7MJ/7M1/7M2)
Der Eclipse® 705 mit Stabsonde ist ausgelegt für einen
effektiven Betrieb bei Anwendungen möglicher
Ansatzbildung. Mit Fehlern aufgrund von folgenden
Faktoren muss gerechnet werden:
① Epsilonwert des Mediums, das die Ansatzbildung
verursacht
② Schichtdicke der Ansatzbildung
③ Länge der Ansatzbildung oberhalb des Füllstandes
Wird die Ansatzbildung als Füllstand ermittelt, erhöhen
Sie die Dielektrizitätskonstante geringfügig bzw. senken
Sie die Signalverstärkung.
• Ansatzbildung (nur für 7M5/7M7)
Kontinuierliche Filmbildung entsteht, wenn sich das
Medium in einer dünnen Schicht kontinuierlich an der
Sonde ansetzt. Der Eclipse® misst auch weiterhin effektiv, wobei die Leistung nur geringfügig beeinträchtigt
wird. Diese Beeinträchtigung ist proportional zum
Epsilonwert des Mediums und zur Stärke der
Ansatzbildung bis zu einem Grad, den das Gerät als
Füllstand wahrnimmt. Medien mit einem höheren
Epsilonwert (z.B. auf Wasserbasis) werden an der
Position der Ansatzbildung früher als Füllstand wahrgenommen.
• Keine Reduzierstutzen verwenden (Einschnürung)
Störobjekt
Tabelle, Akzeptable Störobjekte
Abstand zur Sonde
< 150 mm
> 150 mm
> 300 mm
> 450 mm
Akzeptable Störobjekte
Gleichmäßige, glatte, parallele,
leitfähige Oberflächen (z.B.
Behälterwand aus Metall); Sonde darf
Behälterwand nicht berühren
< 1"/DN 25 Rohre, Balken oder
Leitern/Leitersprossen
< 3"/DN 80 Rohre, Balken und
Betonwände
Alle übrigen Störobjekte
②
③
Ansatzbildung
①
29
ERSATZTEILE
4
5
3
5
2
3
3
1
Hygieneanschluss
Industrieller Einsatz
VORSICHT: Das Elektronikmodul wird mit der „Hochfrequenzverbindung“ an die Antenne angeschlossen. Dieses
Teil ist äußerst empfindlich und zerbrechlich und muss daher mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden. Es wird
empfohlen, vor Ort statt der Elektronikmodule den gesamten Messumformerkopf auszutauschen.
Teilenr.:
7 0 5
1
2
3
5
1
2
oder
30
3
Seriennr.:
Siehe Typenschild; geben Sie beim Bestellen von
Ersatzteilen immer die vollständige Teile- und Seriennr.
an.
X = Produkt mit spezieller Kundenanforderung
Ziffer in Teilenr.: X 1 2 3
5
5
4 5 6 7
8 9 10
Elektronikmodul (1)
Ziffern
Ersatzteil
6&7
9
Hart
00
1, 2,
0A
7 oder
8
A0
AA
00 oder 0A 3 oder
9
A0 oder AA
1, 2,
00
7 oder
0A
8
00 oder 0A 3 oder 9
1, 2,
00
7 oder
0A
8
00 oder 0A 3 oder 9
Z31-2835-002
Z31-2835-001
Z31-2835-004
Z31-2835-003
089-7254-001
089-7254-003
1, 2,
7 oder
1, 2, A oder B 8
3, 4, C, D, E,
oder F
Verschiedene Teile sind für bevorzugte Lieferung innerhalb
von max. 1 Woche nach technisch und kommerziell klarem
Bestelleingang verfügbar (ESP: Expedite Ship Plan).
Die im Rahmen des ESP-Service verfügbaren Teile sind zur
Verdeutlichung in den Auswahltabellen grau markiert.
Gehäuse-O-Ring (3)
Ziffer 9
Ersatzteil
1, 2, 7 oder 8
3 oder 9
FF
Z31-2841-002
Z31-2841-001
089-7254-002
Ziffer 9
Profibus PA
Z31-2846-002
Z31-2846-001
089-7254-004
Verdrahtungsplatine (2)
Ziffern
Ersatzteil
8
9
Hart
Alle
VORZUGSVARIANTEN (ESP, EXPEDITE SHIP PLAN)
1 oder 7
2 oder 8
7
0
Z30-9151-001
A
Z30-9151-003
0
A
FF - Profibus PA
Z30-9151-004
Ziffern
8
012-2201-237
012-2201-155
Gehäusedeckel (4)
Ersatzteil
004-9225-002
004-9225-003
Gehäusedeckel (5)
9
Alle
1oder7
Alle
2oder8
1, 2, A, B, E
1
oder F
oder
3 oder 4
7
C oder D
Alle
2oder8
Alle
3
oder 9
Ersatzteil
004-9225-002
004-9225-003
036-4413-005
036-4413-001
036-4410-003
036-4413-012
032-3934-001
036-5702-002
ERSATZTEILE
6
7
11
Bodenabstandhalter
- 7MF/7MJ GWRStabsonde
- 7MG GWRBezugsgefäßsonde
(2"/DN 50)
10
9
8
6
Bodenabstandhalter
- 7MG GWRBezugsgefäßsonde
(außer 2"/DN 50)
9
8
9
8
9
6&7
6&7
Nr.
6&7
6
Beschreibung
7MF-A
7MF-B
7MF-C
7MJ-A
7MJ-B
7MJ-C
Ersatzteil
TFE-Abstandhalter und
Sicherungsstift
089-9114-001
089-9114-002
089-9114-003
PEEK-Abstandhalter und
Sicherungsstift
089-9114-005
089-9114-006
089-9114-007
Abstandhalter und Sicherungsstift –
Bezugsgefäßsonden
Beschreibung
Ersatzteil
7MG-A (2"/DN 50)
7MG-B (2"/DN 50)
7MG-C (2"/DN 50)
7MG (außer 2"/DN
50)
Kabelgewicht
7M2 Seilsonde für
Schüttgüter
10
Kabelgewicht
7M5 Doppelseilsonde für
Schüttgüter
13
Abstandhalter 7MB
Doppelstabsonde
Kabelgewicht
7M1 Seilsonde
7M7 Doppelseilsonde
Abstandhalter und Sicherungsstift – Stabsonden
Nr.
12
Nr.
8
9
10
11
12
Nr.
13
Kabelgewichte - Seilsonden
Beschreibung
Ersatzteil
7M1
7M7
7M2/7M5
Kabelschelle
7M2-316 (1.4401)
7M5-316 (1.4401)
089-9120-001
089-9121-001
010-1731-001
(2 Stck. erforderlich)
004-8778-001
004-8778-002
Abstandhalter - Doppelstabsonden
Beschreibung
Ersatzteil
7MB Sondenauf Anfrage
abstandhalter-Set
089-9114-001
089-9114-002
089-9114-003
auf Anfrage
31
TECHNISCHE DATEN – MESSUMFORMER
PHYSIKALISCHE DATEN
Beschreibung
Versorgungsspannung (an den Klemmen)
Ausgang
Messbereich
Auflösung
Schleifenwiderstand
Dämpfung
Fehleralarm
Benutzerschnittstelle
Anzeige
Menüsprache
Schutzart/Gehäuse
Zulassungen
SIL¬
(Safety Integrity Level)
Elektrische Daten
Äquivalente Daten
Standardelektronik
Erweiterte
Elektronik
Stoß- und Vibrationsfestigkeit
Umweltschutz
Nettogewicht
Aluminiumguss
Edelstahl
Abmessungen
Fieldbus Foundation™ ITK-Version
Technische Daten
H1-Geräteklasse
Funktionsblöcke
Ausführungszeit
Ruhestromverbrauch
DD/CFF-Dateien
Profibus PA™
Device revision
Technische Daten
Digital communication
protocols
Funktionsblöcke
Ausführungszeit
Ruhestromverbrauch
GSD Dateien
Technische Daten
HART®:
- Wetterfest/ATEX druckfest gekapseltes Gehäuse/ATEX nicht funkend: 11 bis 36 V DC
- ATEX eigensicher: 11 bis 28,4 V DC
Foundation Fieldbus™ / Profibus PA™:
- Wetterfest/ATEX druckfest gekapseltes Gehäuse/ATEX FNICO: 9 bis 32 V DC
- ATEX FISCO: 9 bis 17,5 V DC
4 bis 20 mA mit HART®, 3,8 bis 20,5 mA einsetzbar (gemäß NAMUR NE 43) – HART 6,
Foundation Fieldbus™ H1 oder Profibus PA™ H1
15 cm bis 22 m – je nach gewählter Sonde
Analog: 0,01 mA
Anzeige: 0,1 (cm oder Zoll)
630 Ω bei 20,5 mA - 24 V DC
0 bis 10 s, einstellbar
Einstellbar 3,6 mA, 22 mA, HOLD letzte Ausgabe
HART®-Kommunikator, AMS® oder PACTware™, Foundation Fieldbus™, Profibus PA™
und/oder Dreitasten-Tastatur
Zweizeilige LCD-Anzeige mit je acht Zeichen
Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch
IP 66/Aluminium beschichtet (A356T6 < 0,20% Cu) oder alternativ Edelstahl
ATEX II 3 (1) G EEx nA [ia] IIC T6, nicht funkend (Sonde kann für entflammbare
Flüssigkeiten verwendet werden)
ATEX II 3 (1) G EEx nA [nL][ia] IIC T6, FNICO – nicht brennbar➀ (Sonde kann für entflammbare Flüssigkeiten verwendet werden)
ATEX II 1 G Ex ia IIC T4 Ga, eigensicher
ATEX II 1 G Ex ia IIC T4 Ga, FISCO – eigensicher➀
ATEX II 1/2 G Ex d[ia Ga] IIC T6 Gb➁
ATEX II 1/2 D Ex t[ia Da] IIIC T85°C Db IP66➁
IEC Ex d[ia Ga] IIC T6 Gb
IEC Ex t[ia Da] IIIC T85°C Db IP66
IEC Ex ia IIC T4 Ga, eigensicher
IEC Ex ia IIC T4 Ga, FISCO – eigensicher➀
IEC Ex ic [ia Ga] IIC T4 Gc
EN 12952-11 und EN 12953-9 CE, zugelassen für Dampftrommeln als primäre Sicherheitseinrichtung
TÜV – WHG § 63, VLAREM II 5.17-7
LRS – Lloyds Register of Shipping (Schifffahrt)
Weitere Zulassungen auf Anfrage.
Funktionelle Sicherheit gemäß SIL1 als 1oo1 bzw. SIL2 als 1002 gemäß IEC 61508 – SFF
von 84,5 %
Funktionelle Sicherheit gemäß SIL2 als 1oo1 gemäß IEC 61508 – SFF von 91 %
Für den Einsatz in SIL3-Messketten zertifiziert.
Ui = 28,4 V, li = 124 mA, Pi = 0,84 W (HART®)
Ui = 17,5 V, li = 380 mA, Pi = 5,32 W (Foundation Fieldbus™ / Profibus PA™)
Ci = 2,2 nF, Li = 3 µH (HART®)
Ci = 3 nF, Li = 3 µH (Foundation Fieldbus™ / Profibus PA™)
ANSI/ISA-S71.03 Klasse SA1 (Stoß), ANSI/ISA-S71.03 Klasse VC2 (Vibration)
EN 61326 (1000 V)
2,7 kg – nur Messumformerkopf/Elektronik
5,7 kg – nur Messumformerkopf/Elektronik
H 214 mm x B 111 mm x T 188 mm
5.0
Link Master (LAS) – EIN/AUS wählbar
1 x RB, 4 x AI und 1 x TB und 1 x PID
AI = 15 ms, PID = 40 ms
15 mA
Erhältlich unter www.fieldbus.org.
0x01
Version 3.0 MBP (31.25 kbits/sec)
1 x PB, 4 x Al blocks, 1 x TB
15 ms
15 mA
Erhältlich unter www.profibus.com
➀ Geräte mit Foundation Fieldbus™ und Profibus PA™.
➁ ATEX, druckfest gekapselte Geräte mit Ex d STYCAST 2057 FR Muffenwerkstoff.
➂ Nicht erhältlich für Foundation Fieldbus™ and Profibus PA™ Geräte.
32
TECHNISCHE DATEN – MESSUMFORMER
LEISTUNGSDATEN
Beschreibung
Referenzbedingungen mit 1,8 m langer
GWR-Koaxialsonde
Koaxial-/Doppelstabsonden
Linearität➁
Stabsonden
Fehlergrenzen Koaxial-/Doppelstabsonden
➁
Stabsonden
7MT/7ML Trennschicht
Auflösung
Wiederholbarkeit
Hysterese
Ansprechzeit
Anwärmzeit
Umgebungstemperatur
Dielektrizitätsabhängigkeit
Temperaturabhängigkeit
Relative Luftfeuchtigkeit
Elektromagnetische Verträglichkeit
Technische Daten
Reflexion von Flüssigkeit bei +20°C, Epsilonwert in Mitte des gewählten Bereiches, mit
CFD-Schwelle➀
< 0,1% der Sondenlänge oder mindestens 2,5 mm
< 0,3% der Sondenlänge oder mindestens 8 mm
< 0,1% der Sondenlänge oder mindestens 2,5 mm
± 0,5% der Sondenlänge oder mindestens 13 mm
± 25 mm
± 2,5 mm
< 2,5 mm
< 2,5 mm
< 1 s
< 5 s
-40°C bis +80°C
– Blindmessumformer
-20°C bis +70°C
– mit Digitalanzeige
-40°C bis +70°C
– für Ex ia und Ex d[ia] mit Blindmessumformer
-20°C bis +70°C
– für Ex ia und Ex d[ia] mit Digitalanzeige
< 7,5 mm innerhalb des gewählten Bereichs
Ca. +0,02% der Sondenlänge/°C für Sonden ≥ 2,5 m➂
0 bis 99%, nicht kondensierend
Entspricht EG-Anforderungen (EN-61326: 1997 + A1 + A2) und NAMUR NE 21
(Stab- und Doppelstabsonden müssen in Metallbehälter oder Tauchrohr eingesetzt werden.)
➀ Kann bei 7MD/7ML-Sonde oder bei fester Schwelle gesenkt werden.
➁ Oberste 600 mm von Doppelstabsonde: 30 mm.
Oberste 1220 mm von Stabsonde: Abhängig von Anwendung.
Genauigkeit kann bei angeschalteter Kompensation schlechter werden.
➂ Genauigkeit kann leicht nachlassen < 2,5 m.
33
TECHNISCHE DATEN DER SONDE
Beschreibung
Werkstoffe
Sondendurchmesser
Montage
Prozessanschluss
Sondenlänge
Übergangszone➀
Prozesstemp.➁
Max. Betriebsdruck➁
Max. Viskosität
Dielektrizitätskonstante
Vakuumeinsatz
Ansatzbildung
Beschreibung
Sonde
Dichtungswerkstoffe
Abstandhalter
Kleine Koaxialsonde
Verlängert
Kleine Koaxialsonde
Alle
Oben
Unten
Max.
Min.
Werkstoffe
Sonde
Dichtungswerkstoffe
Abstandhalter
Sondendurchmesser
Kleine Koaxialsonde
Montage
Prozessanschluss
Sondenlänge
Übergangszone➀
Prozesstemp.➁
Max. Betriebsdruck➁
Max. Viskosität
Dielektrizitätskonstante
Verlängert
Kleine Koaxialsonde
Alle
Oben
Unten
Max.
Min.
Kleine Koaxialsonde
Verlängert
Vakuumeinsatz
Ansatzbildung
7MR/7MM: Koaxialsonde mit Überfüllsicherung
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST), 2.4819 (Hastelloy® C) oder 2.4360 (Monel®)
Teflon® mit Viton® GFLT, Aegis PF 128 oder Kalrez® 4079 (andere Werkstoffe auf Anfrage)
Teflon®
Innendurchmesser 8 mm – Außendurchmesser 22,5 mm
Edelstahl: Innendurchmesser 16 mm – Außendurchmesser 45 mm
Hast. C/Monel®: Innendurchmesser 16 mm – Außendurchmesser 49 mm
Externe Montage in Bezugsgefäß und/oder Behälter
Gewindeanschluss: 3/4" NPT- oder 1" G-Gewinde (1" BSP)
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI-, EN- (DIN-) oder Torque-Tube-Gegenflansche
60 bis 610 cm
0 mm
εr: 1,4 = 150 mm/εr: 80 = 25 mm
+200°C bei 18,6 bar
-40°C bei 51,7 bar
70 bar bei +20°C
Kleine Koaxialsonde: 500 cP, verlängerte Koaxialsonde: 2000 cP
1,4 bis 100
Negativer Druck, aber keine hermetische Abdichtung
Bei Ansatzbildung der Medien 7MM-Sonde wählen.
7MD/7ML: GWR-Hochdruck-/Hochtemperatursonde
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST), 2.4819 (Hastelloy® C) oder 2.4360 (Monel®)
Borsilikat/Inconel® X-750
7Mx-A, B und C: Keramik
7Mx-W: Teflon®
7Mx-V: Hochtemperatur-PEEK
7Mx-N, P und R: PEEK
Innendurchmesser 8 mm – Außendurchmesser 22,5 mm
Edelstahl: Innendurchmesser 16 mm – Außendurchmesser 45 mm
Hast. C/Monel®: Innendurchmesser 16 mm – Außendurchmesser 49 mm
Externe Montage in Bezugsgefäß und/oder Behälter
Gewindeanschluss: 3/4" NPT- oder 1" G-Gewinde (1" BSP)
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI-, EN- (DIN-) oder Torque-Tube-Gegenflansche
60 bis 610 cm
0 mm
εr: 1,4 = 150 mm/εr: 80 = 25 mm
+425°C bei 103 bar für 7Mx-A, B und C
+345°C bei 324 bar für 7Mx-V, N, P und R
+200°C bei 393 bar für 7Mx-W
-196°C bei 138 bar
431 bar bei +20°C
Kleine Koaxialsonde: 500 cP, verlängerte Koaxialsonde: 2000 cP
1,4 bis 100 für 7Mx-W
1,7 bis 100 für 7Mx-V
2,0 bis 100 für 7Mx-A, B und C
Füllstand:
Trennschicht:
Sonden ≤ 2,5 m: εr ≥ 1,4 mit einem Bodenabstandhalter Sonden > 2,5 m: εr ≥ 1,7
Obere Flüssigkeit: εr ≥ 1,4 oder 1,7 (siehe oben) und ≤ 5 Untere Flüssigkeit: εr ≥ 15
Vollvakuum (Heliumaustritt < 10-8 cc/s bei 1 atm. Vakuum)
Bei Ansatzbildung der Medien 7ML-Sonde wählen.
➀ Übergangszone (Zone mit verringerter Genauigkeit) ist dielektrizitätsabhängig; εr = absolute Dielektrizitätskonstante.
Es wird empfohlen, außerhalb von Übergangszonen ein Signal von 4 bis 20 mA einzustellen.
➁ Siehe Grafiken auf Seite 39 und 40.
34
TECHNISCHE DATEN DER SONDE
Beschreibung
Werkstoffe
Sonde
Dichtungswerkstoffe
Abstandhalter
7MS: GWR-Sattdampfsonde
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST)
Hochtemperatur-PEEK mit Aegis PF 128
Hochtemperatur-PEEK
7MQ: GWR-Sattdampfsonde
Hochtemperatur-PEEK mit Aegis PF 128
Aluminium
Silikon Nitrid
Sondendurchmesser
Innendurchmesser 8 mm –
Außendurchmesser 22,5 mm
Sondenlänge
Übergangszone➀
60 bis 450 cm
200 mm; wenden Sie sich bei Fragen zu Überfüllanwendungen an den Hersteller.
Montage
Prozessanschluss
Oben
Unten
Max.
Min.
Max. Betriebsdruck➁
Max. Viskosität
Prozesstemp.
➁
Dielektrizitätskonstante
Vakuumeinsatz
Ansatzbildung
Beschreibung
Werkstoffe
Externe Montage in Bezugsgefäß und/oder Behälter
Gewindeanschluss: 3/4" NPT- oder 1" G-Gewinde Gewindeanschluss: nicht erhältlich
(1" BSP)
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI-, ENFlanschanschluss: Verschiedene ANSI-, EN(DIN-) oder Torque-Tube-Gegenflansche
(DIN-) oder Torque-Tube-Gegenflansche
εr ≥ 10 = 25 mm
+300°C bei 88 bar
-15°C bei 207 bar
88 bar bei +300°C
500 cP
+345°C bei 155 bar
155 bar bei +345°C
10 bis 100
Negativer Druck, aber keine hermetische Abdichtung
Entfällt
7MF: Standard-Stabsonde
7MJ: Hochtemperatur-/Hochdruck-Stabsonde
1.4401/1.4404 (316/316L), 2.4602 (Hastelloy®
C22) oder Edelstahl AL-6XN (UNS N08367)
-
Blanke Sonde: 13 mm –
PFA-isolierte Sonde: 16 mm
Hygienesonde: 13 mm oder 6 mm
Blanke Sonde: 13 mm
Sonde (industrieller Einsatz)
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST), 2.4819
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SS), 2.4819
(Hastelloy C®), 2.4360 (Monel®) oder PFA-isolierter (Hastelloy® C) oder 2.4360 (Monel®)
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SS)
Dichtungswerkstoffe
TFE mit Viton® GFLT, Aegis PF 128 oder Kalrez®
4079 (andere Werkstoffe auf Anfrage)
Hygienesonde: PTFE-Front
Sonde Hygieneeinsatz)
Sondendurchmesser
Prozessanschluss
Sondenlänge
Blockierdistanz (oben)
Übergangszone➀ (unten)
Prozesstemp.
➁
Innendurchmesser 8 mm –
Außendurchmesser 32 mm
Max.
Min.
Max. Betriebsdruck➁
Max. Viskosität
Dielektrizitätskonstante
Vakuumeinsatz
Ansatzbildung
PEEK mit Aegis PF 128
Gewindeanschluss: 2" NPT- oder 2" G-Gewinde (2" BSP)
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI- oder EN- (DIN-) Flansche
Hygienesonde: Tri-Clamp (nur 7MF)
Von 60 bis 610 cm; Hygienesonde bis 30 cm
120 mm bis 910 mm – abhängig von Sondenlänge (einstellbar)
εr ≥ 10: 25 mm
+150℃ bei 27,6 bar
Hygienesonde: +150°C bei 13,8 bar
7MF-F: -40℃ bei 13,8 bar
Andere 7MF-Sonden: -40℃ bei 51,7 bar
Hygienesonde: -40℃ bei 13,8 bar
70 bar bei +20 °C
Hygienesonde: 13,8 bar bei +150℃
+315℃ bei 155 bar
-15°C bei 245 bar
245 bar bei +20°C
10.000 cP – Informationen zu Wellenbewegung und Turbulenzen auf Anfrage
εr: 10-100 (je nach Installationsbedingungen bis zu εr ≥ 1,9)
Negativer Druck, aber keine hermetische Abdichtung
Max. Fehler von 10% der Länge der Ansatzbildung. %-Fehler bezieht sich auf den Epsilonwert des
Mediums, die Stärke der Ansatzbildung und die Länge der Ansatzbildung über dem Füllstand.
➀ Übergangszone (Zone mit verringerter Genauigkeit) ist dielektrizitätsabhängig; εr = absolute Dielektrizitätskonstante.
Es wird empfohlen, außerhalb der Übergangszone/Blockierdistanz ein Signal von 4 bis 20 mA einzustellen.
➁ Siehe Grafiken auf Seite 39 und 40.
35
TECHNISCHE DATEN DER SONDE
Beschreibung
Werkstoffe
Sonde
Dichtungswerkstoffe
Sondendurchmesser
Prozessanschluss
Sondenlänge
Blockierdistanz (oben)
Übergangszone➀ (unten)
Prozesstemp.➁
Max.
Min.
Max. Betriebsdruck➁
Max. Viskosität
Bezugsgefäß
305 mm
7M1/7M7: +150℃ bei 27,6 bar
7M2/7M5: +65℃ bei 3,45 bar
7M1/7M7: -40℃ bei 51,7 bar
7M2/7M5: -40°C bei 3,45 bar
7M1/7M7: 70 bar bei +20°C
7M2/7M5: 3,45 bar bei +20°C
10.000 cP – Informationen zu Wellenbewegung
und Turbulenzen auf Anfrage
Sonde
Dichtungswerkstoffe
Bodenabstandhalter
Prozessanschluss
Messbereich
Prozesstemp.➁
Max. Betriebsdruck➁
1500 cP
εr: 1,9-100
7M1: 9 kg
7M2: 1360 kg
7M5: 1360 kg
Negativer Druck, aber keine hermetische Abdichtung
Max. Fehler von 10% der Länge der Ansatzbildung. %-Fehler bezieht sich auf den Epsilonwert des
Mediums, die Stärke der Ansatzbildung und die Länge der Ansatzbildung über dem Füllstand.
Ansatzbildung
Sondendurchmesser
Gewindeanschluss: 2" NPT- oder 2" G-Gewinde (2" BSP)
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI- oder EN- (DIN-) Flansche
Von 2 m bis max. 22 m
120 mm bis 910 mm – abhängig von Sondenlänge 300 mm bis 500 mm
(einstellbar)
ε
ε
ε
Mechanische Last
Zugkraft
Vakuumeinsatz
Werkstoffe
1.4401 (316 SST)
FEP-beschichteter Edelstahl 1.4401 (316 SST)
7M1/7M7: Teflon® mit Viton® GFLT, Aegis PF 128 oder Kalrez® 4079 (andere Werkstoffe auf Anfrage)
7M2/7M5: Teflon® mit Viton® GFLT
6 mm
7M1: 5 mm
7M2: 6 mm
7M1: r: 10-100 (je nach Installationsbedingungen
bis zu r ≥ 1,9)
7M2: r: 4-100
Dielektrizitätskonstante
Beschreibung
7M1 (Flüssigkeiten)/7M2 (Feststoffe): Seilsonde 7M5 (Feststoffe)/7M7 (Flüssigkeiten): Doppelseilsonde
Max.
Min.
Max. Viskosität
Dielektrizitätskonstante (nur Füllstand)
Vakuumeinsatz
7EK: GWR-Sonde mit Montage
oben/unten r ≥ 1,4 - max. +260°C
7EK: GWR-Sonde mit Montage
oben/unten r ≥ 10 - max. +315℃
PEEK und TFE mit Aegis PF 128
PEEK und Aluminiumoxid mit Aegis PF 128
ε
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST)
TFE
Innendurchmesser: Max. 22,5 mm
ε
PEEK
2" – Sch 80 Bezugsgefäß für Montage oben/unten
Gewindeanschluss: 1 1/2" oder 2" NPT-Gewinde
Schweißanschluss: 1 1/2" oder 2" Einschweißmuffe
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI-, EN- (DIN-) oder Torque-Tube-Gegenflansche
Min. 356 mm – max. 6,1 m
+260°C bei 115 bar
-15°C bei 117 bar
117 bar bei -15°C
10.000 cP
1,4 bis 100 – Nicht-leitfähige und leitfähige
Medien
+315℃ bei 109 bar
10 bis 100 – Leitfähige Medien
Negativer Druck, aber keine hermetische Abdichtung
➀ Übergangszone (Zone mit verringerter Genauigkeit) ist dielektrizitätsabhängig; εr = absolute Dielektrizitätskonstante.
Es wird empfohlen, außerhalb der Übergangszone/Blockierdistanz ein Signal von 4 bis 20 mA einzustellen.
➁ Siehe Grafiken auf Seite 39 und 40.
36
TECHNISCHE DATEN DER SONDE
Beschreibung
Werkstoffe
Sondendurchmesser
Montage
Prozessanschluss
Sondenlänge
Übergangszone➀
Prozesstemp.➁
Max. Betriebsdruck➁
Max. Viskosität
Dielektrizitätskonstante
Vakuumeinsatz
Ansatzbildung
Beschreibung
Werkstoffe
Sondendurchmesser
Montage
Sonde
Dichtungswerkstoffe
Bodenabstandhalter
2" Bezugsgefäß
3" Bezugsgefäß
4" Bezugsgefäß
Oben
Unten
Max.
Min.
Füllstand
Trennschicht
Sonde
Dichtungswerkstoffe
Abstandhalter
Kleine Koaxialsonde
Verlängert
Prozessanschluss
Kleine Koaxialsonde
Übergangszone➀
Oben
Sondenlänge
Prozesstemp.➁
Max. Betriebsdruck➁
Max. Viskosität
Dielektrizitätskonstante
Alle
Unten
Max.
Min.
Vakuumeinsatz
Ansatzbildung
7MG: GWR-Bezugsgefäßsonde
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST), 2.4819 (Hastelloy® C) oder 2.4360 (Monel®)
Teflon® mit Viton® GFLT, Aegis PF 128 oder Kalrez® 4079 (andere Werkstoffe auf Anfrage)
2" Bezugsgefäß: Teflon®; 3" und 4" Bezugsgefäß: PEEK
13 mm
19 mm
25 mm
In einem 2", 3" oder 4" Bezugsgefäß bzw. genormten Tauchrohr oder Tragrahmenbehälter
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI- oder EN- (DIN-) Flansche
60 bis 610 cm
0 mm
εr: 1,4 = 150 mm/εr: 80 = 50 mm
+200°C bei 18,6 bar
-40°C bei 51,7 bar
70 bar bei +20°C
10.000 cP
εr ≥ 1,4
Obere Flüssigkeit: εr ≥ 1,4 und ≤ 5
Untere Flüssigkeit: εr ≥ 15
Negativer Druck, aber keine hermetische Abdichtung
Max. Fehler von 10% der Länge der Ansatzbildung. %-Fehler bezieht sich auf den
Epsilonwert des Mediums, die Stärke der Ansatzbildung und die Länge der Ansatzbildung
über dem Füllstand.
7MT/7MN: GWR-Trennschichtsonde
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST), 2.4819 (Hastelloy® C) oder 2.4360 (Monel®)
Teflon® mit Viton® GFLT, Aegis PF 128 oder Kalrez® 4079 (andere Werkstoffe auf Anfrage)
Teflon®
Innendurchmesser 8 mm – Außendurchmesser 22,5 mm
Edelstahl: Innendurchmesser 16 mm – Außendurchmesser 45 mm
Hast. C/Monel®: Innendurchmesser 16 mm – Außendurchmesser 49 mm
Externe Montage in Bezugsgefäß und/oder Behälter
Gewindeanschluss: 3/4" NPT- oder 1" G-Gewinde (1" BSP)
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI-, EN- (DIN-) oder Torque-Tube-Gegenflansche
60 bis 610 cm
0 mm
εr: 1,4 = 150 mm/εr: 80 = 50 mm
+200°C bei 18,6 bar
-40°C bei 51,7 bar
70 bar bei +20°C
Kleine Koaxialsonde: 500 cP, verlängerte Koaxialsonde: 2000 cP
Obere Flüssigkeit: εr ≥ 1,4 und ≤ 5
Untere Flüssigkeit: εr ≥ 15
Negativer Druck, aber keine hermetische Abdichtung
Bei Ansatzbildung der Medien 7MN-Sonde wählen.
➀ Übergangszone (Zone mit verringerter Genauigkeit) ist dielektrizitätsabhängig; εr = absolute Dielektrizitätskonstante.
Es wird empfohlen, außerhalb von Übergangszonen ein Signal von 4 bis 20 mA einzustellen.
➁ Siehe Grafiken auf Seite 39 und 40.
37
TECHNISCHE DATEN DER SONDE
Beschreibung
Werkstoffe
Sondendurchmesser
Montage
Sonde
Dichtungswerkstoffe
Abstandhalter
Prozessanschluss
Sondenlänge
Oben
Prozesstemp.➁
Max.
Min.
Max. Viskosität
Dielektrizitätskonstante
Vakuumeinsatz
Ansatzbildung
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST), 2.4819 (Hastelloy® C) oder 2.4360 (Monel®)
Teflon® mit Viton® GFLT, Aegis PF 128 oder Kalrez® 4079 (andere Werkstoffe auf Anfrage)
Teflon®
Zwei Sonden mit 13 mm Ø – 22,2 mm CL bis CL
Nur Montage in Behälter.
Die Doppelstabsonde darf nur in einem Behälter oder Tauchrohr aus Metall eingesetzt
werden. Dabei muss eine Entfernung von > 25 mm von sämtlichen Flächen oder
Störobjekten eingehalten werden.
Gewindeanschluss: 2" NPT- oder 2" G-Gewinde (2" BSP)
Flanschanschluss: Verschiedene ANSI-, EN- (DIN-) oder Torque-Tube-Gegenflansche
Übergangszone➀
Max. Betriebsdruck➁
7MB: GWR-Standard-Doppelstabsonde
Unten
60 bis 610 cm
εr ≥ 1,9 = 150 mm
εr: 1,9 = 150 mm/εr: 80 = 25 mm
+150°C bei 27,6 bar
-40°C bei 51,7 bar
70 bar bei +20°C
1500 cP
1,9 bis 100
Negativer Druck, aber keine hermetische Abdichtung
Film: 3% Fehler der Länge der Ansatzbildung, Schlackenbildung wird nicht empfohlen③
➀ Übergangszone (Zone mit verringerter Genauigkeit) ist dielektrizitätsabhängig;
r = absolute Dielektrizitätskonstante. Es wird empfohlen, außerhalb von
Übergangszonen ein Signal von 4 bis 20 mA einzustellen.
➁ Siehe Grafiken auf Seite 39 und 40.
③ Schlackenbildung wird als das kontinuierliche Ansammeln von Material zwischen den Sondenelementen bezeichnet.
38
ε
Prozessdruck (bar)
Prozessdruck (bar)
TEMPERATUR-DRUCK-VERHÄLTNIS FÜR ECLIPSE-SONDENDICHTUNGEN
Prozesstemperatur (°C)
Prozesstemperatur (°C)
7MS Sonden
7MJ Sonden
7MQ Sonden
Prozessdruck (bar)
Prozessdruck (bar)
7MR/7MM, 7MT/7MN, 7MG Sonden
Prozesstemperatur (°C)
Prozesstemperatur (°C)
7MD/7ML Sonden
Kleine Koaxialsonden
7MD/7ML Sonden
Verlängerte Koaxialsonden
Prozessdruck (bar)
Prozessdruck (bar)
14
12
10
8
6
4
2
0
Prozesstemperatur (°C)
7M1/7M7, 7MB, 7MF Sonden
außer 7MF-E, F, G, H7MF-F Sonden
-40
-20
0
20
40
60
80
100
120
140
Prozesstemperatur (°C)
160
180
200
7MF-E, G, H Sonden
39
Prozessdruck (bar)
TEMPERATUR-DRUCK-VERHÄLTNIS FÜR ECLIPSE-SONDENDICHTUNGEN
Prozesstemperatur (°C)
7EK Sonden für max. +260°C
7EK Sonden nur für max. +315°C und leitende
Flüssigkeiten
TECHNISCHE DATEN O-RING➀ – Nicht für Ammoniak-/Chloranwendungen geeignet
O-Ring Werkstoff
max. Prozesstemperatur
+200°C bei 16 bar
min. Prozesstemperatur
-40°C
max. Prozessdruck
70 bar bei +20°C
+150°C bei 20 bar
-55°C
70 bar bei +20°C
Kalrez 4079
+200°C bei 16 bar
-40°C
70 bar bei +20°C
Chemraz® 505
+200°C bei 14 bar
-30°C
70 bar bei +20°C
Buna-N
+135°C bei 22 bar
-20°C
70 bar bei +20°C
Polyurethan
+95℃ bei 29 bar
-55°C
70 bar bei +20°C
Viton
GFLT
®
Neopren®
EPDM
®
HSN
(Hoch gesättigtes
Nitril)
Aegis PF128 ➁
+120°C bei 14 bar
-50°C
70 bar bei +20°C
+135°C bei 22 bar
-20°C
70 bar bei +20°C
+200°C bei 16 bar
-20°C
70 bar bei +20°C
➀ Gilt für alle GWR-Sondentypen, außer für 7MD, 7ML, 7MS, 7MJ, 7EK.
➁ Max. +150°C für Dampfanwendungen.
40
nicht empfohlene
Anwendungen
Ketone (MEK, Aceton), Skydrol-Fluids,
Amine, Ammoniakanhydrid,
niedermolekulare Ester und Ether,
heiße Fluss- oder Chlorsulfonsäuren,
saure Kohlenwasserstoffe
Phosphatesterfluids,
Ketone (MEK, Aceton)
Erdöle, Schmiermittel auf
Diester-Basis, Dampf
Heißwasser/Dampf, heiße Fettamine, Ethylenoxid, Propylen-oxid
Acetaldehyd, Ammoniak- und Lithiummetalllösung, Butyraldehyd,
Di-Wasser, Frigen (Freon), Ethylenoxid,
Laugen, Isobutyraldehyd
Halogenkohlenwasserstoffe, Nitrokohlenwasserstoffe, PhosphatesterHydraulikfluids, Ketone (MEK,
Aceton), starke Säuren, Ozon,
Kfz-Bremsflüssigkeit
Säuren, Ketone, Chlorkohlenwasserstoffe
empfohlene Anwendungen
Allgemeine Zwecke, Ethylen
Kältemittel, Erdöle mit
hohem Anilinpunkt,
Silikatester-Schmiermittel
Aceton, MEK, Skydrol-Fluids
anorganische und organische Säuren
(einschl. Hydrofluids und Stickstoff),
Aldehyde, Ethylen, organische Öle,
Glykole, Silikon-öle, Essig, saure
Kohlenwasserstoffe
anorganische und organische Säuren
Alkaline, Ketone, Ester, Aldehyde,
Treibstoffe
Allzweckdichtmittel, Erdöle und -fluids, Kaltwasser, Silikonschmiermittel und -öle, Schmiermittel auf Diester-Basis, Fluids auf
Ethylenglykol-Basis
Hydrauliksysteme, Erdöle, Kohlenwasserstoff-Brennstoff,
Sauerstoff, Ozon
NACE-Anwendungen
Halogenkohlenwasserstoffe, NitroKohlenwasserstoffe, PhosphatesterHydraulikfluids, Ketone (MEK,
Aceton), starke Säuren, Ozon,
Kfz-Bremsflüssigkeit, Dampf
Schwarzlauge, Freon 43, Freon 75,
anorganische und organische Säuren (einschl.
Galden, KEL-F-Flüssigkeit, Schmelzkalium,
Hydrofluids und Stickstoff), Aldehyde,
Schmelznatrium
Ethylen, organische Öle, Glykole, Silikonöle, Essig, saure Kohlenwasserstoffe, Dampf,
Amine, Ethylenoxid, Propylenoxid,
NACE-Anwendungen
ABMESSUNGEN in mm – Doppelkammergehäuse
83
45°-Ansicht
105
83
105
102
102
214
256
126
19
45°
2 Kabeleingänge
70
89
111
Kompaktversion
Eclipse-Messumformergehäuse,
(45°-Ansicht)
2 Kabeleingänge
102
95
45°
840 oder
3660
2 Bohrungen
Ø 9,5
108
Getrenntversion
ABMESSUNGEN in mm – Doppelstabsonde
83
83
105
102
83
105
102
102
256
2 Kabeleingänge
45°
Sondeneinbaulänge
7MB
mit G2- (2" BSP-) Gewinde
als Prozessanschluss
256
256
2 Kabeleingänge
103
105
45°
2 Kabeleingänge
126
Sondeneinbaulänge
7MB
mit 2" NPT-Gewinde
als Prozessanschluss
45°
129
Sondeneinbaulänge
7MB
mit Flansch
als Prozessanschluss
22,2
Ø 13
Stäbe
GWR-Doppelstabsonde,
Draufsicht
41
ABMESSUNGEN in mm – GWR-Koaxialsonden
83
105
83
83
105
102
102
45°
Sondeneinbaulänge
NPT
Sondeneinbaulänge
BSP
Sondeneinbaulänge
7MR/7MT
mit Gewinde
als Prozessanschluss
83
7MR/7MT
mit Flansch als
Prozessanschluss
105
83
102
7MD:
218
7MS/7MQ: 177
Sondeneinbaulänge
NPT
7MD:
199
7MS/7MQ: 156
Sondeneinbaulänge
BSP
7MD/7MS/7MQ
mit Gewinde als
Prozessanschluss
42
Sondeneinbaulänge
NPT
162
7MM/7MN
mit Gewinde
als Prozessanschluss
Sondeneinbaulänge
7MD/7MS/7MQ
mit Flansch
als Prozessanschluss
7MM/7MN
mit Flansch
als Prozessanschluss
83
105
102
256
256
2 Kabeleingänge
7MD:
277
7MS/7MQ: 240 206
Sondeneinbaulänge
105
102
45°
1/4" NPT
mit Stopfen
Sondeneinbaulänge
BSP
256
2 Kabeleingänge
45°
2 Kabeleingänge
1/4" NPT
mit Stopfen
83
256
45°
171
105
102
2 Kabeleingänge
45°
2 Kabeleingänge
168
256
256
45°
2 Kabeleingänge
105
102
256
137
144
83
102
256
2 Kabeleingänge
105
1/4"
NPT
mit Stopfen
45°
2 Kabeleingänge
297
Sondeneinbaulänge
7ML
mit Gewinde
als Prozessanschluss
1/4"
NPT
mit Stopfen
45°
375
Sondeneinbaulänge
7ML
mit Flansch
als Prozessanschluss
ABMESSUNGEN in mm – GWR-Koaxialsonden
50
20
Patentflansche
Ø 229
B
A
Ø 184
45°
Ø 22
4
Entlüftungsöffnungen
für Füllstand
Schlitze für 7MR-A,
7MD-A/V/W
(Bestellung gemäß „x“)
C
D
B
32
133
Ø 143
E
Ø 121
45°
GWR-Koaxialsonde,
Draufsicht
Ø 11
29
F
Entlüftungsöffnungen
für Trennschicht
86
E
A
B
C
D
E
F
Kleine
Koaxialsonde mm
305
Ø 6,4
Ø 191
Ø 149
7MQ Draufsicht
45°
Große Koaxialsonde mm
Ø 22
305
Ø 12,7
19
22,5
29
102
25,4
45 - SST
49 - HC und Monel
8
5
Fisher 249C (600 lb), 316 Edelstahl
D
Abm.
6
Fisher 249B/259B (600 lb), Kohlenstoffstahl
6
Masoneilan (600 lb), 316 Kohlenstoffstahl
16
32
ABMESSUNGEN in mm – Stabsonde
83
105
102
256
Ø Sonde
Blanke Sonde
13/
PFA-isolierte
Sonde
16
7MF: 60
7MJ: 150
60
Sondeneinbaulänge
7MF-F
mit PFA-beschichtetem
Flansch als
Prozessanschluss
13
Ø
Stabsonde
Sondeneinbaulänge
Optionaler
Abstandhalter
7MF/7MJ
mit Flansch
als
Prozessanschluss
2 Kabeleingänge
45°
7MF: 36
7MJ: 126
7MF: 57
7MJ: 147
Ø Sonde
Blanke Sonde
13/
Sondeneinbaulänge PFA-isolierte
NPT Sonde
16
Optionaler
Abstandhalter
Sondeneinbaulänge
BSP
7MF/7MJ
mit Gewinde
als Prozessanschluss
49
Abstandhalter (Draufsicht)
43
ABMESSUNGEN in mm – Hygienesonde
58
52
60
175
Kabeleingang
43°
109
Kompaktversion
43°-Ansicht
52
58
60
19
70
Kabeleingang
102
89
43°
840 oder 3660
95
2 Bohrungen
Ø 9,5
108
Getrenntversion
Prozessanschluss
6
Ø Stabsonde
60
Sondeneinbaulänge
3/4" Tri-Clamp®-Anschluss
44
Prozessanschluss
13
Ø Stabsonde
60
Sondeneinbaulänge
1" - 3" Tri-Clamp®-Anschluss
ABMESSUNGEN in mm – GWR-Seilsonde
41
59
62
610
Sondeneinbaulänge
BSP
62
80
76
610
Sondeneinbaulänge
NPT
Sondeneinbaulänge
Gewicht
7M1
mit Gewinde
als Prozessanschluss
62
Ø 51
99
7M1
mit Flansch als
Prozessanschluss
93
Sondeneinbaulänge
Sondeneinbaulänge
NPT
Ø 51
Gewicht
Ø 51
7M2
mit Flansch
als Prozessanschluss
152
Gewicht
111
76
Sondeneinbaulänge
BSP
Ø 51
Sondeneinbaulänge
NPT
Sondeneinbaulänge
Gewicht
Ø 51
7M7
mit Gewinde
als Prozessanschluss
7M5
mit Flansch
als Prozessanschluss
114
76
73
7M5
mit Gewinde
als Prozessanschluss
152
Ø 51
7M2
mit Gewinde
als Prozessanschluss
76
152
Sondeneinbaulänge
Gewicht
83
76
Gewicht
Sondeneinbaulänge
NPT
152
80
Sondeneinbaulänge
BSP
76
Sondeneinbaulänge
BSP
Gewicht
Ø 51
99
83
73
Gewicht
Ø 51
7M7
mit Flansch
als Prozessanschluss
Zusätzliches Gewicht
29
99
Ø 51
Ø 13,2
TFE-Gewicht
450 g
7M1
152
19
32
Ø 51
SST-Gewicht
2,25 kg
7M2
73
Ø 51
Ø 13,2
TFE-Gewicht
284 g
7M7
152
19
Ø 51
SST-Gewicht
2,25 kg
7M5
45
ABMESSUNGEN in mm – GWR-Bezugsgefäßsonde
187
187
Ø 71
Stabsonde Ø 13
Sondeneinbaulänge
Teflon®Abstandhalter
7MG - 2" Bezugsgefäß
187
Ø 95
Stabsonde Ø 19
Sondeneinbaulänge
PEEKAbstandhalter
7MG - 3" Bezugsgefäß
Stabsonde Ø 25
Sondeneinbaulänge
PEEKAbstandhalter
7MG - 4" Bezugsgefäß
49
71
Abstandhalter (Draufsicht)
46
Abstandhalter (Draufsicht)
94
Abstandhalter (Draufsicht)
BESTELLANGABEN
Eine komplette Messeinrichtung besteht aus:
1. Eclipse-Messumformer (Kopf/Elektronik)
2. Eclipse 705 GWR-Sonde
3. Kostenlos: Eclipse 705 DTM (PACTware™) kann unter www.magnetrol.com heruntergeladen werden.
4. Option: MACTek Viator USB HART®-Modem: Bestellnummer: 070-3004-002
5. Option:
- TFE-Abstandhalter für Metall-GWR-Stabsonden; Bestellnummer: 089-9114-001 (7MF-A), 089-9114-002 (7MF-B),
- 089-9114-003 (7MF-C)
- PEEK-Abstandhalter für GWR-Stabsonde 7MJ; Bestellnummer: 089-9114-005 (7MJ-A), 089-9114-006 (7MJ-B),
- 089-9114-007 (7MJ-C)
- Zusätzliches Gewicht für GWR-Sonde 7M1; Bestellnummer: 089-9120-001
- Zusätzliches Gewicht für GWR-Sonde 7M7; Bestellnummer: 089-9121-001
- Zusätzliches Gewicht für GWR-Sonde 7M2; Bestellnummer: 004-8778-001
- Zusätzliches Gewicht für GWR-Sonde 7M5; Bestellnummer: 004-8778-002
1. Bestellnummer für ECLIPSE 705 Messumformer (Kopf/Elektronik)
GERÄTETYP, FUNKTION
7 0 5
Eclipse 705 GWR-Messumformer
VERSORGUNG
5
24 V DC, elektronisch mit 2-Leitertechnik
AUSGANG UND ELEKTRONIK
1
1
2
3
0
A
0
0
4 bis 20 mA Digitalausführung mit HART® – Standardelektronik (SFF 84,5%)
4 bis 20 mA Digitalausführung mit HART® – SIL-verbesserte Elektronik (SFF 91%)
Foundation Fieldbus™-Kommunikation
Profibus PA™-Kommunikation
AUSFÜHRUNG
A
0
Digitalanzeige und Tastatur
- Blindmessumformer (ohne Anzeige/Tastatur) für Doppelkammergehäuse
- Blindgehäusedeckel für Hygienegehäuse
SIEHE NÄCHSTE SEITE
7 0 5
5
Komplette Bestellnummer für ECLIPSE 705 Messumformer (Kopf/Elektronik)
X = Produkt mit spezieller Kundenanforderung
47
BESTELLANGABEN
1. Bestellnummer für ECLIPSE 705 Messumformer (Kopf/Elektronik)
SIEHE VORHERIGE SEITE
MONTAGE / GEHÄUSEWERKSTOFFE / ZULASSUNGEN➀
Eingebaute Elektronik (Kompaktversion)
Aluminiumguss – Doppelkammergehäuse
1
A
C
E
1
1
1
1
Wetterfest
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
ATEX druckfest gekapseltes Gehäuse
ATEX nicht funkend (Ziffer 5 = 1) / ATEX FNICO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
Edelstahlguss – Doppelkammergehäuse
1 2
Wetterfest
A 2
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
C 2
ATEX druckfest gekapseltes Gehäuse
E 2
ATEX nicht funkend (Ziffer 5 = 1) / ATEX FNICO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
304 SST – IP 67 – Hygieneanwendung
1 3
Wetterfest
A 3
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
84 cm getrennte Elektronik
Aluminiumguss – Doppelkammergehäuse
2
B
D
F
1
1
1
1
Wetterfest
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
ATEX druckfest gekapseltes Gehäuse
ATEX nicht funkend (Ziffer 5 = 1) / ATEX FNICO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
Edelstahlguss – Doppelkammergehäuse
2 2
Wetterfest
B 2
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
D 2
ATEX druckfest gekapseltes Gehäuse
F 2
ATEX nicht funkend (Ziffer 5 = 1) / ATEX FNICO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
304 SST – IP 67 – Hygieneanwendung
2 3
Wetterfest
B 3
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
3,66 m getrennte Elektronik (für Anwendungen mit r < 10 wenden Sie sich bitte ans Werk)
Aluminiumguss – Doppelkammergehäuse
2
B
D
F
ε
7
7
7
7
Wetterfest
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
ATEX druckfest gekapseltes Gehäuse
ATEX nicht funkend (Ziffer 5 = 1) / ATEX FNICO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
Edelstahlguss – Doppelkammergehäuse
2 8
Wetterfest
B 8
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
D 8
ATEX druckfest gekapseltes Gehäuse
F 8
ATEX nicht funkend (Ziffer 5 = 1) / ATEX FNICO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
304 SST – IP 67 – Hygieneanwendung
2 9
Wetterfest
B 9
ATEX eigensicher (Ziffer 5 = 1) / ATEX FISCO (Ziffer 5 = 2 oder 3)
➀
Für IEC-Zulassung verwenden Sie bitte die ATEX-Zulassung und bitten Sie ausdrücklich um ein IECTypenschild.
KABELEINGANG
7 0 5
48
5
1
0
4
M20 x 1,5-Gewinde (2 Eingänge – einer mit Blindstopfen)
3/4" NPT-Gewinde (2 Eingänge – einer mit Blindstopfen)
1/2" NPT (1 Eingang)
Komplette Bestellnummer für ECLIPSE 705 Messumformer (Kopf/Elektronik)
X = Produkt mit spezieller Kundenanforderung
BESTELLANGABEN
2. Bestellnummer für ECLIPSE 705 GWR-Sonde
GERÄTETYP, FUNKTION
7 M B
7 M D
7
7
7
7
M
M
M
M
F
G
J
L
7
7
7
7
M
M
M
M
Q
R
S
T
7 M M
7 M N
7
7
7
7
M
M
M
M
1
2
5
7
GWR-Doppelstabsonde für Flüssigkeitsfüllstand – WHG-Zulassung
GWR-Hochtemperatur-/Hochdrucksonde für Füllstand-/
Trennschichtmessung – WHG-Zulassung
GWR-Stabsonde
GWR-Bezugsgefäßsonde für Füllstand-/Trennschichtmessung
GWR-Hochdruck-/Hochtemperatur-Stabsonde
GWR-Hochtemperatur-/Hochdrucksonde für Füllstand/Trennschichtmessung mit Spülanschluss
GWR-Sonde für Füllstandmessung mit Spülanschluss
GWR-Sonde für Trennschichtmessung mit Spülanschluss
εr: ≥ 1,9/10
εr: ≥ 1,9/10
εr: ≥ 2,0 wenn Ziffer 4 = A, B oder C
εr: ≥ 1,4
obere Flüssigkeit: εr: ≥ 1,4 und ≤ 5 /
untere Flüssigkeit: ≥ 15
GWR-Koaxialsonde für Sattdampfanwendungen einschließlich Dampfkompensation-Referenzziel; 345 °C max
GWR-Sonde für Füllstandmessung – WHG-Zulassung
εr: ≥ 1,4
GWR-Koaxialsonde für Sattdampfanwendungen einschließlich Dampfkompensation-Referenzziel; 300 °C max
GWR-Sonde für Trennschicht
obere Flüssigkeit: εr: ≥ 1,4 und ≤ 5 /
untere Flüssigkeit: ≥ 15
GWR-Seilsonde in 1.4401 (316 SST) Edelstahl
εr: ≥ 1,9/10 – Flüssigkeiten
GWR-Seilsonde in 1.4401 (316 SST) Edelstahl
εr: ≥ 4,0 – Feststoffe
GWR-Doppelseilsonde in 1.4401 (316 SST) Edelstahl, FEP-beschichtet εr: ≥ 1,9 – Feststoffe
GWR-Doppelseilsonde in 1.4401 (316 SST) Edelstahl, FEP-beschichtet εr: ≥ 1,9 – Flüssigkeiten
WERKSTOFFE – mediumberührte Teile (einschließlich Prozessanschlussflansch falls zutreffend)
A
B
C
E
F
G
H
4
V
W
N
P
R
7 M
εr: ≥ 1,9
εr: ≥ 2,0 wenn Ziffer 4 = A, B oder C
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST)
2.4819 (Hastelloy C)
2.4360 (Monel)
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST) mit Oberflächengüte 0,4 µm – Oberflächenrauhigkeit (Ra 15),
anodisch poliert
PFA-isolierter Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST)
Edelstahl AL-6XN (UNS N08367) mit Oberflächengüte 0,4 µm – Oberflächenrauhigkeit (Ra 15), anodisch poliert
2.4602 (Hastelloy® C22), Oberflächengüte 0,4 µm – Oberflächenrauhigkeit (Ra 15), anodisch poliert
PFA-isolierter Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST)
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST) mit PEEK®-Hochtemperaturabstandhaltern εr: ≥ 1,7
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST) mit Teflon®-Abstandhaltern
εr: ≥ 1,4
Verlängerte Koaxialsonde, Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST)
Verlängerte Koaxialsonde, 2.4819 (Hastelloy C)
Verlängerte Koaxialsonde, 2.4360 (Monel)
PROZESSANSCHLUSS – NENNWEITE/DRUCKSTUFE (andere Prozessanschlüsse auf Anfrage)
Gewindeanschluss
1 1
3/4" NPT-Gewinde
4 1
2" NPT-Gewinde
2 2
1" G-Gewinde (1" BSP-Gewinde)
4 2
2" G-Gewinde (2" BSP-Gewinde)
ANSI-Flansche
4 N
2"
2500 lbs ANSI RJ
2 3
1"
150 lbs ANSI RF
5 3
3"
150 lbs ANSI RF
2 4
1"
300 lbs ANSI RF
5 4
3"
300 lbs ANSI RF
2 5
1"
600 lbs ANSI RF
5 5
3"
600 lbs ANSI RF
2 K
1"
600 lbs ANSI RJ
5 K
3"
600 lbs ANSI RJ
2 L
1"
900 lbs ANSI RJ
5 L
3"
900 lbs ANSI RJ
3 3
1 1/2" 150 lbs ANSI RF
5 M
3"
1500 lbs ANSI RJ
3 4
1 1/2" 300 lbs ANSI RF
5 N
3"
2500 lbs ANSI RJ
3 5
1 1/2" 600 lbs ANSI RF
6 3
4"
150 lbs ANSI RF
3 K
1 1/2" 600 lbs ANSI RJ
6 4
4"
300 lbs ANSI RF
3 M
1 1/2" 900/1500 lbs ANSI RJ
6 5
4"
600 lbs ANSI RF
3 N
1 1/2" 2500 lbs ANSI RJ
6 K
4"
600 lbs ANSI RJ
4 3
2"
150 lbs ANSI RF
6 L
4"
900 lbs ANSI RJ
4 4
2"
300 lbs ANSI RF
6 M
4"
1500 lbs ANSI RJ
4 5
2"
600 lbs ANSI RF
6 N
4"
2500 lbs ANSI RJ
4 K
2"
600 lbs ANSI RJ
4 M
2"
900/1500 lbs ANSI RJ
SIEHE NÄCHSTE SEITE
Komplette Bestellnummer für ECLIPSE 705 GWR-Sonde
X = Produkt mit spezieller Kundenanforderung
49
BESTELLANGABEN
2. Bestellnummer für ECLIPSE 705 GWR-Sonde
SIEHE VORHERIGE SEITE
PROZESSANSCHLUSS – NENNWEITE/DRUCKSTUFE
EN- (DIN-) Flansche
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
PN
16/25/40
63/100
160
16/25/40
63/100
160
250
320
400
16
25/40
63
100
160
250
320
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
DN 25
DN 25
DN 25
DN 40
DN 40
DN 40
DN 40
DN 40
DN 40
DN 50
DN 50
DN 50
DN 50
DN 50
DN 50
DN 50
2
3
4
9
5
P
P
P
P
P
3/4"
T
T
U
U
T
U
T
U
Fisher 249B/259B (300/600 lbs), Kohlenstoffstahl
Fisher 249C (300/600 lbs), Edelstahl
Masoneilan (300/600 lbs), Kohlenstoffstahl
Masoneilan (300/600 lbs), Edelstahl
Tri-Clamp®
1" - 1 1/2" Tri-Clamp®
2" Tri-Clamp®
2 1/2" Tri-Clamp®
3" Tri-Clamp®
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
A
B2
B2
A
B2
B2
B2
B2
B2
A
A
B2
B2
B2
B2
B2
J
A
B
D
E
F
G
H
J
A
B
D
E
F
G
H
J
B
C
F
B
C
F
G
H
J
A
B
D
E
F
G
H
Hygieneanschluss
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
D
E
E
E
E
E
E
E
E
F
F
F
F
F
F
F
F
B
B
B
C
C
C
C
C
C
D
D
D
D
D
D
D
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
DN
50, PN
80, PN
80, PN
80, PN
80, PN
80, PN
80, PN
80, PN
80, PN
100, PN
100, PN
100, PN
100, PN
100, PN
100, PN
100, PN
100, PN
400
16
25/40
63
100
160
250
320
400
16
25/40
63
100
160
250
320
400
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
EN
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
1092-1
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
Typ
B2
A
A
B2
B2
B2
B2
B2
B2
A
A
B2
B2
B2
B2
B2
B2
Torque-Tube-Gegenflansche
DICHTUNGSWERKSTOFFE
0
1
2
3
4
5
Viton® GFLT
EPDM (Ethylen-Propylen)
Kalrez® 4079
HSN (hochgesättigtes Nitril)
Buna-N
Neopren®
6
7
8
A
N
Chemraz® 505
Polyurethan
Aegis PF 128
Kalrez® 6375
Borsilikat/Inconel® X-750 für 7MD/7ML
PTFE für 7MF-E/G/H
EINBAULÄNGE
GWR-Stabsonden: In cm-Schritten wählbar
0 6 0
6 1 0
min. 60 cm
max. 610 cm – max. 450 cm für 7MQ/7MS
0 0 2
0 2 2
min. 2 m
max. 22 m
0 3 0
1 8 0
6 1 0
min. 30 cm
max. 180 cm für 3/4" Prozessanschluss-Nennweite
max. 610 cm für 1" bis 3" Prozessanschluss-Nennweite
GWR-Seilsonden: In m-Schritten wählbar
GWR-Hygienesonden: In cm-Schritten wählbar
7 M
50
Komplette Bestellnummer für ECLIPSE 705 GWR-Sonde
X = Produkt mit spezieller Kundenanforderung
BESTELLANGABEN
2. Bestellnummer für ECLIPSE® 705 GWR-Sonde/Bezugsgefäß für Montage oben/unten
Weitere Abmessungen sind erhältlich (siehe Zeichnungen am Ende dieser Seite):
- Abmessung A: Oberseite des Prozessanschlusses bis zu 20-mA-Messbereich
- Abmessung B: Unterseite des Prozessanschlusses bis zu 4-mA-Messbereich
- Messbereich, wenn er von 356 mm abweicht
GERÄTETYP, FUNKTION
GWR-Sonde, geeignet zur Montage in externes Bezugsgefäß
7 E K
GWR-Sonde/Bezugsgefäß für Montage oben/unten – überfüllsicher
WERKSTOFFE – mediumberührte Teile (einschließlich Prozessanschlussflansch falls zutreffend)
K
M
Bezugsgefäß und Flansche
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST)
Kohlenstoffstahl
GWR-Sonde
Edelstahl 1.4401/1.4404 (316/316L SST)
PROZESSANSCHLUSS – NENNWEITE/DRUCKSTUFE
Schweißanschluss
Gewindeanschluss
3 9
1 1/2" Einschweißmuffe
3 1
1 1/2" NPT-Gewinde
4 9
2" Einschweißmuffe
4 1
2" NPT-Gewinde
ANSI-Flansche
3 3
1 1/2"
3 4
1 1/2"
3 5
1 1/2"
4 3
2"
4 4
2"
4 5
2"
150
300
600
150
300
600
lbs
lbs
lbs
lbs
lbs
lbs
MESSBEREICH
A
OPTIONEN
Keine
Schauglasanschlüsse (Schauglas nicht beiliegend)
FLÜSSIGKEITSTYP/BETRIEBSTEMPERATUREN
1 0
2 0
A
RF
RF
RF
RF
RF
RF
356 mm
0
2
7 E K
ANSI
ANSI
ANSI
ANSI
ANSI
ANSI
0
Leitende Flüssigkeiten (εr ≥ 10)
Alle Flüssigkeiten (εr ≥ 1,4)
max. +315℃
max. +260℃
Komplette Bestellnummer für ECLIPSE 705 GWR-Sonde/Bezugsgefäß für
Montage oben/unten
X = Produkt mit spezieller Kundenanforderung
ABMESSUNGEN in mm
A min.11/2": 64
2": 86
A min.11/2": 102
2": 110
100 %
100 %
Mittlerer
Messbereich
Max. Messbereich
in mm
min. 356
max. 6,1 m
0 %
B min. 76 mm
Flanschanschluss
7EK
A min. 94
Mittlerer
Messbereich
Max. Messbereich
in mm
min. 356
max. 6,1 m
B min. 76 mm
Gewindeanschluss
7EK
0 %
A min. 156
100 %
100 %
Mittlerer
Messbereich
Max. Messbereich
in mm
min. 356
max. 6,1 m
0 %
B min. 76 mm
Schweißanschluss
7EK
Mittlerer
Messbereich
3/4" NPT-FGewinde
0 %
B min. 76 mm
Schauglasanschlüsse
als Option
51
®
705 Eclipse GWR- (Guided Wave Radar)
Füllstandmessumformer Konfigurationsdatenblatt
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Artikel
Beschreibung
Behälternr.
Anzeige
Prozessmedium
Tag-Nr.
Seriennr. Elektronik
Seriennr. Sonde
Füllstand
Volumen (optional)
«Füllstnd»
«Volumen»
Trennschicht (optional) «TrenStnd»
Trennschichtvolumen (opt.) «Tren.Vol»
Sondenmodell
«SondeTyp»
Füllstandeinheiten
«Einh Niv»
Sondenmontage
Messtyp
Sondenlänge
Füllstand-Offset
Volumeneinheiten (opt.)
«Montage»
«Messen»
«SndLänge»
«FüllOfst»
«Einh Vol»
Linearisierungstabelle (opt.) «StrapTab»
(Erstellen Sie für jeden
Füllstand und das entsprechende Volumen eine
getrennte Liste.)
«Pkt1..20»
Loop-Kontrolle
«Ausg Mod»
Epsilon
Signalverstärkung
Punkt 4mA
Punkt 20mA
«Epsilon»
«SigVerst»
«Kal 4mA»
«Kal 20mA»
Dämpfung
«Dämpfung»
Sicherheitszonenhöhe
«SZ Höhe»
Schwelle
«Schwelle»
Blockierdistanz
«BlockDis»
Sicherheitszonenfehler «SZ Fhler»
Sicherheitszonenalarm «SZ Alarm Reset»
Failsafe
«Failsafe»
Trennschichtschwelle
«TrenSchw»
Fein 4 mA
«Fein 4»
HART-ID
«Hart ID»
Füllstand-Feineinstellung «FeinStnd»
Fein 20 mA
«Fein 20»
HF Cable
«HF Cable»
Füllstandreferenz
«FüllsRef»
Trennschichtreferenz (opt.) «TrenRef»
52
Wert
Wert
FEHLERSUCHE
Arbeitswert
Störungswert
®
705 Eclipse GWR- (Guided Wave Radar)
Füllstandmessumformer Konfigurationsdatenblatt
– zusätzliche fortgeschrittene Diagnose
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Artikel
Anzahl der Referenzen
Anzeige
«Referenz»
Referenzabweichung «RefVar»
Systemcode
Wert
Wert
FEHLERSUCHE
Korrekter Wert
Falscher Wert
«Sys Code»
Referenztyp
«RefTyp»
Konversionsfaktor
«KonvFktr»
Positive Amplitude
«PosVerst»
Referenzverstärkung «RefVerst»
Fenster
Skalen-Offset
Negative Amplitude
Signal
Ausgleich
«Fenster»
«SklOffst»
«NegVerst»
«Signal»
«Compensate»
Herabsetzungsfaktor «DrateFct»
Zielamplitude (7MS)
Zielticks (7MS)
Zielabgleich (7MS)
«TargAmpl»
«Targ Tks»
«Targ Cal»
Betriebsart
«OperMode»
Max. Temperatur
«Max Temp»
7EK-Korrektur
«7xK Corr»
Elektroniktemperatur «Ger.Temp»
Min. Temperatur
«Min Temp»
Sicherheitszonen-Hysterese «SZ Hyst»
53
Notizen
54
Notizen
55
WICHTIG
WARTUNGS- UND REPARATURABWICKLUNG
Für Magnetrol-Kunden besteht die Möglichkeit, komplette Füllstandmessgeräte oder Teile eines Füllstandmessgerätes
zwecks Austausch oder Instandsetzung an das Herstellerwerk zurückzuschicken. Zurückgesandte Geräte oder Teile werden
umgehend bearbeitet. Instandsetzung oder Austausch sind für den Kunden (Eigentümer oder Anwender) kostenlos, wenn:
a. die Teile innerhalb der Garantiezeit zurückgeschickt werden.
b. die Werksinspektion Produktions- oder Werkstofffehler feststellt.
Kosten für Werkstoffe und Arbeit werden nur dann in Rechnung gestellt, wenn die Ursache der Störung außerhalb der
Kontrolle von Magnetrol bzw. die Störung nach Ablauf der Garantiezeit liegt.
Es ist möglich, dass zur Behebung einer Störung Ersatzteile oder in ganz besonderen Fällen sogar komplette Messgeräte
geliefert werden müssen, bevor das Originalgerät ersetzt oder instand gesetzt werden kann. In solchen Fällen ist es besonders wichtig, dass Sie Magnetrol die exakte Geräte-Type und die Seriennummer des zu ersetzenden Originalgerätes mitteilen. Später zurückgeschickte Teile oder komplette Geräte werden nach ihrem Zustand und der Anwendbarkeit der
Garantiebestimmungen entsprechend gutgeschrieben.
Magnetrol ist nicht haftbar für falsche Anwendung oder Kosten, die sich aus dem Einbau oder der Verwendung der Geräte
ergeben.
VERFAHREN BEI RÜCKLIEFERUNGEN
Bevor Geräte oder Teile von Geräten zurückgeschickt werden, müssen diese eindeutig gekennzeichnet sein. Hierzu muss bei
Magnetrol eine „RMA“-Nummer angefordert werden, die in Form eines „Typenschildes“ geliefert wird. Dieses muss ausgefüllt
werden und an den entsprechenden Teilen unverlierbar befestigt werden. Fragen Sie bei Ihrem nächsten technischen Büro
oder direkt beim Magnetrol-Kundendienst nach. Geben Sie dabei bitte Folgendes an:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Kundenadresse
Werkstoffbeschreibung
Magnetrol-Bestellnummer Geräte/Seriennummer
Gewünschte Leistung
Grund der Rücklieferung
Prozesseinzelheiten.
Ein Gerät, das in einem Prozess verwendet wurde, muss korrekt entsprechend den für den Eigentümer zutreffenden, jeweiligen geltenden Gesundheits- und Sicherheitsnormen gereinigt sein, bevor es ans Werk zurückgeschickt wird.
Außen an der Transportkiste bzw. dem Transportkarton muss ein Materialsicherheits-Datenblatt angebracht sein.
Alle Rücklieferungen müssen für Magnetrol kostenfrei erfolgen. Magnetrol kann keine Rücklieferungen per Nachnahme
akzeptieren.
Sie erhalten die Ersatzteile ab Werk.
TECHNISCHE INFORMATION: GE 57-600.17
GÜLTIG AB:
OKTOBER 2015
ERSETZT VERSION VOM: September 2014
TECHNISCHE ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN
www.m a gne tr ol.c om
BENELUX
FRANCE
Heikensstraat 6, 9240 Zele, België -Belgique
Tel. +32 (0)52.45.11.11 • Fax. +32 (0)52.45.09.93 • E-Mail: [email protected]
DEUTSCHLAND
Alte Ziegelei 2-4, D-51491 Overath
Tel. +49 (0)2204 / 9536-0 • Fax. +49 (0)2204 / 9536-53 • E-Mail: [email protected]
INDIA
B-506, Sagar Tech Plaza, Saki Naka Junction, Andheri (E), Mumbai - 400072
Tel. +91 22 2850 7903 • Fax. +91 22 2850 7904 • E-Mail: [email protected]
ITALIA
Via Arese 12, I-20159 Milano
Tel. +39 02 607.22.98 • Fax. +39 02 668.66.52 • E-Mail: [email protected]
RUSSIA
198095 Saint-Petersburg, Marshala Govorova street, house 35A, office 427
Tel. +7 812 320 70 87 • E-Mail: [email protected]
U.A.E.
DAFZA Office 5EA 722 • PO Box 293671 • Dubai
Tel. +971-4-6091735 • Fax +971-4-6091736 • E-Mail: [email protected]
UNITED
KINGDOM
Unit 1 Regent Business Centre, Jubilee Road Burgess Hill West Sussex RH 15 9TL
Tel. +44 (0)1444 871313 • Fax +44 (0)1444 871317 • E-Mail: [email protected]